Feenbach und Fischermarkt in Mui Ne

von Achim

Mui Ne ist ein beliebter Touri-Küstenort. Wir sind gestern hier angekommen und mussten uns nach einem intensiven Tag erstmal ausruhen.

Heute ging’s zum “Feenbach” (Fairy Stream), einer der Hauptattraktionen des Ortes. Wir sind den Bachlauf im Wasser entlang gelaufen:

Wir konnten uns meist im Schatten der Botanik bewegen, was bei dem heissen Wetter sehr angenehm war.

Irgendwann sind wir dann an schöne bunte Erosionsformationen gekommen:

Wir sind den Bachlauf noch ca. weitere 15min stromaufwärts gelaufen, bis zu einem Wasserfall:

Dort ist dann Ende Gelände und wir haben wieder umgedreht.

Eine weitere Attraktion in der Gegend ist das Fischerdorf. Da es nur ca. 3km von unserem Hotel entfernt lag, wollten wir uns das auch noch anschauen. Wir konnten schön an dem langen Strand entlanglaufen, bis wir an den Fischmarkt kamen. Der Frische wegen werden die Tiere dort in Wasserbehältern gehalten:

Manche, wie die Tintenfische, schwimmen allerdings in Eiswasser und sind vermutlich schon tot.

Beim Fischmarkt ist der Strand leider komplett vermüllt und kein schöner Anblick:

Wenn man das aber ignoriert und auf’s Wasser schaut sieht man eine Unmenge von kleinen Fischerbooten:

Die kreisrunden Boote nennt man Thung Chai, bzw. Coracle. Die Legende besagt wohl dass sie während der französischen Kolonialzeit als Körbe deklariert wurden um die Steuer auf Fischerboote zu umgehen.

Ich habe mich ja gefragt ob man mit ihnen überhaupt vorwärts kommt und war überrascht eines von ihnen in Aktion zu sehen:

Es gibt nur ein Paddel welches fest am Boot angebracht wird. Mit einer speziellen Ruderbewegung wird das Boot manövriert - und zwar erstaunlich schnell!

Wieder einiges gesehen heute.

Das geht:

  • Leckere Mangos
  • Die kleinen runden Fischerboote in Aktion sehen
  • Schöne Sonnenuntergänge am Meer

Das geht nicht:

  • In den falschen Bus einsteigen (zum Glück mit gleichem Ziel, nur eine halbe Stunde früher losgefahren)
  • Kreditkartenbetrug - zum Glück handelt es sich nur um kleine Summen (wenn dann noch Probleme mit der Banking-App dazukommen kann einem das schon ein bisschen den Schlaf rauben)
  • Vom Hotel beim Checkin rausgeschmissen werden weil man nach einer Quittung des bezahlten Betrages fragt (Hä?!)
  • Eine Flasche Wasser, die gestern noch 10.000 VND gekostet hat, soll heute plötzlich 12.000 VND kosten (wir hatten aber auch schon krassere willkürliche Preissprünge)
Schlagworte:




Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von . Antwort abbrechen [X]
Name:
Name:
Text: