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    <title>Bärenfutter on Unterwegs nach Irgendwo</title>
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    <description>Recent content in Bärenfutter on Unterwegs nach Irgendwo</description>
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      <title>Säxy Schweiz: Klassiker</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/09/27-saexy-schweiz-klassiker/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand ein richtiger Klassiker im Elbsandsteingebirge auf dem Programm: die Schrammsteine und der Carolafelsen. Der Weg beginnt bei der Schrammsteinbaude und führt durch die Schrammsteine hindurch zur grandiosen Schrammsteinaussicht:
 Richtig toll ist dann auch die kleine Kletterei auf dem Gratweg:
 Auch hier gibt es wieder spektakuläre Aussichten:
 Weiter auf dem Gratweg kommt man dann irgendwann zur breiten Kluft, die Blicke auf tolle Felsen freigibt (hatte leider Gegenlicht).</description>
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      <title>Säxy Schweiz: Klettersteig</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/09/26-saexy-schweiz-klettersteig/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor ein paar Wochen hatte ich einen Wochenend-Ausflug in die Sächsische Schweiz gebucht. Eigentlich wollte ich ein paar neue Wege ausprobieren, aber da ich nicht so gut vorbereitet war, habe ich auf zwei Touren zurückgegriffen die ich schonmal gemacht hatte.
Am ersten Tag war die Häntzschelstiege dran. Vielleicht nicht die beste Route zum Einstieg, aber ich wollte vermeiden sie mit müden Beinen zu machen da ein Fehler hier ziemlich böse ausgehen kann.</description>
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      <title>Landflucht in Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/09/20-landflucht-in-berlin/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Auch wenn Berlin eine sehr große Stadt ist: auch hier gibt es immer wieder Ecken an denen man sich gut erholen und durchatmen kann. In Neukölln bietet sich z.B. das Schloss Britz an:
 In unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet sich die schöne Dorfkirche Britz:
 Direkt neben dem Schloss liegt der Gutshof Britz:
 Dort finden immer wieder Veranstaltungen, wie z.B. das historische Apfelfest oder der historische Weihnachtsmarkt, statt. Wie die Veranstaltungsnamen erahnen lassen ist da meist auch ein bisschen Mittelaltermucke am Start.</description>
    </item>
    
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      <title>Ausklang und Hannes Kretzer in der Zionskirche</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/09/18-ausklang-hannes-kretzer-zionskirche/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Ambient-Post-Rocker Ausklang haben gestern Abend in der Zionskirche in Berlin Mitte gespielt. Auf dieses Konzert hatte ich mich schon gefreut, da das genau die Mucke ist, die ich gerade gebrauchen kann.
Als Opener stand Hannes Kretzer auf dem Programm. Da die Zionskirche von Neukölln nicht gerade um die Ecke ist, bin ich leider etwas zu spät gekommen und die Show war schon in vollem Gange. Oberflächlich könnte man sagen es war &amp;ldquo;Elektro&amp;rdquo;.</description>
    </item>
    
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      <title>Lesung: Feucht &amp; Fromm</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/09/12-feucht-und-fromm/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Viele, die wie ich im evangelikalen Umfeld aufgewachsen sind, kommen früher oder später nicht umhin sich mit den Werten auseinanderzusetzen, die einem als Kind vom Umfeld mitgegeben wurden. Ein eher unerfreulicher Aspekt dessen ist die sog. &amp;ldquo;Purity Culture&amp;rdquo;, im deutschsprachigen Raum eher bekannt als das Ideal vom &amp;ldquo;Kein Sex vor der Ehe&amp;rdquo;. Das ist in freikirchlichen Kreisen immer noch weit verbreitet.
Zu diesem Thema hat die Autorin Nana Myrrhe am Donnerstag Abend eine Lesung ihres neuen Buches &amp;ldquo;Feucht &amp;amp; Fromm&amp;rdquo; in der Genezarethkirche in Neukölln veranstaltet:</description>
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      <title>Jurassic Neukölln</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/09/05-jurassic-neukolln/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Berlin überrascht einen immer wieder auf&amp;rsquo;s Neue. In Neukölln bin ich heute diesem Auto aus Jurassic Park über den Weg gelaufen:
 Als nächstes begegne ich dann vermutlich einem T-Rex, der am Hermannplatz die Dönerbuden leerräumt&amp;hellip;</description>
    </item>
    
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      <title>U-Bahn im Grünen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/08/23-u-bahn-im-gruenen/</link>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich habe ich meine neue Lieblings-U-Bahn-Haltestelle in Berlin entdeckt. Sie sieht aus, als ob man mitten im Wald ein- und aussteigen könnte. Die Rede ist von Britz-Süd:
 Wenn man sich umdreht fühlt man sich fast wie auf einem Wanderweg:
 Mir gefällt&amp;rsquo;s.</description>
    </item>
    
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      <title>Sonnenfinsternis 2026</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/08/12-sonnenfinsternis-2026/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wer alt genug ist, wird sich sicherlich noch an die letzte Sonnenfinsternis von 1999 erinnern. Das war damals ein Riesen-Ding, das schon mit Spannung erwartet wurde.
Im Gegensatz dazu hätte ich diese Sonnenfinsternis fast verpasst. Nur weil ein Arbeitskollege sagte dass er schauen wolle ob er noch irgendwo Schutzbrillen auftreiben könne, habe ich zufällig einen Tag vorher davon erfahren.
Wir haben uns dann heute mit ein paar Arbeitskollegen auf dem Tempelhofer-Feld versammelt um dem Spektakel beizuwohnen - so wie halb Berlin:</description>
    </item>
    
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      <title>Auf dem höchsten Berg Berlins</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/08/09-auf-dem-hoechsten-berg-berlins/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Wochenende wollte ich mal ein bisschen rauskommen um den Kopf frei zu kriegen. Mir stand der Sinn nach Wald und Bergen. Da gibt es in Berlin doch keine bessere Gegend als die Müggelberge. Sie sind von Neukölln in lediglich einer guten Stunde mit dem Fahrrad zu erreichen.
Nach recht sanftem und kurzem Aufstieg ist man schon im Gipfelbereich. Dieser ist von zahlreichen Kiefern gesäumt:
 Schilder weisen einem den Weg zum Gipfel des großen Müggelbergs:</description>
    </item>
    
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      <title>Logos Hope in Hamburg</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/06/13-logos-hope-hamburg/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute habe ich mein Patenkind in Hamburg besucht. Er ist seit fast einem Jahr mit dem Missions-Schiff &amp;ldquo;Logos Hope&amp;rdquo; der Organisation Operation Mobilisation (OM) unterwegs und sorgt dafür dass die Elektronik an Bord immer bestens funktioniert.
Ein willkommener Grund mein Patenkind - und das schöne Hamburg - mal wieder zu sehen. Von Berlin ist es ja nicht weit und so hat sich ein Tagesausflug durchaus gelohnt:
 Die Logos Hope hat an der Überseebrücke angedockt.</description>
    </item>
    
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      <title>Schluss mit Badehose!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/11-schluss-mit-badehose/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kaum zu glauben dass wir erst vor zwei Tagen morgens in Istanbul zum Ende unserer Südostasien-Reise aufgebrochen sind:
 Trotz ordentlicher Verspätung unseres Fluges ist in Frankfurt dann alles wie am Schnürchen gelaufen. Auch wenn es etwas knapp war haben wir noch unsere Wunsch-Verbindung nach Freiburg geschafft. Jetzt freuen wir uns sehr hier zu sein und Familie und alte Freunde wieder zu sehen. Gerade nach Jakarta und Istanbul kommt uns Freiburg nochmal deutlich kleiner vor:</description>
    </item>
    
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      <title>Istanbul zu Wasser</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/08-istanbul-zu-wasser/</link>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach dem strengen Fußmarsch gestern wollten wir es heute etwas gemütlicher angehen lassen und eine Bootsfahrt auf dem Bosporus machen. Auf dem Weg zum Anleger kamen wir am großen Basar vorbei. Natürlich wollte ich unbedingt auf einen türkischen Basar und so haben wir uns in&amp;rsquo;s Getümmel gestürtzt:
 Ein bisschen wie in Dubai im Gold-Souk.
Am einen Ende des großen Basars, neben der Bayezid II Moschee, befindet sich der Bücherbasar. Dort gibt es viele religiöse Schriften, wie mir scheint.</description>
    </item>
    
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      <title>Istanbul zu Fuß</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/07-istanbul-zu-fuss/</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Uns war nicht klar wie groß Istanbul eigentlich ist bis wir es, bei der Recherche zu unserem Jakarta-Artikel, in einer Liste der größten Städte der Welt gefunden haben. Mit fast 16 Millionen Einwohnern ist die Stadt echt riesig und beheimatet damit fast 18% der Gesamtbevölkerung der Türkei (zum Vergleich: bei Berlin sind es gute 4% der Deutschen)! Wenn man die Stadt zu Fuß erkunden will kann man sich also darauf einstellen einiges an Strecke zurückzulegen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Istanbul: Fast wieder Zuhause</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/06-istanbul-fast-wieder-zuhause/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute Morgen sind wir, nach fast 12h Flug, kurz vor 5:00 in Istanbul gelandet. Praktischerweise gab&amp;rsquo;s vom Flughafen einen Direktbus nach Sultanahmed, wo sich unsere Unterkunft befindet. Der Stadtteil ist sehr hübsch und wir haben uns schon gleich fast wie Zuhause gefühlt:
 Nachdem wir unser Gepäck in der Unterkunft gelassen haben, sind wir erstmal was frühstücken gegangen:
 Ach wie schön - wie bei uns in Neukölln.
Und ich konnte sogar Salep probieren:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Jakarta</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/05-jakarta/</link>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Für mich als Softwareentwickler, der fast sein ganzes bisheriges Berufsleben im Java-Umfeld gearbeitet hat, war es klar dass wir auch einen Stopp auf Java machen müssen, wenn wir schon so nah dran sind. Und was liegt da näher als Jakarta, der Hauptstadt von Indonesien? Zumal die &amp;ldquo;neue&amp;rdquo; Java Enterprise Edition ja nun auch in Jakarta EE umbenannt wurde. Ausserdem kommt man so schonmal ein ganzes Stück nach Westen und unserer Zeitzone näher.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cunca Wasserfall</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/02-cunca-wasserfall/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir uns gestern schon vom Meer verabschiedet hatten, wollten wir heute nochmal ein bisschen was an Land machen. Wir haben beschlossen zum Cunca Wasserfall zu rollern. Die Straße, in erfreulich gutem Zustand, hat sich durch die schönen Wälder geschlängelt:
 Die letzten paar Kilometer zum Wasserfall waren allerdings nochmal ziemlich heftig. Hier war die Straße nicht nur extrem eng, etwa eine knappe Autobreite, sondern auch super steil und teilweise in ziemlich schlechtem Zustand.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pirateninsel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/05/01-pirateninsel/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir es gestern nicht geschafft hatten eine Schnorcheltour zum Manta-Point zu organisieren, haben wir einfach ein anderes Angebot wahrgenommen: einen Ausflug zur Pirateninsel. Der Name ist eher ein Marketing-Gag für die kleine Insel, die eigentlich Sabolon heisst. Pirateninsel hört sich aber cooler an. Die Wasserfarbe war schonmal sehr krass:
 Gleich vom Strand weg war ein riesiger Fischschwarm, der sich wie ein Band, über 20m oder länger, parallel zum Strand entlang gezogen hat:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Rollern um Labuan Bajo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/30-rollern-um-labuan-bajo/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Für heute haben wir uns einen Roller ausgeliehen um die Umgebung zu erkunden. Nordwestlich von uns gibt es eine Landzunge die wir uns anschauen wollten. Die Straßen sind sehr steil und unser Honda Scoopy nicht der stärkste - aber er schafft es.
An einem Punkt sehen wir einen Wanderweg zum Meer raus. Da fahren wir gleich mal links ran (Linksverkehr) und steigen in den Wanderweg ein. Die Sonne brennt mal wieder gnadenlos auf uns herab.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erholung in Labuan Bajo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/29-erholung-in-labuan-bajo/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach unserer tollen Überfahrt von Lombok nach Flores müssen wir uns jetzt erstmal ein bisschen ausruhen. Deshalb haben wir heute einfach mal nichts gemacht (also fast, haha).
Unsere Unterkunft ist ziemlich weit ausserhalb von Labuan Bajo. Man hat hier echt seine Ruhe (auch vor den Muezzins). Allerdings gibt es auch so gut wie keine Essensmöglichkeiten. Einzige Ausnahme: die New Eden Moringa Gallery. Das ist ein ziemlich cooles Bambushaus von einer Firma die mit Moringa-Produkten ihr Geld verdient und das Haus als Ausstellungsraum, mit angeschlossenem Café, nutzt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Komodo Kreuzfahrt - Im Haifischbecken</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/28-komodo-kreuzfahrt-im-haifischbecken/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einer schönen Karaoke-Abschlussfeier gestern Abend an Deck war heute der letzte Tag unserer Komodo-Kreuzfahrt. Und den haben wir hauptsächlich im Wasser verbracht. Als erstes waren wir in Manjarite Gewässern schnorcheln:
 Hier gab es große Fischschwärme:
 Und viele bunte Fische:
 Wir haben auch eine Schildkröte gesehen. Allerdings war sie leider zu weit weg für ein gescheites Bild.
Da es hier etwas tiefer war konnte ich gleich schonmal was von meinem Apnoetauchkurs anwenden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Komodo Kreuzfahrt - Ein Feuerwerk!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/27-komodo-kreuzfahrt-ein-feuerwerk/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir gestern ja hauptsächlich Strecke gemacht haben und es nur wenige Aktivitäten gab war es heute das komplette Gegenteil. Schon beim Sonnenaufgang waren wir bereits bei der Insel Komodo, die es aber noch zu umrunden galt:
 Die Insel ist Teil des Komodo Nationalparks und Heimat der legendären Komododrachen (Komodowarane). Diese größten Echsen der Welt werden bis zu drei Metern lang und ihr Biss endet meist tödlich. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Komodo Kreuzfahrt - Walhai</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/26-komodo-kreuzfahrt-walhai/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/26-komodo-kreuzfahrt-walhai/</guid>
      <description>Heute sind wir gegen 7:00 an der Walhai-Stelle in Saleh Bay angekommen. Das Ganze läuft so ab dass ein Fischerboot versucht Walhaie anzulocken indem es, mit Futter angereichertes, Wasser ins Meer pumpt:
 Wenn man Glück hat kommt dann ein Walhai:
 Wir hatten heute Glück und der Walhai war sehr hungrig:
 Unseren vier chinesischen Mädels wurde es dann aber doch ein bisschen unwohl als der große Fisch direkt auf sie zugeschwommen kam:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Komodo Kreuzfahrt - Es geht los!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/25-komodo-kreuzfahrt-es-geht-los/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/25-komodo-kreuzfahrt-es-geht-los/</guid>
      <description>Die nächsten drei Tage werden wir auf dem Schiff verbringen. Wir haben uns entschieden eine &amp;ldquo;Kreuzfahrt&amp;rdquo; von Lombok nach Flores zu machen. Unterwegs macht man verschiedene Stopps sodass man auch was sieht. Die Auswahl des &amp;ldquo;Kreuzfahrt&amp;rdquo;-Anbieters ist uns nicht ganz leicht gefallen. Wenn man sich über die &amp;ldquo;Kreuzfahrt&amp;rdquo; erkundigt stößt man schnell auf allerlei Horrorgschichten. Von &amp;ldquo;die Klimaanlage hat die ganze Nacht auf unser Bett getropft&amp;rdquo; über &amp;ldquo;wir hatten jeden Tag Hunger&amp;rdquo; bis hin zu &amp;ldquo;ein anderes Boot hat uns gerammt und jetzt hat unser Boot ein Loch&amp;rdquo;.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Merese</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/24-merese/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute haben wir uns einen Roller gemietet um die Gegend um Kuta zu erkunden. Am Ende kam alles ein bisschen anders als geplant.
Erstmal mussten wir aber den Sprit beim Roller auffüllen, da der so gut wie leer war. In eher ländlichen Gegenden sieht man da immer wieder so Stände mit Flaschen in denen eine grüne, blaue oder rote Flüssigkeit drin ist:
 Das ist Benzin in verschiedenen Qualitäts- und Subventionsstufen.</description>
    </item>
    
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      <title>Abgetaucht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/23-abgetaucht/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die letzten beiden Tage waren bei mir vollständig mit dem Apnoetauchkurs gefüllt. Wie auch schon am ersten Tag ging es an Tag 2 wieder um 7:00 mit Theorieunterricht los. Diesmal war eine dritte Person mit dabei, die Probleme mit dem Druckausgleich hatte und das angehen wollte. Die Bedingungen am zweiten Tag waren deutlich schlechter als am ersten. Die Sicht war super schlecht, es hat ordentlich gewindet und ausserdem war das Meer schon etwas rau und kalt.</description>
    </item>
    
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      <title>Kuta und Apnoetauchen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/20-kuta-und-apnoetauchen/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da es mich schon seit langem interessiert hat und sich hier die Möglichkeit ergeben hat, habe ich in Kuta einen dreitägigen Anfänger-Kurs im Apnoetauchen gebucht. Hauptfokus war das Erlernen der Grundlagen in Theorie und Praxis. Wir haben heute bereits Praxisübungen in &amp;ldquo;Free Immersion&amp;rdquo; im Meer gemacht. Dabei taucht man an einer Leine bis zu einem bestimmten Punkt nach unten und anschließend wieder hoch:
 Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Sicherheit, Entspannung und Druckausgleich.</description>
    </item>
    
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      <title>Tetebatu Village Tour</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/19-tetebatu-village-tour/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/19-tetebatu-village-tour/</guid>
      <description>Heute stand eine Dorftour mit Johann, dem Angestellten unserer Unterkunft, auf dem Program. Johann ist ein sympatischer junger Kerl mit guter Laune, viel Offenheit und erstaunlichem Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt Tetebatus. Unsere erste Station war der Affenwald, scheinbar eine ehemalige Mahagoniplantage:
 Als erstes haben wir gleich mal eine Kröte im Gras entdeckt:
 Johann hat uns zielsicher zu einer großen Gruppe schwarzer Haubenlanguren geführt:
 Das waren die gleiche Art von Affen die wir auch schon in Senaru beim Wasserfall gesehen haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Reis der anderen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/18-der-reis-der-anderen/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute morgen haben wir zum ersten mal Mt. Rinjani fast ganz ohne Wolken gesehen. Da sind wir, noch vor dem Frühstück, schnell zum Panorama-Restaurant marschiert und haben ein Foto gemacht:
 Unser Fahrer war überpünktlich an der Unterkunft und so konnten wir rechtzeitig losfahren. Wir konnten unterwegs ein paar Fotostopps machen. Hier gab es ein schönes Bergpanorama (5.000 IDR pro Person):
 Auf der Höhe ist es kühl genug für Erdbeeren (auf den Folien, die man im Bild sieht).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Senaru Wasserfälle</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/17-senaru-wasserfaelle/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Neben dem Vulkan Rinjani sind auch die Wasserfälle in Senaru ein Besuchermagnet. Gegen einen kleinen Obulus von 20.000 IDR p.P. (1 EUR) kann man zu den Fällen wandern. Über ein paar Stufen sind wir zu Sendang Gila, dem ersten Wasserfall, gekommen:
 Am Fuß des Wasserfalls waren ein paar Händler und wir wurden durch die sanfte Gischt schön erfrischt.
Der Weg zum zweiten Wasserfall, Tiu Kelep, hat uns an dessen Flusslauf entlanggeführt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Senaru</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/16-senaru/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute hieß es schon Abschied nehmen von Gili Air. Mit Boot und Auto ging es nach Senaru, einem kleinen Bergdorf auf der Nachbarinsel Lombok. Lombok ist geprägt vom Rinjani, einem über 3700m hohen, aktiven Vulkan.
Da Senaru etwas höher liegt ist das Klima deutlich angenehmer als auf Meereshöhe. Wir haben uns nach unserer Ankunft auf den Weg zu einem &amp;ldquo;traditionellen Dorf&amp;rdquo; gemacht. Man kann dort an einer Führung teilnehmen und unsere Führerin hat uns alles mögliche über das Leben im Dorf erklärt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gili Air</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/15-gili-air/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/15-gili-air/</guid>
      <description>Gili Air ist, zumindest an Land, eine Verbrennermotor-freie Insel. Das ist extrem angenehm weil hier der Lärm und Gestank der Verbrenner fehlt. Stattdessen benutzen die Leute hier Fahrräder, E-Roller und Pferdefuhrwerke:
 Ich bin ein großer Fan dieses Konzepts seit ich es vor Urzeiten zum ersten Mal auf Wangerooge erlebt habe.
Obwohl Indonesien ein überwiegend muslimisches Land ist, gibt es auf Bali wohl hauptsächlich Hinduisten. Aber auch auf Gili Air strahlt dieser Einfluss aus, wie man an dieser liebevollen Szene in unserer Unterkunft erkennen kann:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tour de Force: von Coron nach Gili Air</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/13-tour-de-force-von-coron-nach-gili-air/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/13-tour-de-force-von-coron-nach-gili-air/</guid>
      <description>Gestern hat der Wecker bei uns um 4:30 Morgens für den Flug nach Bali geklingelt. Unsere ursprüngliche Flugverbindung wäre halbwegs direkt von Coron über Manila nach Bali gewesen und um 16:00 gestartet. Da Philippine Airlines aber irgendwas umgestellt hat, war die urpsrüngliche Route nicht mehr verfügbar und wir mussten nun noch einen Umweg über Cebu nehmen. Das ist ungefähr so als würde man von Freiburg nach Stuttgart noch über München fahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Coron - Reefs &amp; Wrecks</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/10-coron-reefs-wrecks/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/10-coron-reefs-wrecks/</guid>
      <description>Nachdem wir ja gestern zum ersten Mal an einem Schiffswrack geschnorchelt sind, waren wir sehr gespannt auf die heutige &amp;ldquo;Reefs &amp;amp; Wrecks&amp;rdquo; Tour. Diesmal ging&amp;rsquo;s mit dem Boot richtung Westen. Erster Schnorchelstopp war das East Tangat Shipwreck (soweit ich das rausfinden konnte):
 Das Schiffswrack eignet sich, aufgrund seiner geringen Tiefe, wohl gut für Tauchanfänger - daher auch die ganzen Bläschen.
Für uns als Schnorchler war das nächste Wrack, das Lusong Gunboat, aber noch viel besser:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Coron - Tour B</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/09-coron-tour-b/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/09-coron-tour-b/</guid>
      <description>Die Leute auf Coron sind mit ihren Tourennamen etwas kreativer als die in El Nido. Statt Tour A bis D haben sie hier bei B gemerkt dass es albern wird und sich stattdessen ordentliche Namen ausgedacht - oder zumindest so getan. Nichtsdestotrotz haben wir uns heute für Tour B entschieden.
Erster Halt war Barracuda Lake, ein malerischer See mit einer Mischung aus Süss- und Salzwasser:
 Wir hatten nicht das Glück einen Barracuda zu sehen, aber die steilen und bizarren Felswände im Wasser sind bei der fast glasklaren Sicht einfach unglaublich:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Coron</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/08-coron/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/08-coron/</guid>
      <description>Vor zwei Tagen sind wir von El Nido mit der Fähre nach Coron gefahren:
 Man kann das auch, anstatt die Fähre zu nehmen, als Inselhopping-Tour in drei Tagen machen. Freunde von uns hatten das kürzlich gemacht und es uns wärmstens empfohlen. Allerdings hatten wir unsere Unterkünfte schon vorgebucht und mussten daher mit der Aussicht von der Fähre vorlieb nehmen:
 Ist doch auch schon ganz schön was.
In Coron angekommen haben wir uns dann erstmal ein bisschen von der Überfahrt erholt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>El Nido</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/06-el-nido/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/06-el-nido/</guid>
      <description>Wir sind schon vier Tage in El Nido, im Norden von Palawan. Hier ist es sehr schön, die Strände sind der Hammer:
 Man kann beim Abendessen sitzen und die tollen Sonnenuntergänge genießen:
 Unsere Unterkunft hier ist direkt auf dem Strand und wenn wir morgens den Vorhang aufziehen sehen wir das Meer und die Berge.
Leider bin ich immer noch nicht ganz fit. Ich habe fast die ganze Zeit damit verbracht mich auszuruhen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Underground River</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/01-underground-river/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/01-underground-river/</guid>
      <description>Eines der absoluten Highlights in Puerto Princesa ist die Underground-River Tour. Die haben wir auch noch mitgenommen. Leider war ich seit gestern Abend erkältet und daher ziemlich unfit. Aber unsere Leistung bestand eigentlich nur darin uns in Autos und Booten herumfahren zu lassen.
Nach ca. 1,5h Anfahrt von Puerto Princesa waren wir am Sabang Beach:
 Wow, echt schön hier! Der Berg im Hintergrund erinnert an einen schlafenden Riesen mit Bierbauch (ungefähr ab dem linken Drittel, Kopf links, Bauch rechts).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Honda Bay</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/31-honda-bay/</link>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/31-honda-bay/</guid>
      <description>Die Honda Bay Insel-Hopping Tour ist eine beliebte Aktivität in Puerto Princesa, auf der Insel Palawan. Und sie stand heute bei uns auf dem Programm. Der Tourenführer hat uns dabei versichert dass der Name nichts mit dem extrem populären Zweirad-Hersteller zu tun hat, sondern hier &amp;ldquo;Tiefes Wasser&amp;rdquo; heisst. Wir glauben dem einfach mal.
Bevor es auf&amp;rsquo;s Boot ging haben wir beim Schnorchelverleih gehalten. Das Waschbecken in der Toilette dort hat uns zum lachen gebracht:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Palawan</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/30-nach-palawan/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/30-nach-palawan/</guid>
      <description>Vorgestern sind wir von Bohol mit der Fähre nach Cebu gefahren. Vor der Abfahrt konnte Ursel noch eine schöne Straßenszene einfangen. Die Leute schlafen hier, wie in den anderen Ländern die wir bisher besucht hatten, an allen möglichen Orten - auch auf ihren Mopeds:
 Auf der Fähre von Bohol nach Cebu wurde vor der Fahrt ein Reisegebets-Video (&amp;ldquo;Prayer for Safe Travels&amp;rdquo;) abgespielt:
 Die Sicherheitsanweisung aus dem Ordner &amp;ldquo;Prayer &amp;amp; Safety Videos&amp;rdquo; wurde hingegen übersprungen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schnorcheltag auf Panglao</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/28-schnorcheltag-auf-panglao/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>An unseren letzten Tag auf Panglao sind wir nochmal ein bisschen abgetaucht. Ursel ist beim Alona Strand in&amp;rsquo;s Wasser gegangen. Diese Seesterne sieht man dort sehr häufig:
 Solche hatten wir bisher noch nie.
Ein Höhepunkt war diese Schlange (eine Seekrait), die ihr über den Weg geschwommen ist:
 Anscheinend ziemlich giftig.
Auch von diesen Seeigeln mit Leuchteffekt hat sie einige gesehen:
 Sieht aus wie ich mir eine Seemine vorstelle.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bohol</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/27-bohol/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/27-bohol/</guid>
      <description>Nachdem gestern ein angenehmer Ruhetag war, sind wir heute wieder auf Tour gegangen. Heute stand unsere Nachbarinsel Bohol auf dem Programm. Wer rollert ist auch hier mal wieder klar im Vorteil und so ging&amp;rsquo;s auf zwei Rädern Richung unserer ersten Station, dem Philippine Tarsier Sanctuary. Dort kann man die, hier heimischen, Tarsier in ihrer natürlichen Umgebung besichtigen.
Die Tarsier wirken wie eine Mischung zwischen Frosch und Säugetier und können erstaunlich weit springen (bis zu fünf Metern).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Panglao</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/26-panglao/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/26-panglao/</guid>
      <description>Vor drei Tagen ging unser Flug von Hanoi nach Bohol (Philippinen). Untergebracht sind wir auf Panglao, einer per Brücken verbundenen Nachbarinsel von Bohol. Gestern haben wir den Tag genutzt um Panglao zu erkunden. Unsere Gastgeber sind ein Holländer und eine Filipina. Er hat uns tausend tolle Tips gegeben und ein paar davon sind wir heute mit dem Roller abgefahren.
Erste Station war das Napaling Riff, bei dem man wohl oft große Sardinenschwärme beobachen kann.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Best of Speisekarte</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/22-best-of-speisekarte/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/22-best-of-speisekarte/</guid>
      <description>Heute war unser letzter Tag in Vietnam und morgen geht&amp;rsquo;s dann weiter auf die Philippinen. Das war ein Abschnitt mit Höhen und Tiefen. Wir hatten uns beide sehr auf das Land gefreut und Ursel hat extra ein Jahr lang jeden Tag vietnamesisch gelernt um sich ein bisschen mit den Leuten verständigen zu können. Umso enttäuschender war es dann als wir feststellen mussten wie vermüllt das Land leider ist, besonders im Süden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In&#39;s Hinterland von Ban Gioc</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/20-ins-hinterland-von-ban-gioc/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/20-ins-hinterland-von-ban-gioc/</guid>
      <description>Heute haben wir einen Roller gemietet um die Umgebung weiter zu erkunden. Als erstes sind wir zum Pi Pha Aussichtspunkt gefahren. Man fährt kleine Straßen durch wirklich urige Dörfer. Dem erstaunten Blick der Einwohner sieht man an dass hier nicht oft Touris durchkommen. Der Einstieg zum Aufstieg ist nicht leicht zu finden. Wenn man diesen Bach mit dem unnatürlich blauen Wasser sieht ist man aber schonmal ungefähr richtig:
 Bei einem Bezahlparkplatz saß eine Runde alter Männer die zusammen Tee getrunken haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ban-Gioc-Fälle</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/19-ban-gioc-faelle/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/19-ban-gioc-faelle/</guid>
      <description>Wir sind heute von Cao Bang nach Ban Gun gefahren, einem kleinen Dorf an der Grenze zu China. Die Fahrt war insofern bemerkenswert als dass wir in Vietnam zum ersten Mal mit dem öffentlichen Bus, und damit der Standardkomfortstufe der Einheimischen, gefahren sind. Im Gegensatz zu den Luxusbussen mit Liegebetten war hier alles etwas bescheidener: der Bus war hinten vollgestopft mit Paketen und anderen Lieferungen, wir sind mit den Knien fast an den Vordersitz gestoßen und der Fahrer ist teilweise gefahren als wolle er ein Wettrennen gewinnen (das ist allerdings ziemlicher Standard).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cao Bang</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/18-cao-bang/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/18-cao-bang/</guid>
      <description>Cao Bang ist eine kleine Stadt im Norden Vietnams. Von hier sind es nur noch knapp 60km zur Grenze nach China. Durch Cao Bang fließt der Song Bang Fluss, über den es u.a. diese schöne Hängebrücke gibt:
 Auf der Halbinsel, scheinbar dem Zentrum der Stadt, befindet sich ein kleiner Park, in dem an unserem ersten Abend die Leute zusammen Sport machen waren oder einfach spazieren gingen:
 Von der Atmosphäre ein bisschen wie das Tempelhofer Feld in Berlin, nur in winzig.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mat Than</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/17-mat-than/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/17-mat-than/</guid>
      <description>Der Berg Mat Than, auch bekannt als &amp;ldquo;Das Auge Gottes&amp;rdquo;, befindet sich nur 15km von Cao Bang entfernt. In diese Gegend verirren sich erfreulich wenige Touris, was die ganze Sache etwas entspannter macht. Keiner quatscht einen an und will einem was andrehen.
Wir hatten uns für heute einen Roller gemietet um die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Die Landschaft hier ist mal wieder sagenhaft:
 Nachdem wir den Mac Phuc Pass überquert hatten war es nicht mehr weit.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hanoi - gemischtes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/15-hanoi-gemischtes/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/15-hanoi-gemischtes/</guid>
      <description>Insgesamt waren wir vier Nächte in Hanoi. Genug Zeit also um nochmal zur Train-Street zu gehen:
 Es ist ja eine Sache dem Zug beim Durchfahren aus der Entfernung zuzuschauen. Aber es ist eine ganz andere Sache selbst mal den Nervenkitzel zu erleben wie eine 100t schwere Diesellok nur Zentimeter entfernt an einem vorbeidonnert:
 Und da ist wirklich nicht mehr viel Platz:
 Es gibt keinerlei Linie oder ähnliches auf dem Boden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hanoi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/14-hanoi/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/14-hanoi/</guid>
      <description>Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams und mit über 8 Millionen Einwohner mehr als doppelt so groß wie Berlin. Ein starker Kontrast zum friedlichen Inselleben auf Cat Ba. Die Stadt ist voller Roller und Autos und alle fahren nochmal deutlich knapper an einem vorbei als anderswo sowieso schon. Die Stadt ist ziemlich laut und recht intensiv. Aber auch hier gibt es ruhige Orte:
 Nicht weit entfernt von einem interessanten Laden der Produkte ethnischer Minderheiten verkauft lag der Eingang zum Literaturtempel:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cat Ba Nationalpark</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/11-cat-ba-nationalpark/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/11-cat-ba-nationalpark/</guid>
      <description>Für Wanderfreunde gibt es auf Cat Ba den Nationalpark. Dort kann man vom Eingang bis zum Hai Viet Dorf laufen (ca. 9km). Hört sich eigentlich ganz gemütlich an.
Beim Eingang gibt es allerdings einen Aussichtsturm den wir nicht auslassen wollten. Nach ca. 200 steilen Höhenmetern waren wir dann oben und haben die tolle Aussicht auf die Berge genossen:
 Wieder unten angekommen ging&amp;rsquo;s dann auf den eigentlichen Wanderweg:
 Wie auch schon bei der Rollertour gab es hier super viele Schmetterlinge:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Rollern auf Cat Ba</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/10-rollern-auf-cat-ba/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/10-rollern-auf-cat-ba/</guid>
      <description>In Südostasien läuft alles mit Rollern. Da es hier bei einer Rollermiete keinen Versicherungsschutz gibt und der Verkehr teilweise recht chaotisch ist, hatten wir uns bisher mit dem Fahren zurückgehalten. Aber ich wollte das doch sehr gerne mal ausprobieren. Und Cat Ba schien der perfekte Ort dafür zu sein.
Bei einer Miete von 4 EUR pro Tag ist das Risiko Geld in den Sand zu setzen auch sehr gering. Nach ein bisschen Probefahrt am Vortag (ich bin davor noch nie gefahren), ging&amp;rsquo;s heute dann los:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lan Ha und Halong Bay</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/08-lan-ha-halong-bay/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/08-lan-ha-halong-bay/</guid>
      <description>Halong Bay ist ein absolutes Highlight in Vietnam und einer der Gründe warum ich das Land gerne besuchen wollte. Nach ein bisschen Recherche haben wir allerdings den Eindruck bekommen dass Halong Bay mittlerweile wohl sehr dreckig und voll sein soll. Eine (momentan noch) weniger besuchte Alternative ist Lan Ha Bay, welche man mit Touren von Cat Ba Island besichtigen kann.
Wir haben also eine Gruppentour gebucht und los ging&amp;rsquo;s! Alle Touren fahren so ziemlich zur gleichen Zeit los und deshalb wurden wir beim ersten Teil der Tour von zahlreichen anderen Schiffen begleitet:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cat Ba</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/07-cat-ba/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/07-cat-ba/</guid>
      <description>Cat Ba ist eine Insel südlich von Hanoi. Mit einer Fahrtzeit von ca. 5h (inkl. Fähre) ist sie von Ninh Binh gut erreichbar. Schon von weitem sieht man das Teleportationsportal auf der Insel:
 Dort materialisieren sich dann an schönen Tagen vermutlich die Raumfrachter. Wie man sieht kann man aber auch, statt Fähre oder Teleportation, einfach eine Seilbahn auf die Insel nehmen.
Während der Busfahrt hatten wir nur ein kleines Mittagessen (Bao Bun).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bootsfahrt durch den Karst</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/06-bootsfahrt-durch-den-karst/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/06-bootsfahrt-durch-den-karst/</guid>
      <description>Von Tam Coc aus kann man Bootsfahrten durch die Karstlandschaft um Ninh Binh unternehmen. Wir hatten zwar gestern bei unserer Radtour schon jede Menge von der Landschaft gesehen, aber mit dem Boot ist ja nochmal anders. Also los geht&amp;rsquo;s!
Eine Besonderheit ist dass die Leute in Tam Coc mit den Füßen rudern:
 Habt ihr sowas schonmal gesehen? Macht natürlich Sinn wenn man bedenkt dass die Beine deutlich stärker sind als die Arme.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tam Coc</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/05-ninh-binh/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/05-ninh-binh/</guid>
      <description>Gestern sind wir 5h mit dem Bus von Phong Nha nach Tam Coc bei Ninh Binh gefahren. Nachdem wir gestern die Gegend etwas zu Fuß erkundet haben, sind wir heute wieder mal mit Leihfahrrädern losgezogen. Der Berg Hang Mua ist ein beliebte Attraktion in der Gegend und so sind auch wir dorthin gepilgert. Die Fahrt ging über enge Straßen und durch Reisfelder. Am Wegesrand haben diese hübschen Orchideenbäume geblüht:
 Leider war es etwas regnerisch, weshalb wir Zeit in einem Restaurant überbrückt haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Paradise Cave</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/03-paradise-cave/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Für heute war schlechtes Wetter angekündigt, also ideal um nochmal eine Höhle zu besuchen. Die Paradise Cave ist eine der Highlights hier und so haben wir uns zum Fuße ihres Eingangs begeben, wo eine Schnecke mit grünem Haus bereits auf uns wartete:
 Erstaunlich!
Um zum Eingang zu gelangen mussten wir jedoch noch ein paar Höhenmeter in schönem Regenwald überwinden:
 Endlich oben angekommen gibt sich die Öffnung doch recht bescheiden:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Phong Nha</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/02-phong-nha/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/02-phong-nha/</guid>
      <description>Gestern sind wir nach einer sieben-stündigen Busfahrt im Liegeabteil in Phong Nha angekommen. Das kleine Dorf ist Sprungbrett für Aktivitäten im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark. Dazu gehören, neben einer tollen Berglandschaft, auch eine ganze Menge Höhlen - teilweise mit Superlativcharakter (die Son Doong Höhle ist die größte der Welt).
Einfach zugänglich für Touristen ist die Phong Nha Höhle und so haben wir mit der auch angefangen. Am Bootsanleger gibt&amp;rsquo;s Eintrittskarten für die Höhle sowie den Bootsfahrschein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Insel mit Charme</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/28-insel-mit-charme/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir sind seit drei Tagen auf der Insel Cham. Hier ist es sehr entspannt und es gibt tolle Strände:
 Man braucht hier gar keine Tour zu buchen um tolle Korallengärten zu sehen. Man kann einfach vom Strand aus los:
 Das Wasser war klar und der Strand erfreulich sauber. Die Korallen erstahlten in allen möglichen Farben. Einfach grandios!
Aber auch an Land gab es was zu sehen. Immer wieder haben wir Affen gesehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Reisfelder</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/25-reisfelder/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Auf dem Weg nach Hoi An fährt man durch die Reisfelder. Da sind wir doch heute mal links abgebogen, als wir die Arbeiter in den Feldern gesehen haben:
 Die Bauern stehen im Wasser und helfen dem Reis zu gedeihen. Hier hat einer z.B. Düngung ausgebracht und eine andere hat die Wassergräben von Überwucherung gesäubert:
 Beim Grab des japanischen Handelsreisenden Tani Yajirobei sind wir mal abgestiegen und in die Reisfelder reingelaufen (natürlich auf den Wegen - wir wollen ja nicht die Landwirte schädigen).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Marble Mountains</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/24-marble-mountains/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/24-marble-mountains/</guid>
      <description>Die Marble Mountains in Da Nang sind ca. 15km von unserer Unterkunft entfernt. Eine gute Strecke für eine kleine Radtour.
Es gibt vier Marmorberge. Auf einem davon (&amp;ldquo;Mountain of Water&amp;rdquo;) sind viele Tempelanlagen errichtet worden und man kann ihn besteigen. Nachdem wir die ca. 1,30 EUR Eintritt entrichtet hatten konnten wir über unregelmäßige Treppenstufen den (relativ kleinen) Tempelberg hochsteigen.
Immer wieder gibt es schöne Statuen oder Bildhauereien zu bewundern:
 Im Berg sind relativ viele Höhlen.</description>
    </item>
    
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      <title>Hoi An</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/22-hoi-an/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Besonders mir ist in den letzten Tagen ein bisschen die Puste vom Reisen ausgegangen und ich war ziemlich fertig. Eigentlich war auch schon früher eine Pause auf einer der Inseln in Kambodscha geplant gewesen, was wir dann aber aufgrund der Logistik gestrichen hatten. Jetzt sind wir hier in Cam An und haben mal fünf Nächte am Stück zum ausspannen gebucht.
Die Unterkunft ist direkt am Strand, oder bessergesagt, das was von ihm übriggeblieben ist:</description>
    </item>
    
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      <title>Sand</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/19-sand/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/19-sand/</guid>
      <description>Ein weiteres Highlight in Mui Ne sind die Sanddünen. Es gibt sie anscheinend in Rot und Weiss. Wir haben allerdings nur die gelben gefunden:
 Erwartungsgemäß gab es relativ viel Sand zu sehen:
 Das geübte Wüstenauge erkennt an den Sandverwehungen auf dem Bild gleich dass es ordentlich gewindet haben muss. Und das hat es! Fühlt sich ein bisschen an als ob man ein Peeling mit Schleifpapier bekommt - ein tolles Erlebnis für den ganzen Körper!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Feenbach und Fischermarkt in Mui Ne</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/18-feenbach-fischermarkt-mui-ne/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/18-feenbach-fischermarkt-mui-ne/</guid>
      <description>Mui Ne ist ein beliebter Touri-Küstenort. Wir sind gestern hier angekommen und mussten uns nach einem intensiven Tag erstmal ausruhen.
Heute ging&amp;rsquo;s zum &amp;ldquo;Feenbach&amp;rdquo; (Fairy Stream), einer der Hauptattraktionen des Ortes. Wir sind den Bachlauf im Wasser entlang gelaufen:
 Wir konnten uns meist im Schatten der Botanik bewegen, was bei dem heissen Wetter sehr angenehm war.
Irgendwann sind wir dann an schöne bunte Erosionsformationen gekommen:
 Wir sind den Bachlauf noch ca.</description>
    </item>
    
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      <title>Saigon</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/16-saigon/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ho-Chi-Minh-Stadt, oder auch Saigon, ist mit über 22 Millionen Einwohner in der Metropolregion eine riesige Stadt:
 Wir sind aber nur auf der Durchreise, daher war unser Einblick heute nur ein recht kurzer.
Heute Nacht findet das vietnamesische Neujahrsfest statt. Sie feiern, wie die Chinesen, das Mond-Neujahr. Die Stadt war sehr leer, da die meisten Einwohner wohl für&amp;rsquo;s Fest zu ihren Familien fahren (anscheinend sind 70% der Einwohner in Saigon von ausserhalb).</description>
    </item>
    
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      <title>Hipster in Vietnam</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/15-hipster-in-vietnam/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/15-hipster-in-vietnam/</guid>
      <description>Eigentlich ist die Touri-Attraktion in Can Tho ein schwimmender Markt. Allerdings scheint der seit Corona ausgestorben zu sein und exitiert nun jetzt scheinbar nur noch als Touristenfalle. Wir haben uns die Tour um 5:00 morgens also geschenkt und stattdessen ausgeschlafen. Ursel hat ein schickes Hipster-Café für&amp;rsquo;s Frühstück ausfinding gemacht:
 Die hatten leckeren Käsekuchen und sogar Pastel de Nata:
 Die nette Kulisse hat auch jede Menge Leute für Fotoshootings angezogen:</description>
    </item>
    
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      <title>Can Tho</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/14-can-tho/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/14-can-tho/</guid>
      <description>Heute ging&amp;rsquo;s für uns gleich weiter in&amp;rsquo;s Mekong-Delta. Aber nicht ohne vorher nochmal ein paar leckere Banh Mochi zu verspeisen:
 Wir haben ja schon von mehreren Leuten gehört dass das Reisen per Bus in Vietnam sehr komfortabel sein soll. Wir waren trotzdem überrascht dass wir die 3,5h Fahrt von Chau Doc nach Can Tho in einem Schlafbus gefahren sind. Es gab drei Reihen mit doppelstöckigen Einzelliegen von vorne nach hinten und dementsprechend zwei parallele Gänge:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hallo Vietnam!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/13-hallo-vietnam/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir von Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, mit dem Schiff nach Chau Doc in Vietnam gefahren. Chau Doc befindet sich am Hau, einem Fluss der parallel zum Mekong in&amp;rsquo;s Meer fließt. Durch einen Verbindungskanal sind wir vom Mekong in den Hau gekommen. Der Grenzübertritt verlief erfreulich geschmeidig und so konnten wir bald darauf schon an unserem Steg, mitten im Grünen, anlegen:
 Auf der Fahrt ist uns aufgefallen dass hier deutlich mehr Müll im Fluss rumschwimmt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Angkor: Petit Circuit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/09-angkor-petit-circuit/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/09-angkor-petit-circuit/</guid>
      <description>Heute war der Petit Circuit in Angkor dran. Wir sind wieder mit Fahrrädern losgezogen. Erster Halt war Angkor Wat. Ein beliebtes Spektakel ist wohl den Sonnenaufgang hier anzuschauen. Da wir aber nicht um 4:30 aufstehen wollten, haben wir lieber ausgeschlafen und auf ein schönes Abendlicht spekuliert (was unseres erachtens sowieso mehr Sinn macht, da man morgens Gegenlicht hat).
Aber auch gegen 10:00 waren jede Menge Leute für Fotoshootings unterwegs:
 Der Tempel ist eine sehr imposante Erscheinung!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Angkor: Grand Circuit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/08-angkor-grand-circuit/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/08-angkor-grand-circuit/</guid>
      <description>Ein paar Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befindet sich Angkor, einst das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Das Areal mit den vielen alten Tempeln hat wohl die Größe von Los Angeles. Dort befindet sich auch die berühmte Tempelanlage Angkor Wat.
Da das Gebiet sehr groß ist, haben wir uns eine Drei-Tages-Karte geholt. Viele erkunden das Gebiet entweder mit Roller oder einer Tuktuk-Tour. Wir haben uns aber wieder für&amp;rsquo;s Fahrrad entschieden und sind mit dem &amp;ldquo;Grand Circuit&amp;rdquo; gestartet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mekong Flussdelfine</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/06-mekong-flussdelfine/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/06-mekong-flussdelfine/</guid>
      <description>Die Hauptattraktion in Kratie sind die Flussdelfine im Mekong. Die wollten wir natürlich auch sehen. Unser Gasthaus hat uns einen netten Tourenführer aus der Gegend vermittelt der mit uns losgepaddelt ist. Recht bald kamen wir an einer kleinen Insel vorbei auf der Wasserbüffel gegrast haben. Wir wurden misstrauisch beäugt:
 Unsere Fahrt ging zum Glück nur stromabwärts denn der Mekong fließt ziemlich schnell. Mal abgesehen davon dass der Fluss wirklich riesig ist, hat er auch Studel und Stromschnellen die wohl auch immer wieder Leute kentern lassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Koh Trong</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/05-koh-trong/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/05-koh-trong/</guid>
      <description>Die Fahrt gestern nach Kambodscha war ein bisschen abenteuerlich. Nach dem Grenzübertritt von Laos nach Kambodscha haben wir Busse gewechselt. Da das Busunternehmen gerade wohl keinen normalen Bus in der Nähe hatte, sind wir die restlichen vier Stunden einfach mit einem Schlafbus nach Kratie gefahren:
 Schönerweise war der aber deutlich geräumiger als der in Laos.
Unser Gasthaus in Kratie war ziemlich ausserhalb der Stadt. Unsere Straße war ungeteert und die Hütten gegenüber lagen direkt am Mekong.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Been there, Don Det</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/03-been-there-don-det/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/03-been-there-don-det/</guid>
      <description>Im Süden von Laos, nicht weit entfernt von der Grenze zu Kombodscha, befinden sich die &amp;ldquo;4000 Inseln&amp;rdquo; im Mekong. Ob es wirklich so viele sind weiss vermutlich keiner, aber man bekommt schonmal eine grobe Vorstellung davon. Eine dieser Inseln ist Don Det. Die Stimmung hier ist ziemlich entspannt und es gefällt uns gut. Als wir heute Morgen zum Frühstück gegangen sind, haben wir diese Bombenhülsen vor dem Restaurant entdeckt:
 Da wird einem schon ein bisschen anders.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bolaven Plateau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/01-bolaven-plateau/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/01-bolaven-plateau/</guid>
      <description>Pakse ist eine beliebte Basis für Ausflüge in&amp;rsquo;s Bolaven-Plateau, einer Hochebene im Süden von Laos. Wir haben uns für eine Gruppen-Tagestour zu drei Wasserfällen entschieden. Nach einem kurzen Stopp bei einer (fake?) Teeplantage ging&amp;rsquo;s zum &amp;ldquo;Tad Fane&amp;rdquo; Wasserfall:
 Dieser sehr schöne Doppelwasserfall ist mit 120m Höhe schon ein echter Hingucker. Man kann dort auch Zipline-Touren buchen. Aber nicht nur das Standard-Zeug. Nein, die Laoten sind ja sehr kreativ. Deshalb gab es, zusätzlich zur &amp;ldquo;normalen&amp;rdquo; Zipline (40 USD) noch folgende Angebote:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blanke Nerven im Nachtbus</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/31-blanke-nerven-im-nachtbus/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/31-blanke-nerven-im-nachtbus/</guid>
      <description>Gestern mussten wir uns leider schon wieder von Vang Vieng verabschieden. Schön war&amp;rsquo;s!
Das nächste Ziel auf unserer Router war Pakse, ca. 800km südlich von Vang Vieng. Für diese Strecke hatten wir einen Nachtbus eingeplant. Warum ich bei &amp;ldquo;Nachtbus&amp;rdquo; leicht nervöse Zuckungen bekomme, kann man hier nachlesen. Aber erstmal der Reihe nach. Erstmal ging es von Vang Vieng mit dem Minibus nach Vientiane, wo wir ca. sechs Stunden Aufenthalt hatten. Genug Zeit, um noch einen Tempel anzuschauen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Action in Vang Vieng</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/29-action-in-vang-vieng/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/29-action-in-vang-vieng/</guid>
      <description>Unseren letzten vollen Tag in Vang Vieng wollten wir gut nutzen. Wir sind wieder mit Leihfarrädern losgezogen. Diesmal ging&amp;rsquo;s zum Nam Xay Ausguck. Der Weg nach oben war, aufgrund heftiger Erosion, ziemlich abenteuerlich (Treppen werden aber gerade gebaut). Und natürlich wieder richtig schön steil. Hier mag man&amp;rsquo;s wohl kurz und heftig.
Allerdings wird man oben auch mit herrlichen Ausblicken belohnt - sofern man sich auf die Plattform traut:
 Das Holzgestell war alles andere als vertrauenserweckend.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Outdoorhimmel in Laos</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/28-outdoorhimmel-in-laos/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/28-outdoorhimmel-in-laos/</guid>
      <description>In Vang Vieng wurden früher wilde Parties gefeiert - bis es irgendwann zu viele Tote gab (Drogen und baden ist eine schlechte Kombi) und die Regierung dem Treiben ein Ende gesetzt hat. Mittlerweile setzt man auf Ökotourismus. Und das kann man auch. Die Gegend ist mit einer sehr schönen Landschaft gesegnet.
Ursel hatte die geniale Idee Fahrräder zu mieten. Erste Station damit war der Big Pha Ngern Viewpoint. Es ging mal wieder sehr steil bergauf:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vientiane</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/26-vientiane/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/26-vientiane/</guid>
      <description>Gestern Abend sind wir mit dem Special Express No. 25 losgefahren. Er fährt von Bangkok bis nach Nong Khai, direkt an der Grenze zu Laos. Im Gegensatz zum Nachtzug der von Bangkok nach Vientiane durchfährt, kann man hier Schlafkabinen der ersten Klasse buchen. Wären wir früher dran gewesen hätten wir eine abschließbare private Zweierkabine buchen können. So waren aber nur noch genau zwei Plätze, leider in unterschiedlichen Kabinen, frei. Und so sehen die Schlafwägen aus:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Stadt der Tempel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/25-stadt-der-tempel/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/25-stadt-der-tempel/</guid>
      <description>Heute haben wir einen Nachtzug von Bangkok nach Nong Khai gebucht. Wir werden Schlafwagen erste Klasse fahren. Wir sind gespannt&amp;hellip;
Da der Zug erst gegen 20:30 fährt, hatten wir nochmal Zeit ein wenig durch die Stadt zu streunern. Wir haben uns dazu entschlossen mit der Fähre zum Blumenmarkt zu fahren. Auf der Strecke kommt man mit dem Schiff auch am Wat Arun vorbei, einem weiteren, sehr beeindruckenden Tempel:
 Der Blumenmarkt selbst wird stark dominiert von Ritualbedarf.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bangkok</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/24-bangkok/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/24-bangkok/</guid>
      <description>Gestern sind wir mit dem Minibus in Bangkok angekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Zug fahren, aber der war schon ausverkauft (übrigens: die einzige offizielle Seite für die Bahntickets in Thailand ist https://dticket.railway.co.th).
Heute sind wir dann losgezogen und beim Wat Phra Kaeo (auch bekannt als &amp;ldquo;Tempel des Smaragd-Buddha&amp;rdquo;) und dem großen Königspalast gelandet. Dieser Komplex aus Tempel(n) und Palast ist eine absolute Sehenswürdigkeit in Bangkok. Nachdem wir 500 Baht (ca.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Strand und Tempel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/22-strand-und-tempel/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/22-strand-und-tempel/</guid>
      <description>Da Achim immer noch mit seiner Erkältung zu tun hat bin ich heute nochmal alleine losgezogen. Das Ziel war der Ao Manao Strand. Der Strand liegt in einem Militärgelände, was das Hinkommen etwas eigentümlich macht. Von uns aus fährt man mit dem Fahrrad immer gerade aus, bis die Straße endet und dann rechts. Das habe ich mir so auf der Karte angeschaut, sollte also recht einfach sein. Allerdings, bevor die Straße endet kommt ein kleiner Checkpoint vom Militär.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Thailand auf zwei Rädern</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/21-thailand-auf-zwei-raedern/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/21-thailand-auf-zwei-raedern/</guid>
      <description>Da Achim gerade eine Erkältung hat musste ich alleine losziehen. Bei uns in der Unterkunft kann man sich, wenn man möchte, umsonst Fahrräder ausleihen. Da es, laut unserer Gastgeberin, eine Fahrradstraße in das benachbarte Fischerdorf Ao Noi gibt, dachte ich, das mache ich. Sie sagte noch &amp;ldquo;very safe&amp;rdquo;, also alles super, los geht&amp;rsquo;s. Dass der Fahrradweg teilweise übelst unterspült ist (das war nicht die schlimmste Stelle) hat sie vergessen zu erwähnen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Four Islands</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/19-four-islands/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/19-four-islands/</guid>
      <description>Da wir in Trang nicht nur schlafen und ungewöhnliches Essen bestaunen wollten haben wir noch eine Schnorcheltour gebucht. Die sollte uns zu vier Inseln in der Adaman-See bringen. Irgendwie hatten wir wohl das Premium-Paket gebucht, denn Frühstück und Mittagessen war auch mit drin.
Nachdem wir also schön gefrühstückt hatten ging es auf unser rosa-neongrünes Schiff, welches in sehr gemütlichem Tempo Kurs auf Koh Mook genommen hat. Die Stunde Weg wurde vom einzigen englisch-sprachigen Crewmitglied William in humorvoller Weise genutzt um uns zu erklären wie wir die Schwimmwesten anlegen sollen (&amp;ldquo;For men, if you put those straps between your legs be careful about your dingy, for women: nevermind&amp;rdquo;) und wie die Polonaise (nicht &amp;ldquo;Bolognese&amp;rdquo;, wie ich dank Zuschrift eines aufmerksamen Lesers gelernt habe) zur Emerald-Cave funktioniert: Wir bilden eine Schlange und jeder hält sich mit beiden Händen an der Schwimmweste seiner Vorderperson fest während man mit den Füßen tritt als würde man Fahrrad fahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Trang</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/18-trang/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/18-trang/</guid>
      <description>Da wir bisher nur in sehr touristischen Gegenden in Thailand unterwegs waren, wollten wir mal ein bisschen was anderes sehen. Also sind wir nach Trang gefahren, einer kleinen Stadt die touristisch wenig interessant ist. Also bestens geeignet um ein bisschen was vom &amp;ldquo;echten&amp;rdquo; Thailand zu sehen.
Nicht weit von unserem Hotel war dieses schicke Restaurant:
 In Trang sollte man wohl unbedingt Schweinefleisch essen, da das hier eine Spezialität ist. Aber der Kuchen sah auch richtig gut aus:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Railay Beach</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/17-railay-beach/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nur ein paar Buchten von Aonang entfernt liegt Railay Beach. Für 200 Baht (ca. 5 EUR) pro Person kommt man mit einem Longtail-Boot hin und zurück:
 Wir sind erstmal zu einer anderen Bucht mit weniger Bootsverkehr gelaufen. Sehr angenehm war dass man einen Großteil des Weges im Schatten von beeindruckenden Überhängen gehen konnte:
 An einer Stelle haben wir ein paar Affen gesehen:
 Diese waren deutlich friedlicher als die Krawall-Brüder am Monkey-Trail in Aonang.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Thai-Essen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/15-thai-essen/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/15-thai-essen/</guid>
      <description>Fast alle, denen ich erzählt hatte dass wir auch nach Thailand gehen, haben gleich vom Essen dort geschwärmt. Bisher sind wir aber nur in sehr touristischen Gegenden von Thailand gewesen. Da wird das Essen oft auf den Geschmack der Gäste zugeschnitten. Sogar die ganzen Ami-Ketten wie McDonald&amp;rsquo;s, Burger King und KFC finden erstaunlicherweise Kunden.
Unser Gastgeber in Aonang hat eine Liste mit authentischen Thai-Restaurants erstellt. Da wir hier kein Frühstück mit drin haben, wollten wir mal ein richtiges Thai-Frühstück ausprobieren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hong Islands Tour</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/14-hong-islands-tour/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/14-hong-islands-tour/</guid>
      <description>Gestern Abend wollten wir noch eine Boots-Tour zu den Hong Inseln klar machen. Nachdem wir Angebote eingeholt hatten, stellte sich aber in der Unterkunft heraus dass zwei andere Gäste heute genau die gleiche Tour mit einem Privatboot machen wollten. Wir durften uns noch anschließen sodass sich der Preis für alle halbiert hat - und somit günstiger als die Gruppentour war.
Los ging&amp;rsquo;s heute Morgen um 7:45. Die Hong-Inseln sind eine kleine, pittoreske Inselgruppe.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Letzter Tag auf Koh Phi Phi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/12-letzter-tag-auf-koh-phi-phi/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/12-letzter-tag-auf-koh-phi-phi/</guid>
      <description>Es gibt mehrere Aussichtspunkte auf Koh Phi Phi. Praktischerweise sind sie einfach durchnummeriert (Berlinern wird dieses Namensschema nicht ganz unvertraut sein). Wir wollten zu Aussichtspunkt 2 und 3. Wie sich das für einen guten Aussichtspunkt gehört, geht&amp;rsquo;s da erstmal steil bergauf. Aber es gab immer wieder schöne Dinge am Wegesrand zu sehen. Wie diesen Schmetterling:
 Der Weg war gut ausgebaut, man musste aber auch 50 Baht (etwas mehr als einen Euro) Eintritt zahlen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Inselparadies oder Tourihölle?</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/11-inselparadies-oder-tourihoelle/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir versuchen ja nichts anbrennen zu lassen. So haben wir gestern gleich für heute eine Schnorcheltour gebucht (zumindest war sie als solche ausgeschrieben). Also früh raus:
 Erster Stopp war die Maya Bucht der benachbarten Insel Koh Phi Phi Leh. Schon bei der Anfahrt sieht sie wirklich grandios aus:
 Wir hatten extra eine frühe Tour gebucht, da die Maya-Bucht wohl sehr überlaufen ist. Obwohl wir bereits um 8:00 am Anleger waren (da öffnet der Nationalpark), war schon reger Betrieb:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Koh Phi Phi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/10-koh-phi-phi/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/10-koh-phi-phi/</guid>
      <description>Gestern ging&amp;rsquo;s von Koh Lipe nach Koh Phi Phi. Schon bei der Anfahrt waren wir völlig entzückt von den grünen Steilklippen im Wasser:
 Wir kamen relativ spät an, wollten uns dann aber noch kurz das Städtchen anschauen. Im Hafen stehen die Schiffe dicht an dicht. Hier wurde gerade etwas verladen (auf den hinteren Booten mit den Lastenkränen):
 Die kleinen Straßen sind sehr belebt, hier ist einiges los:
 Teilweise gab es interessante Dekorationen, wie hier diese &amp;ldquo;Lichter-Quallen&amp;rdquo;:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Unterwasserparadies Koh Lipe</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/09-unterwasserparadies-koh-lipe/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/09-unterwasserparadies-koh-lipe/</guid>
      <description>Gestern mussten wir uns schon von Malaysia verabschieden. Von Langkawi ging es mit der Fähre nach Koh Lipe in Thailand. Hier sieht&amp;rsquo;s aus wie im Werbeprospekt:
 Da wir nur zwei Nächte hier sind, hatten wir uns für heute gleich eine Schnorcheltour gebucht. Das Gebiet um die Insel ist ein Nationalpark. Erste Station war die &amp;ldquo;Seven Color Coral&amp;rdquo;:
 Das Schnorchelerlebnis war etwas gewöhnungsbedürftig, da die Strömung bei der Koralle so stark war, dass sie Seile im Wasser aufgespannt hatten, an denen man sich entlanghangeln musste um nicht abzutreiben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wandern auf Langkawi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/06-wandern-auf-langkawi/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/06-wandern-auf-langkawi/</guid>
      <description>Eine Attraktion auf Langkawi ist die Seilbahn, mit der man den Berg Machincang hochfahren kann. Man hat dabei wohl tolle Aussichten auf die Insel und das Meer. Nachdem wir die letzten Tage aber so viel in Fahrzeugen und Hotelzimmern rumgehangen sind, wollten wir uns heute wieder etwas mehr bewegen und haben beschlossen auf den Gipfel zu Fuss zu laufen.
Per Grab (das asiatische Uber) ging es zuerst zum Fuß der Seilbahn.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf der Durchreise</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/05-auf-der-durchreise/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/05-auf-der-durchreise/</guid>
      <description>Um die Fahrt von Kuala Lumpur auf die Insel Langkawi ein bisschen aufzubrechen, haben wir noch einen Zwischenstopp in Ipoh eingelegt. In dieser ehemaligen Minenstadt waren viele chinesische Gastarbeiter, die immer noch den kleinen historischen Kern des Städtchens prägen. Dort kann man durch die engen Gassen schlendern:
 Es gibt allerlei netten Krimskrams:
 Eine Besonderheit in Ipoh ist der &amp;ldquo;White Coffee&amp;quot;:
 Hm, sieht für mich gar nicht so weiss aus.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kuala Lumpur</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/03-kuala-lumpur/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kuala Lumpur ist mit 7,5 Millionen Einwohnern in der Metropolregion die größte Stadt Malaysias. Wir waren direkt neben der Markthalle (Pasar Seni) untergebracht. Eine super Location, besonders für alle die gerne essen. Viele der Sehenswürdigkeiten kann man von hier aus zu Fuß erreichen da der touristisch interessante Teil der Innenstadt erstaunlich klein ist. Für den Rest benutzt man einfach die moderne U-Bahn.
Direkt neben der Markthalle liegt Chinatown. Neben Straßen mit Essens- und Handelsständen gibt es dort auch Tempel zu sehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Indonesien</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/01-abschied-von-indonesien/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute hiess es Abschied nehmen von Bukit Lawang - und morgen dann auch von Indonesien (für&amp;rsquo;s Erste). Wie schon erwähnt geht in Indonesien alles mit dem Roller / Moped. Da muss man gut aneinander vorbei manövrieren:
 Auch unsere großen Rucksäcke wurden heute Morgen, dankenswerterweise, mit dem Roller zum Abfahrtsort transportiert:
 &amp;ldquo;Nothing is impossible in the jungle!&amp;rdquo; haben sie gesagt. Ja, das haben wir die letzten Tage durchaus gesehen. Und so sind wir auch ein bisschen froh die ganzen Blutegel, Ameisenstraßen und täglichen Sturzgüsse langsam wieder hinter uns zu lassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blutegel unter&#39;m Röckchen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/31-blutegel-unterm-rockchen/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/31-blutegel-unterm-rockchen/</guid>
      <description>Ich so zu Ursel: &#34;Wollen wir rausgeh&#39;n?&#34;
Sie so: &#34;Gerne. Am Fluss entlang, wär&#39; schön.&#34;
Gesagt, getan, wir wollen hier ja nicht überwintern.
Eine halbe Stunde später, ein Zwicken am Hintern.
Sie hebt den Rock und -das ist harsch-,
Tatsächlich da: ein Blutegel am Arsch!
Es hilft kein ziehen, reißen, streng anfassen,
Der Blutsauger will einfach nicht lose lassen.
Flugs, flugs, zurück zur Unterkunft.
Salz hilft wohl, sagt uns die Vernunft.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Orang-Utan-Trek Tag 2</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/30-orang-utan-trek-tag-2/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/30-orang-utan-trek-tag-2/</guid>
      <description>Hinweis: Um euch besser in dieses besondere Erlebnis mit hineinzunehmen weiche ich hier von unserem Standard-Artikel-Format ab und verwende z.B. die, für diesen Blog untypische, Gegenwarts-Zeitform.
Bis auf leichten Nieselregen in der Nacht hatten wir bisher Glück mit dem Wetter. Der Plan ist heute früh aufzubrechen und so werden wir um 6:30 von unserem Wecker aus dem &amp;ldquo;Bett&amp;rdquo; geworfen. Der Tag startet mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück:
 Danach geht es durch den Fluss wieder ein Stück des Weges zurück:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Orang-Utan-Trek Tag 1</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/29-orang-utan-trek-tag-1/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/29-orang-utan-trek-tag-1/</guid>
      <description>Hinweis: Um euch besser in dieses besondere Erlebnis mit hineinzunehmen weiche ich hier von unserem Standard-Artikel-Format ab und verwende z.B. die, für diesen Blog untypische, Gegenwarts-Zeitform.
Schon in der Nacht wache ich immer wieder von den starken Regenfällen und dem Gewitter auf. Gestern Morgen hatte es schon ordentlich geschüttet, aber das hier ist die nächste Eskalationsstufe. Es gießt wie aus Kübeln. &amp;ldquo;Ob wir die Wanderung überhaupt machen können?&amp;rdquo;, frage ich mich, während mir die 2018 in Thailand verschüttete Schulklasse durch den Kopf geht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bukit Lawang</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/28-bukit-lawang/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/28-bukit-lawang/</guid>
      <description>Gestern sind wir von Medan nach Bukit Lawang gefahren. Schon aus dem Flugzeug hat man in Malaysia riesige Palmölplantagen gesehen. Bei der Anfahrt nach Bukit Lawang (Indonesien) war das nicht anders. Hier werden die Ölfrüchte gerade abtransportiert:
 Malaysia und Indonesien sind die Hauptprodukteure von Palmöl.
Bukit Lawang ist ein kleines Dorf am Rande des Gunung Leuser Nationalparks. Von hier aus kann man Touren starten um Orang-Utans in freier Wildbahn zu sehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugfahrt und Abschied von Sri Lanka</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/26-zugfahrt-und-abschied-von-sri-lanka/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/26-zugfahrt-und-abschied-von-sri-lanka/</guid>
      <description>Gestern ging es mit dem Zug von Hikkaduwa wieder nach Negombo, von wo unser Flug nach Indonesien geht. Wir haben Fahrscheine für die zweite Klasse gekauft (ca. 1,25 EUR / Person für zwei Stunden Zugfahrt). Und so sieht das dann aus:
 Es gibt auch noch die dritte Klasse, aber da wäre es dann wieder ähnlich eng wie im Bus gewesen. Es war schön in den Öffis mal so richtig Platz zu haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schnorchelparadies am Russenstrand</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/24-schnorchelparadies-am-russenstrand/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/24-schnorchelparadies-am-russenstrand/</guid>
      <description>Heute sind wir von Mirissa nach Hikkaduwa gefahren. Seit wir an der Südküste sind, gibt es auffällig viele russische Touristen. Auch die Touranbieter haben sich auf die Klientel eingestellt:
 Viele Aktivitäten werden auch auf russisch angeboten.
An der Südküste rollt aber nicht nur der Rubel, sondern auch der Zug:
 Wenn alles klappt können wir morgen mitfahren.
Das Tolle an den Tropen ist u.a. dass man immer wieder auf riesige Pflanzen trifft:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mirissa und Weligama</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/22-mirissa-und-weligama/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/22-mirissa-und-weligama/</guid>
      <description>Nachdem wir gestern nur ein bisschen am Strand von Mirissa waren, wollten wir heute den Tag etwas ausgiebiger nutzen. Und es fing schon gleich gut an. Ursel hatte diesen bunten Vogel, den wir gestern schon gesehen hatten, heute sehr gut vor die Kamera gekriegt:
 Es scheint ein Blauschwanzspint, aus der Familie der Bienenfresser, zu sein (danke, Google Rückwärts-Bildsuche).
Am Strand von Mirissa gibt es den Parrot Rock:
 Was aussieht wie aus einem Piratenfilm könnte, bei näherem hinsehen, tatsächlich auch von Piraten gebaut worden sein:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Absolut anarchistische Affen-Armee Abriss-Aktion</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/21-absolut-anarchistische-affen-armee-abriss-aktion/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/21-absolut-anarchistische-affen-armee-abriss-aktion/</guid>
      <description>Vom Balkon unseres Zimmers in Mirissa hat man einen guten Blick auf das Nachbargebäude. Dort hatte jemand Wäsche zum trocknen aufgehängt. Das fanden wohl ein paar Affen sehr interessant und haben angefangen an den Wäscheleinen herumzuturnen:
 Sie haben ein komplettes Chaos veranstaltet und sind erst wieder gegangen als die gesamte Wäsche am Boden lag (das Photo ist entstanden als die Abriss-Aktion noch nicht vollständig abgeschlossen war):
 Da musste ich gleich an den Chaos Monkey und die Simian Army von Netflix denken (die Techies unter euch werden sich erinnern).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Babyhai zum Narren gehalten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/20-vom-babyhai-zum-narren-gehalten/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/20-vom-babyhai-zum-narren-gehalten/</guid>
      <description>Ich und die Haie&amp;hellip; Aber erstmal der Reihe nach. Vor zwei Tagen sind wir hier in Dickwella angekommen. Ursel hat unsere Unterkunft extra so ausgesucht dass sie ganz in der Nähe des Turtle Point ist, einem Strand mit Meeresschildkröten:
 Wir haben bei Ankunft schon gleich eine vom Strand aus gesehen. Unter Wasser war die Sicht aber leider so schlecht dass das Schnorcheln keinen Sinn gemacht hat. Also sind wir ein bisschen umhergestreift und haben uns die Tiere an Land angeschaut:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder am Meer</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/17-wieder-am-meer/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/17-wieder-am-meer/</guid>
      <description>Nachdem wir die letzten paar Tage in den Bergen verbracht haben, geht es jetzt wieder an&amp;rsquo;s Meer. Der Silent Beach bei Tangalle ist ein schöner Strand mit ordentlicher Brandung und viel Leben:
 Anscheinend kann man dort, mit etwas Glück, auch Schildkrötenbabies schlüpfen sehen. Die haben wir nicht gesehen, dafür aber wieder jede Menge Pfauen:
 Mit ihren &amp;ldquo;Miau&amp;rdquo;-Rufen (so verstehe ich das jedenfalls) hört man sie schon von weitem.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Little Adam&#39;s Peak</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/15-little-adams-peak/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/15-little-adams-peak/</guid>
      <description>Adam&amp;rsquo;s Peak ist ein Pilgerberg mit einem Aufstieg über ca. 5200 Stufen. Ob man aber da momentan hoch kann, war aufgrund von - ihr wisst schon - unklar. Deshalb haben wir uns die Fahrerei dorthin gespart und beschlossen einfach nur den &amp;ldquo;Little Adam&amp;rsquo;s Peak&amp;rdquo; in Ella zu besteigen. Ein deutlich kleineres Unterfangen - aber auch mit tollem Ausblick.
Zuerst aber ging es, wieder über die Schienen, zur Nine Arches Bridge:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ella Rock</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/14-ella-rock/</link>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/14-ella-rock/</guid>
      <description>Ella Rock ist einer der Attraktionen in dem Bergdörfchen Ella. Bevor es heute Morgen jedoch los ging, haben wir noch diesen kleinen, bzw. ziemlich großen, Rennfahrer an uns vorbeiflitzen sehen:
 Die Schnecke hatte locker die doppelte Größe unserer Weinbergschnecken.
Auf der Liste jedes Sri Lanka Reisenden sollte eigentlich die Zugfahrt von Kandy nach Ella stehen. Diese landschaftlich sehr reizvolle Strecke hätten wir auch gerne gemacht. Aber aufgrund von Schäden durch - ihr wisst es mittlerweile - dem Zyklon Ditwah war die Strecke ausser Betrieb.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Zerstörung</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/13-die-zerstoerung/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/13-die-zerstoerung/</guid>
      <description>Auch wenn sich der Titel dieses Artikels wie der Name einer veritablen Deutschpunk-Band anhört: hier geht es nicht um Anarchie und Dosenbier.
Wir sind heute von Kandy nach Ella gefahren. In dieser Gegend waren die Unwetter vor zwei Wochen besonders heftig. Wegen Straßenschäden musste der Bus deshalb eine andere, längerere, Route nehmen. Aber auch auf der &amp;ldquo;intakten&amp;rdquo; Strecke lagen immer wieder Reste der Erdrutsche auf der Straße. Teils haben riesige Felsbrocken eine Straßenseite blockiert, teils lagen immer noch Erd- und Baumreste auf dem Weg.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wandertag bei Kandy</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/12-wandertag-bei-kandy/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem es an unserem Transfertag von Dambulla nach Kandy gestern fast ohne Pause geregnet hat, hatten wir heute mehr Glück mit dem Wetter. Auf dem Programm stand eine Wanderung zum Katusu Konda, einem Berggipfel mit scheinbar grandioser Aussicht.
Wir hatten nur den ungefähren ersten Abschnitt der Strecke, da OpenStreetMap in Sri Lanka noch nicht so gut gepflegt ist wie in anderen Regionen. Wir haben uns also mit einem Tuktuk zum Ceylon Tea Museum bringen lassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Höhlentempel von Dambulla</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/10-hoehlentempel-von-dambulla/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/10-hoehlentempel-von-dambulla/</guid>
      <description>Nicht weit von Sigiriya liegt die Stadt Dambulla. Dort gibt es buddhistische Höhlentempel.
Auf dem Weg dorthin haben wir diesen kleinen Vogel entdeckt:
 Hat mich ein bisschen an Donald Trump erinnert. Nur dass der Vogel weniger Geschrei und Theater gemacht hat.
Kurz darauf ist uns noch ein schöner Schmetterling über den Weg geflattert:
 Den vermeintlichen Eingang der Tempelanlage haben wir aufgrund der 30m hohen Buddhastatue schon von weitem gesehen:</description>
    </item>
    
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      <title>Sigiriya Rock</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/09-sigiriya-rock/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand die Besteigung des Sigiriya Löwenfelsen auf dem Programm. Das Wetter war nicht optimal, aber das war uns egal.
Nach happigen 35 USD Eintritt p.P. durchläuft man erst mal die ganzen Gärten bis man dann zum Löwenfelsen kommt. Dort beginnt der Aufstieg über Treppen. Auf halber Höhe befindet sich eine Plattform und die &amp;ldquo;Löwentatzen&amp;rdquo;:
 Von dort geht es dann über weitere Stufen zum Gipfel. Oben gibt es Überreste der alten Tempelanlage und eine gute Aussicht:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Sigiriya</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/08-nach-sigiriya/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Von Negombo nach Sigiriya sind es ca. 150km. Wir haben den Bus genommen und für die Strecke mit zweimal umsteigen ca. 5 1/2 Stunden gebraucht. Das liegt zum einen daran dass der Bus mit ca. 30km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fährt und zum anderen hält er an jeder Gießkanne. Das Konzept &amp;ldquo;Fernbus&amp;rdquo; scheint es in der Form in Sri Lanka nicht zu geben. Dafür ist es ein Erlebnis. Falls ihr euch fragt &amp;ldquo;Was ist der Unterschied zwischen einer finnischen Sauna und einer Busfahrt in Sri Lanka?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hallo Sri Lanka</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/07-hallo-sri-lanka/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach unserem Transittag gestern, ging es heute Morgen gleich mit einem leckeren sri-lankischen Frühstück los:
 Danach sind wir losgezogen um Negombo zu erkunden. Zuerst kamen wir beim Markt vorbei. Hinter den Ständen, am Strand, werden Fische getrocknet:
 Eine der Sehenswürdigkeiten ist die hübsche St. Mary&amp;rsquo;s Church auf der Main Street:
 Entlang des Hamilton-Kanals, der in die Lagune von Negombo mündet, liegen jede Menge Boote:
 Man bekommt gefühlt alle fünf Meter eine Bootstour für die Lagune angeboten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von den Malediven</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/05-abschied-von-den-malediven/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/05-abschied-von-den-malediven/</guid>
      <description>Nach ein paar schönen Tagen haben wir heute schon wieder Abschied von Dhigurah genommen. Die Überfahrt nach Male war diesmal deutlich angenehmer, weil das Meer spiegelglatt war. Fliegende Fische sind immer wieder links und rechts vom Boot weggeflogen (man möge die schlechte Bildqualität entschuldigen - es ist ein Bild aus einem Video):
 Manche sind locker 50m oder mehr geflogen, bevor sie dann in&amp;rsquo;s Wasser abgetaucht sind.
Nach dem Einchecken im Hotel, gab&amp;rsquo;s dann noch einen Strandspaziergang mit anschließendem Essen in einem Arbeiterimbiss:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schnorcheltag</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/04-schnorcheltag/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/04-schnorcheltag/</guid>
      <description>Unseren letzten Tag auf Dhigurah wollten wir nutzen um nochmal ausgiebig zu schnorcheln. Wir wollten das Schildkröten-Riff erkunden, also erstmal hinlaufen:
 Das ganze Hin- und Herwandern hält einen ordentlich fit.
Heute waren wir früh dran und bis auf ein paar Fitness-Latinas war nicht viel los. Die Tierwelt war aber natürlich schon lange auf den Beinen:
 Die Sicht im Wasser war leider sehr schlecht, weshalb wir relativ schnell den Ort gewechselt haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie in einem Aquarium</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/03-wie-in-einem-aquarium/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/03-wie-in-einem-aquarium/</guid>
      <description>Heute war der erste Tag mit richtig gutem Wetter:
 Nach der etwas hektischen Schnorchelei im Rahmen der Bootstour gestern, haben wir uns dazu entschieden heute einfach vom Strand aus loszuschnorcheln. Da konnten wir unser eigenes Tempo fahren und Fische gab es auch viele zu sehen:
 Alle möglichen Farben und Formen:
 Ursel hat diese pulsierende, leuchtend blaue Muschel entdeckt:
 Ein kleines Highlight war dann wieder eine Schildkröte:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Walhaie und Tomaten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/02-walhaie-und-tomaten/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/02-walhaie-und-tomaten/</guid>
      <description>Ein Grund nach Dhigurah zu kommen, ist die Möglichkeit Walhaie zu sehen. Das sind die größten Fische der Welt und sie können bis zu 18 Metern lang werden. Wir wollten uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen und haben für heute eine Tour gebucht.
Es sollte um 8:00 losgehen. Aufgrund (immer noch) schlechten Wetters hat sich das Ganze nach hinten verschoben. Normalerweise kommen Dronen bei der Suche nach den Tieren zum Einsatz.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dhigurah</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/01-dhigurah/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute ging&amp;rsquo;s von Hulhumale nach Dhigurah, einer der zahlreichen Inseln der Malediven. Aber nicht ohne ein gutes Frühstück. Es gab Kokosflocken mit Thunfisch und Fladenbrot:
 Die relativ unangenehme Fahrt von Male nach Dhigurah mit dem Schnellboot ging ca. zwei Stunden. Auf der Insel angekommen, wollten wir natürlich gleich mal das Wasser testen:
 Der Himmel war noch ziemlich bewölkt und das Meer aufgewühlt. Die Auswirkungen des Zyklons Ditwah, der in mehreren Teilen Südostasiens für verheerende Verwüstung gesorgt hat, sind selbst hier noch zu spüren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Das (kleine) Sabbatjahr beginnt auf den Malediven</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/11/30-das-sabbatjahr-beginnt-auf-den-malediven/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/11/30-das-sabbatjahr-beginnt-auf-den-malediven/</guid>
      <description>Gestern sind wir von Berlin-Schönefeld zu unserer großen Südostasien-Reise aufgebrochen. Am Flughafen durften wir, zu meinem großen Erstaunen, tatsächlich unser Trinken mitnehmen. Auch unsere Elektronikgeräte mussten wir nicht alle einzeln auf&amp;rsquo;s Band packen. Vielleicht war aufgrund dieser neuen Regelungen so gut wie keine Schlange bei der Sicherheitskontrolle und es lief wie am Schnürchen.
Vor der Zwischenlandung in Zürich durften wir noch den verschneiten Schwarzwald von oben bestaunen:
 Der Flug von Zürich nach Male war dann, wie halt ein Langstrecken-Flug so sein sollte: erfreulich langweilig.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Apokalyptischen Reiter - 30 Jahre</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/11/15-die-apokalyptischen-reiter-30-jahre/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/11/15-die-apokalyptischen-reiter-30-jahre/</guid>
      <description>Dieses Jahr feiern Die Apokalyptischen Reiter ihren 30. Geburtstag und touren durch die Lande. Netterweise sind sie auch direkt vor unserer Haustür zu Gast und so konnten wir uns gestern ihre Jubiläumsshow im Hole44 anschauen. Wir waren mit zwei guten Freunden da, das hat die Vorfreude natürlich noch erhöht.
Überraschungs-Opener waren Victorius. Von denen hatte ich noch nie was gehört, war aber schon etwas neugierig als ich auf den Beckenmuttern des Schlagzeugs überdimensionale Krallen aufmontiert gesehen habe.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Alizé</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/10/30-alize/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/10/30-alize/</guid>
      <description>Ab November 2025 wird es eine feste Show vom Cirque du Soleil in Berlin geben. Sie heisst Alizé und wir waren am Sonntag bei einer der Vorpremieren:
 Wir waren schon zwei Mal bei Cirque du Soleil in Berlin. Das war beide Male in der Mercedes-Benz Arena. Schade nur dass die komplett seelenlos ist und das Security Personal so dermaßen unfreundlich, dass es einem fast schon die komplette Show verdirbt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Durchgeimpft</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/10/11-durchgeimpft/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/10/11-durchgeimpft/</guid>
      <description>Wir haben es endlich geschafft! Vor ein paar Tagen hatte auch Ursel ihre letzte Reiseimpfung und nun kann es, zumindest aus medizinischer Sicht, losgehen mit unserer Asienreise! Die Impfstoffe mussten wir, zum Großteil, selbst besorgen. Es war das erste mal dass wir in einer Apotheke über 1.200 EUR ausgegeben haben. Die Apothekerin hat nicht schlecht geschaut! Zum Glück haben wir den Großteil von der Krankenkasse wieder erstattet bekommen.
Unser achtwöchiger Impfmarathon sah so aus:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hornisgrinde</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/10/01-hornisgrinde/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/10/01-hornisgrinde/</guid>
      <description>Ich hatte schon länger den Plan mit einem Freund einen Wandertag zu machen. Heute hat es endlich geklappt. Ziel war die Hornisgrinde im Nordschwarzwald. Der Nordschwarzwald ist sein Gebiet, also hat er die Tour geführt. :)
Wir hatten perfektes Wanderwetter:
 Immer mal wieder sind wir auf hübsche Pilze gestoßen:
 Na da möchte man doch am liebsten gleich reinbeissen&amp;hellip;
Auf dem kargen Gipfel der Hornisgrinde (1164m ü. NHN) wehte ein recht eisiger Wind:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Geierlay</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/09/30-geierlay/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/09/30-geierlay/</guid>
      <description>Die, bis 2017, längste Hängeseilbrücke Deutschlands steht in Mörsdorf in Rheinland-Pfalz. Die Gegend rund um die Geierlay-Brücke fällt jetzt nicht gerade durch steile Berge auf:
 Aber man kann durch schönen Wald wandern:
 Die 15km Runde, für die ich mich entschieden hatte, startete bei einem Wanderparkplatz nördlich von Mörsdorf. Erst ging&amp;rsquo;s vorbei an zahlreichen Windkraftanlagen, und dann in eine kleine Schlucht entlang eines idyllischen Baches:
 Die Ruhe dort war betörend.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lahnstein</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/09/29-lahnstein/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/09/29-lahnstein/</guid>
      <description>Die nächste Station war Lahnstein. Bei dem kleinen Städtchen, südlich von Koblenz, fließt die Lahn in den Rhein. Hier startet eine hübsche Rundtour durch die Ruppertsklamm.
 Man läuft entlang eines kleinen Baches die Klamm hinauf. Immer mal wieder auch durch das seichte Wasser:
 Am Ende der Klamm gibt es eine Schutzhütte. Von dort aus lohnt sich noch ein Abstecher zur kleinen Hütte Mehrsberg. Ich hatte Glück mit dem Wetter und es war schön sonnig:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Saale</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/09/28-saale/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/09/28-saale/</guid>
      <description>Mein kurzer Erholungsurlaub ging gestern los und heute bin ich, einen Tag später als geplant, Richtung Süden aufgebrochen. Erste Station war das Saaletal in Thüringen. Bei Schönbrunn startet eine hübsche kleine Rundtour. Erst geht&amp;rsquo;s eine ganze Weile durch den Wald:
 Irgendwann kommt man dann an die Saale. An der Flussschleife beim Heinrichstein gibt es einen Bootsanleger:
 Dort gibt es wohl regelmäßigen Fährverkehr zwischen den Gemeinden an der Saale. Keine Ahnung wie häufig die Schiffe fahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Museumsdorf Düppel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/08/30-museumsdorf-dueppel/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/08/30-museumsdorf-dueppel/</guid>
      <description>In Berlin-Zehlendorf gibt es das Museumsdorf Düppel, eine Art mittelalterliches Freiluftmuseum, in dem eine ehemalige Siedlung rekonstruiert wurde. Ursel hatte es schon recht früh nach unserer Ankunft in Berlin entdeckt - und seither stand es auf unserem Zettel. Heute haben wir es endlich mal geschafft es zu besuchen.
Im Eingangsbereich, nach der Kasse (6 EUR p.P.), gibt es sehr schön gemachte Infotafeln, die über das Leben im Mittelalter aufklären. So erfährt man zum Beispiel dass Kinder ungefähr ab dem siebten Lebensjahr voll in der Arbeit mit eingespannt waren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Klunkerkranich</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/07/30-klunkerkranich/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/07/30-klunkerkranich/</guid>
      <description>Eine angesagte Location in Neukölln ist der Klunkerkranich. Die Freiluftbar ist ganz oben auf einem Parkhaus, gleich über der Bibliothek. Bei gutem Wetter hat man einen schönen Blick über die Stadt:
 Hier läuft Mucke und man kann in entspannter Gesellschaft seine Getränke über den Dächern Berlins genießen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Monstermahlzeit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/07/19-monstermahlzeit/</link>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/07/19-monstermahlzeit/</guid>
      <description>Gestern wollte Ursel, zur Feier des Tages, gerne in einem Restaurant am Wasser essen gehen. Wasser hat Berlin ja genug, aber Restaurants daran zu finden ist gar nicht so einfach. Als erstes ist uns das Klipper im Treptower Park eingefallen. Aber das ist schon eine ganze Ecke von uns entfernt. Aus Spass habe ich dann das Redo XXL, direkt im Tempelhofer Hafen, vorgeschlagen. Und zu meinem Erstaunen war Ursel damit einverstanden, da sie Burger auf der Speisekarte hatten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die neue Leier</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/05/24-die-neue-leier/</link>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/05/24-die-neue-leier/</guid>
      <description>Seit letzter Woche bin ich stolzer Besitzer einer Drehleier. &amp;ldquo;Hä? Drehleier?&amp;rdquo; fragen mich da immer wieder ungläubig die Leute, wenn ich ihnen davon erzähle. Meistens ist es so dass sie entweder gar keine Vorstellung davon haben was das eigentlich sein soll - oder aber sie haben die Drehorgel im Kopf:
 Die Drehleier ist eine völlig andere Baustelle. Meine habe ich in Polen, bei MM Instruments, in Auftrag gegeben. So sieht sie aus:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kirschblüte in den Gärten der Welt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/04/06-kirschbluete-in-den-gaerten-der-welt/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/04/06-kirschbluete-in-den-gaerten-der-welt/</guid>
      <description>Zum letzten Geburtstag hatte ich eine Einladung in die &amp;ldquo;Gärten der Welt&amp;rdquo; von Freunden geschenkt bekommen. Die haben wir gestern eingelöst. Was wir nicht wussten: genau dann war das Kirschblütenfest.
Es gab viele verschiedene Stände, sowie Vereine, die sich vorgestellt haben. So z.B. auch ein Kung-Fu Verein, dessen Mitglieder einen Drachen über den Rasen getragen haben:
 Sie haben auch veschiedene Kampf-Demonstrationen gezeigt. Allerdings leider in keinster Weise zu vergleichen mit dem was man von Bruce Lee oder Jackie Chan kennt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Metropolis</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/03/22-metropolis/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/03/22-metropolis/</guid>
      <description>Das Babylon Kino in Berlin zeigt immer wieder zeitlose Klassiker. Im Dauerprogramm ist Metropolis, das Monumentalwerk von Fritz Lang, aus dem Jahr 1927:
 Ich hatte von dem Film vor vielen Jahren während meines Studiums in der Vorlesung &amp;ldquo;Filmgeschichte&amp;rdquo; erfahren. Von daher war mir sofort klar dass wir uns den mal anschauen müssen.
Das schöne im Babylon ist, dass der Film von einem Orchester live begleitet wird:
 Die machen das so gut, dass man immer wieder vergisst dass die Musik nicht aus dem Lautsprecher kommt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Mexiko</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/11-abschied-von-mexiko/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/11-abschied-von-mexiko/</guid>
      <description>Wenn man an Mexiko denkt, denkt man vermutlich auch an Tequila und Mezcal. Bei uns weniger bekannt ist das Getränk Pulque, das ebenfalls aus Agaven gemacht wird, allerdings durch Fermentation. Ursel hat das natürlich gleich auf die Liste gepackt und so haben wir vor zwei Tagen abends eine gemütlich Pulqueria (Spiritu Santo) besucht. Wir konnten aus verschiedenen Geschmacksrichtungen probieren und haben uns für Apfel und Ananas entschieden. Das Getränk ist milchig, cremig und süß:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Voladores</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/10-voladores/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/10-voladores/</guid>
      <description>Heute ging&amp;rsquo;s zu den Voladores beim Museo Nacional de Antropología. Diese führen eine spezielle indigene Zeremonie auf. Erst haben sie um einen Pfahl getanzt:
 Danach sind fünf von ihnen auf den vermutlich 30m hohen Pfahl geklettert:
 Während sich vier von ihnen jeweils ein Seil um die Hüften binden sitzt einer in der Mitte und spielt Musik. Die vier Seile sind um den Pfahl gewickelt und plötzlich lassen sich die vier Männer fallen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Xochimilco &amp; Mercado Jamaica</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/09-xochimilco-mercado-jamaica/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute haben wir einen Ausflug nach Xochimilco gemacht. Man kommt dort gut mit Öffis hin. Die U-Bahn in Mexiko-Stadt ist gut ausgebaut und sehr günstig. Eine Fahrt kostet fünf MXN (0,25 EUR). Der Anschluss nach Xochimilco hat nochmal 3 MXN zusätzlich gekostet, da das schon ziemlich weit draussen war. Insgesamt haben wir also 0,40 EUR für über eine Stunde Fahrt gezahlt!
Xochimilco ist bekannt für seine Boote. Man kann sich dort ein Boot inkl.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Moloch</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/08-der-moloch/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich hatte mich ja schon sehr davor gefürchtet und heute war es soweit: wir mussten durch Mexiko-Stadt mit dem Auto fahren, um es am Flughafen zurück zu geben. Und da wir von Toluca aus kamen, hieß das wirklich einmal mitten durch die Stadtmitte. Das Ballungszentrum von Mexiko-Stadt hat fast 23 Millionen Einwohner und ist damit ein richtiger Moloch. Es ist eine ordentliche Nummer größer als alle Städte in denen ich bisher gefahren bin.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Monarchen Reinfall</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/07-monarchen-reinfall/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die schönen Monarchfalter sind beeindruckende Schmetterlinge. Auf ihrer großen Wanderung nach Mexiko, wo sie überwintern, kommen sie teilweise sogar aus Kanada und legen tausende Kilometer zurück. Bei Mexiko-Stadt gibt es eine Gegend in der man die Monarchfalter zu Millionen besichtigen kann - wenn man kann. Wir sind dafür extra die über 100km (und 2h) von Toluca nach Macheros gefahren, um die Schmetterlinge in ihrem Winterquartiert im Cerro Pelon zu sehen. Wir konnten nicht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Teotihuacán</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/06-teotihuacan/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute wollten wir die Pyramiden von Teotihuacán besichtigen. Wir haben die Pyramiden bereits gestern von der Autobahn aus gesehen und ihre Größe erahnen können. Die Sonnenpyramide ist anscheinend die drittgrößte Pyramide der Welt:
 Auf dem Bild sieht man auch gut den Hauptweg der alten Großstadt, die wohl mal bis zu 200.000 Einwohner hatte. Der Hauptweg, &amp;ldquo;die Straße der Toten&amp;rdquo;, war mal 4km lang. Heute kann man davon nur noch die Hälfte gehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Pyramiden von Cholula</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/05-die-pyramiden-von-cholula/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/05-die-pyramiden-von-cholula/</guid>
      <description>Bei unseren momentanen Gastgebern frühstücken wir ja nicht einfach nur. Wenn es ein morgendliches Äquivalent zum &amp;ldquo;Fine Dining&amp;rdquo; geben würde, also quasi &amp;ldquo;Fine Breakfasting&amp;rdquo; - das wäre es. Heute war der Tisch völlig anders gestaltet:
 Auch die Musik war entsprechend angepasst.
Die ersten zwei &amp;ldquo;Gänge&amp;rdquo; waren ähnlich wie gestern: Brot mit Marmelade und Obstsalat - natürlich wieder mit ganz viel Liebe hergerrichtet. Aber der &amp;ldquo;Hauptgang&amp;rdquo; war diesmal anders. Es gab, mit Käse überbackene und mit Tamale gefüllte, Paprika, die in einer Brühe serviert wurde:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Next Level</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/04-next-level/</link>
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/04-next-level/</guid>
      <description>Wir sind hier in Pueblo bei einem super netten, älteren Paar untergebracht. Sie haben eine ausgeprägte Liebe zum Detail und sind wirklich &amp;ldquo;Next Level&amp;rdquo;. Der Frühstückstisch heute Morgen sah so aus:
 Es gab sogar kleine Glas-Böckchen auf denen man sein gebrauchtes Besteck ablegen konnte, damit die Teller problemlos getauscht werden konnten (neben der rechten Tasse).
Die Gastgeber brachten dann einen Gang nach dem nächsten. Erst Brot mit super leckerer Marmelade, dann ein Obstsalat mit einer kleinen Portion Müsli und Joghurt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Puebla</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/03-nach-puebla/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war ein längerer Fahrtag. Die Strecke von Asunción Nochixtlán nach Puebla hat fast 4h gedauert. Zuerst ging es durch halbtrockenes Gebiet:
 Dann haben wir eine seltsame Berglandschaft durchquert, die uns stellenweise an Gegenden wie das Grand Staircase Escalante in den USA erinnert hat:
 Die Berge wurden immer dramatischer und die Landschaft war einfach nur grandios. Leider konnte man, wie bisher, nirgends aussteigen um die Landschaft zu genießen und Bilder zu machen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Irrfahrt nach Santiago Apoala</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/02-irrfahrt-nach-santiago-apoala/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Unser heutiges Ziel, Santiago Apoala, liegt im Berg. Es ist nicht immer ganz leicht herauszufinden wie die Straßenzustände sind, bevor man losfährt. Und da wir keinen Geländewagen gemietet haben, hat Ursel extra noch die Straßen per Google-Streetview stichprobenmäßig gecheckt: sollte alles geteert sein.
Wir sind also losgefahren. Für die 40km braucht man ca. eine Stunde. Am Anfang sah noch alles gut aus:
 Nur leider hat dann 7km vor unserem Ziel die betonierte Straße aufgehört und in eine abenteuerliche Dreckpiste gemündet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Oaxaca und das organisierte Chaos</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/01-oaxaca-und-das-organisierte-chaos/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/01/01-oaxaca-und-das-organisierte-chaos/</guid>
      <description>Oaxaca ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Wir waren auf der Durchreise und haben hier einen kurzen Stopp eingebaut. Hübsch sieht&amp;rsquo;s hier aus:
 Wir sind an einer schönen Kirche vorbeigekommen:
 Wir waren in einem Viertel mit vielen Wandmalereien:
 Die waren wirklich sehr bunt und beeindruckend:
 Skelette waren immer wieder ein beliebtes Motiv:
 Es war richtig toll die Kreativität der Künstler zu sehen:
 Anschließend sind wir noch, auf Empfehlung einer netten kanadischen Familie, die wir ein paar Tage vorher bei der Biolumineszenz-Tour getroffen haben, zum Mercado 20 de Noviembre gegangen.</description>
    </item>
    
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      <title>Hierve el Agua</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/31-hierve-el-agua/</link>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/31-hierve-el-agua/</guid>
      <description>Heute stand Hierve el Agua auf dem Programm. Dabei handelt es sich um eine Art versteinerte Wasserfälle. Die Umgebung allein ist bereits sehr schön anzusehen:
 Auf dem Gebiet gibt es mehrere mineralhaltige Quellen, die über hunderte von Jahren diese tollen Formationen geschaffen haben:
 Es gibt auch ein paar Becken, in denen interessante Muster entstanden sind:
 In manchen davon darf man schwimmen. Das Wasser war seht kalt - ideal für eine Abkühlung nach der Rundweg-Wanderung in der brütenden Sonne.</description>
    </item>
    
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      <title>Zu Besuch bei einem Riesen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/30-zu-besuch-bei-einem-riesen/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/30-zu-besuch-bei-einem-riesen/</guid>
      <description>Nach unserem Aufbruch aus Puerto Escondido Richtung Oaxaca ging es erstmal durch die Berge:
 Die Straße war sehr neu - die Kassenhäuschen waren noch nicht fertig - und in gutem Zustand. Dennoch gab es hier und da bereits ein paar Erdrutsche.
In Oaxaca selbst war dann wieder das übliche Verkehrschaos angesagt. Wir sind hinter einem großen Maisbüschel hergefahren:
 Unser Ziel für heute war &amp;ldquo;El Tule&amp;rdquo;, ein riesiger Baum in Santa María del Tule.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schwimmen in den Sternen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/29-schwimmen-in-den-sternen/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/29-schwimmen-in-den-sternen/</guid>
      <description>Heute war unser letzter Meer-Tag und da lag es nahe nochmal ein bisschen die Unterwasserwelt anzuschauen. Wir sind zum Playa Angelito in Puerto Escondido gegangen, da dieser für uns gut zu Fuß erreichbar war und wir gerne das Auto stehen lassen wollten (es ist immer ein riesen Heckmeck mit dem Parken). Der Strand war extrem voll:
 Aber wir sind trotzdem mal reingesprungen. Die Fische hat der Trubel am Strand nicht allzu sehr gestört:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bootstour in Puerto Ángel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/28-bootstour-in-puerto-angel/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/28-bootstour-in-puerto-angel/</guid>
      <description>Bei unserer Unterkunft hatten wir für heute eine Bootstour in Puerto Ángel gebucht. Sehr angenehm war, dass wir an der Unterkunft abgeholt wurden, und nicht selbst fahren mussten:
 Wir waren gestern schon zum Schnorcheln in Puerto Ángel und auf das Park-Tetris war ich nicht nochmal scharf.
Also ging&amp;rsquo;s los und schon nach relativ kurzer Zeit haben wir zwei Delfine gesehen. Und nicht lange darauf zwei Wale:
 Immer wieder haben wir auch Schildkröten auf dem offenen Meer rumschwimmen sehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Von Crucecita nach Zipolite</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/26-von-crucecita-nach-zipolite/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/26-von-crucecita-nach-zipolite/</guid>
      <description>Heute war Abreise aus Crucecita angesagt. Vorher wollten wir aber nochmal zum Playa Entrega, weil&amp;rsquo;s gestern so schön war. Wir sind wieder früh hin (also so gegen 9:00). Ursel war voll in ihrem Element und hat diesen bunten Fisch hier entdeckt:
 Auch dieser hier war ein Erlebnis:
 Aber nicht nur die Fische sind toll, auch die Unterwasserlandschaft mit den Korallen ist teilweise richtig schön. Aber natürlich wäre das nur halb so gut ohne die vielen bunten Fische:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Playa Entrega</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/25-playa-entrega/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/25-playa-entrega/</guid>
      <description>Den Playa Entrega haben wir gestern nicht besucht, also war er heute dran. Premium: es gab sogar einen Baum am Strand! Und da wir früh dran waren konnten wir uns einen Schattenplatz sichern.
Auch im Wasser war&amp;rsquo;s sehr gut. Diese Fische hier haben wir oft in den Korallen gesehen:
 Dieser seltsame Stabfisch war schon deutlich seltener:
 Ab und zu haben wir auch Kugelfische unterschiedlicher Art gesehen:
 Und hier wieder der mit den leuchtenden Punkten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wassertag in Crucecita</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/24-wassertag-in-crucecita/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/24-wassertag-in-crucecita/</guid>
      <description>Heute war Wassertag. Zuerst waren wir am Playa el Violín. Da konnte man sehr schön schnorcheln:
 Es gab alle möglichen Fischarten zu bestaunen:
 Und auch ausserhalb des Wassers war etwas geboten. Dieser Fischadler hatte gerade einen Fisch gefangen und sich nun ein sicheres Plätzchen für seine Mahlzeit gesucht:
 Dann sind wir noch an den Playa Maguey gefahren. Auch dort gab&amp;rsquo;s wieder eine schöne Unterwasserwelt:
 Der Fisch mit den leuchtenden blauen Punkt war ein besonders schöner.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Strand, der Fisch und der Stau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/23-strand-fisch-stau/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/23-strand-fisch-stau/</guid>
      <description>So schnell kann&amp;rsquo;s gehen: vor zwei Tagen in San Cris sind die Leute noch Schlittschuh gelaufen und heute war&amp;rsquo;s wieder unglaublich heiss. Am Punta Conejo gab&amp;rsquo;s schönes, blaues Meer:
 Sieht geil aus auf dem Foto, aber habt ihr irgendwo Schatten gesehen? Genau!
Wir haben die Düne erklommen:
 Und sind der Hitze dann mit dem Auto entkommen (naja, immerhin hat es eine Klimaanlage).
Als nächster Halt stand Playa Chipehua auf dem Programm.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fahrtag</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/22-fahrtag/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/22-fahrtag/</guid>
      <description>Heute sind wir früh aufgestanden da wir eine lange Strecke vor uns hatten. Und da man hier nie weiss in welchem Zustand die Straßen so sind, wollten wir genug Zeit haben um anzukommen. Die Strecke lief erstaunlich gut, wir konnten fast den ganzen Weg relativ Schlaglochfrei auf Bezahlstraßen fahren und dabei auch ein bisschen die Landschaft genießen:
 An einer &amp;ldquo;Raststätte&amp;rdquo; (nach den meisten Bezahlstationen kann man rechts raus fahren und dann gibt&amp;rsquo;s ein WC) konnten wir auch mal die Gegend anschauen ohne gleichzeitig auf den Verkehr achten zu müssen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>San Cristobal &amp; El Arcotete</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/21-san-cristobal-el-arcotete/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/21-san-cristobal-el-arcotete/</guid>
      <description>Heute sind wir zum Naturpark El Arcotete gefahren. Nachdem uns unser TomTom Navi erst mal wieder durch sehr beängstigende Mini-Straßen geschickt hatte und wir irgendwann in einer Sackgasse gelandet sind (theoretisch gab&amp;rsquo;s da schon einen Weg raus, aber den hätte man höchstens mit einem Quad fahren wollen) mussten wir auf manuelle Navigation umstellen und dann ging&amp;rsquo;s besser.
In El Arcotete auszusteigen hat gut getan. Es war ein Waldgebiet mit einem Fluss über den ein großer Steinbogen führt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ab in die Berge</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/20-ab-in-die-berge/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/20-ab-in-die-berge/</guid>
      <description>Heute stand San Cristobal de las Casas (oder auch &amp;ldquo;San Cris&amp;rdquo;, wie es die Einheimischen nennen) als Ziel auf dem Plan. Es liegt 2100 m.Ü. und das haben wir bereits schon bei der Anfahrt gemerkt. Irgendwann kam dichter Nebel auf:
 Von Tuxtla Gutiérrez, unserer letzten Station, nach San Cris ist es nicht so weit. Deshalb hatten wir noch Zeit vor dem Einchecken in die Unterkunft das Städtchen Chamula zu besuchen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cañón del Sumidero</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/19-canon-del-sumidero/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/19-canon-del-sumidero/</guid>
      <description>Der heutige Tag hat angefangen wie er aufgehört hat: mit abgefahrenem Essen. Während Ursel mit Pancakes in den Tag gestartet ist gab&amp;rsquo;s bei mir heute &amp;ldquo;Desayuno Chiapas&amp;rdquo; (wir sind gerade im Bundesstaat Chiapas):
 Auf dem Teller waren Tortilla Chips mit einer Soße, Sauerrahm und Käse sowie Rührei mit Wurst und &amp;ldquo;refried beans&amp;rdquo;.
Danach ging&amp;rsquo;s los in Richtung Nationalpark Cañón del Sumidero. Nach einer Eintrittsgebühr ging es auf einer herrlich intakten Straße den Berg hoch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Autofahren in Mexiko</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/18-autofahren-in-mexiko/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/18-autofahren-in-mexiko/</guid>
      <description>Heute saßen wir hauptsächlich im Auto, deshalb ist ein guter Zeitpunkt mal ein bisschen was über&amp;rsquo;s Autofahren in Mexiko zu schreiben. Anscheinend gibt es nicht viele Touristen, die eine Individualreise mit dem Mietwagen durch Mexiko wagen. Es ist sicherlich ein Abenteuer es trotzdem zu machen. Es gibt mehrere Herausforderungen: hohe Verkehrsdichte, teilweise oder gänzlich fehlende Verkehrsschilder (oder überdeckt von der üppigen Vegetation), Verkehrsregeln die eher als grobe Richtlinien gesehen werden und Straßen die von Schlaglöcher übersäht sind (Tiefe üblicherweise so zwischen drei und 30cm).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tabasco</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/17-tabasco/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/17-tabasco/</guid>
      <description>Die meisten Leute werden jetzt an die scharfe Soße denken, aber Tabasco ist auch der Name eines Bundesstaates in Mexiko. In selbigem sind wir gerade unterwegs. Zuerst ging es in&amp;rsquo;s Sumpfgebiet des &amp;ldquo;Reserva de la Biosfera Pantanos de Centla&amp;rdquo;. Unterwegs stand der Verkehr mal für ca. 40min aus uns unersichtlichen Gründen komplett still. Aber das hat sich dann auch wieder aufgelöst und wir waren irgendwann da:
 Der Rio Grijalva fließt bei Frontera als ziemlich großer Fluss in&amp;rsquo;s Meer:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Ciudad del Carmen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/16-nach-ciudad-del-carmen/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/16-nach-ciudad-del-carmen/</guid>
      <description>Heute ging&amp;rsquo;s von Campeche nach Ciudad del Carmen. Den Großteil der Strecke sind wir am Meer entlang gefahren, oftmals mit dem Sandstrand direkt neben uns. In Champotón haben wir einen Mittagsstop gemacht. Im Wasser hat Ursel diesen Schildkröten-Kugelfisch entdeckt:
 Und auf den Felsen haben sich Iguanas gesonnt:
 Bei einem kleinen Spaziergang auf der Promenade sind wir auch an dieser schönen Statue vorbeigekommen:
 Keine Ahnung von welchem Stamm der Mann stammen soll, aber er sieht auf jeden Fall cool aus.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Mörder-Käsestulle des Todes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/15-moerder-kaesestulle-des-todes/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/15-moerder-kaesestulle-des-todes/</guid>
      <description>Es gibt einen kleinen Ort in Mexiko, der ist gleich für zwei Dinge bekannt: sein besonderes Brot und seinen besonderen Friedhof. Wir wollten uns beides anschauen. Auffällig war aber beim durchfahren erstmal eine extrem hohe Rikscha-Dichte. Manche mit Motor, manche ohne:
 Vom Friedhof hatten wir gelesen dass da irgendwie noch die Köpfe der Toten rausschauen, aber keine Ahnung wie. Aber es wurde schnell klar:
 Die Schädel der Verstorbenen liegen in Kisten, an manchen sind, wie auf dem Bild oben, noch die Haare dran.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Chichén Itzá</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/14-chichen-itza/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Chichén Itzá ist ein Weltwunder in Civilization (und natürlich auch in echt) und wir wollten es nicht auslassen, wenn wir schonmal hier sind.
Der Plan war möglichst früh aufzustehen um gleich zur Öffnungszeit (8:00) da zu sein. Das war ein guter Plan. Wir sind kurz nach 8:00 da gewesen - zeitgleich mit den Souvenir-Verkäufern, die wohl täglich ihre Waren zu Fuß auf einer Sackkarre herschaffen:
 Gleich nach dem Eingang kommt man zum Castillo, der großen und bekannten Tempelpyramide:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Valladolid</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/13-valladolid/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Bevor wir heute morgen von unserem schönen Urwald-Glampingplatz wieder abgereist sind, wollten wir uns noch den Bienenstock anschauen (der wurde nämlich am Empfang beworben - ein 70g Glas Honig konnte man für ca. 12 EUR kaufen). Vorher haben wir noch diese kleine Spinne entdeckt:
 Uns wurde gesagt dass sie giftig ist. So sieht sie auch aus.
Der Bienenstock war interessant. Es waren einfach nur Holzstücke (vermutlich innen hohl gefault, die vorne und hinten mit einem Brett zugenagelt wurden:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Akumal Fish Spa</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/12-akumal-fish-spa/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wieder mal so ein Tag wo man denkt &amp;ldquo;da passiert nichts spannendes&amp;rdquo; und am Abend hat man dann Probleme weil&amp;rsquo;s zu viele Fotos gibt.
Wir sind heute nach Akumal gefahren, dem Schildkrötenparadies Mexikos. Leider war aber kein gutes Schnorchelwetter und wir waren zu spät dran. Dafür gleich mal eine der beiden Cenoten auf unserem &amp;ldquo;Glampingplatz&amp;rdquo; abgecheckt - mit &amp;ldquo;Fish Spa&amp;rdquo;:
 Vorne weg: Rinpinkeln verboten, sonst Eier ab!
 Das Wasser war sehr schön: tiefblau und total klar.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bacalar</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/11-bacalar/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war das Wetter recht regnerisch. Also ideal um einen Gang runterzuschalten. Wir wollten uns dennoch das Städtchen Bacalar anschauen (und Tacos essen!).
Wir haben es tatsächlich geschafft einen Parkplatz zu finden ohne in irgendwelche Einbahnstraßen falsch herum reinzufahren (immerhin wissen wir jetzt wie die entspr. Schilder aussehen). Es war ganz angenehm ein bisschen zu Fuß rumzulaufen und so näher am Geschehen dran zu sein.
Wir haben auch recht schnell eine gemütliche Essgelegenheit gefunden:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Chacchoben Maya Ruinen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/10-chacchoben-maya-ruinen/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand Kultur auf dem Programm. Eigentlich wollten wir zu den Maya Ruinen von Tulum gehen, haben uns aber dann auf die bei Chacchoben beschränkt.
Die Ruinen sind schön im Wald gelegen:
 Es gibt mehrere dieser alten Maya Tempel:
 Wir haben auch ein paar Vögel gesehen (hier anscheinend ein &amp;ldquo;Weißschwanztrogon&amp;rdquo; - danke Google Lens):
 Schon cool durch die Ruinen zu laufen und sich vorzustellen wie das Leben da zur Blütezeit, um ca.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schwimmen mit Fledermäusen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/09-schwimmen-mit-fledermaeusen/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Bei Puerto Morelos beginnt die Ruta de los Cenotes. Natürlich wollten wir nicht nach Mexiko gehen ohne auch mal eine der vielen Cenoten besucht zu haben. Und so stand bei uns heute die Cenote Siete Bocas (&amp;ldquo;Sieben Münder&amp;rdquo;) auf dem Programm:
 Das gute an dieser Cenote ist, dass es Höhlen- und Freiluftbecken gibt. Wir waren sehr früh da, deshalb hatten wir anfangs das ganze Gelände für uns alleine:
 Im hinteren Bereich ist es recht tief, sodass man wunderbar reinspringen kann:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mexiko - was für ein Start!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/12/08-mexiko-was-fuer-ein-start/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir um 3:40 aufgestanden um rechtzeitig unseren Flug von Berlin nach Cancun zu erwischen. Zwischenlandung, mit 4h Aufenthalt, war in Zürich. Nach ca. weiteren 12h und zweimal Übergeben meinerseits sind wir dann wohlbehalten in Cancun gelandet. Hundemüde, aber gut in der Zeit, sind wir in unserer Unterkunft angekommen und konnten dann endlich schlafen. Am nächsten Morgen war ja auch schon gleich ein Schnorcheltrip für 8:30 geplant.
Da wir beide nicht gut schlafen konnten waren wir leider schon ein paar Stunden früher wach.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wanderausflug und Abschied von München</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/10/27-wanderausflug-abschied-von-muenchen/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/10/27-wanderausflug-abschied-von-muenchen/</guid>
      <description>Meine Cousine wohnt auch in München. Ich sehe sie nicht oft, deshalb war es umso schöner sie jetzt mal besuchen zu können und auch ihren Mann und Kinder kennen zu lernen.
Wir haben es zum Glück geschafft uns an meinem letzten Münchenwochenende nochmal zu treffen. Diesmal wollten wir wandern. Also ging&amp;rsquo;s auf nach Österreich. Da wir zwei kleine Kinder dabei hatten, haben wir etwas kinderfreundliches rausgesucht:
 Es war richtig schön rauszukommen und auch mal wieder Berge zu sehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mehr München</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/10/26-mehr-muenchen/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eine Sache die ich für mich in meiner Münchenzeit auch rausfinden will ist, was ich denn so machen würde, wenn ich ganz alleine entscheiden kann. Man kann wohl sagen dass es mich eher in&amp;rsquo;s Grüne als in die Stadt gezogen hat.
Und so habe ich auch dem englischen Garten immer wieder einen Besuch abgestattet. Einmal habe ich sogar eine große Schafherde gesehen (im Norden):
 Gerade um&amp;rsquo;s Eck bei mir ist der Luitpoldpark.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Oktoberfest</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/09/29-oktoberfest/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/09/29-oktoberfest/</guid>
      <description>Während des Oktoberfests in München zu sein, und dann nicht hinzugehen, wäre ja fast schon unanständig. Von daher haben auch wir dem weltbekannten Volksfest einen Besuch abgestattet - zum allerersten Mal.
Am Sonntag Mittag, so dachten wir uns, sollte es einigermaßen gemäßigt zugehen. Wir stehen ja beide nicht so auf Besoffene die lauthals rumgrölen und sich ihrer Körperflüssigkeiten in der Öffentlichkeit entledigen.
Auf dem Oktoberfest trägt man in München Tracht, so scheint es mir.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bahnwärter Thiel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/09/28-bahnwaerter-thiel/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Wochenende hatte ich einen ganz besonderen Besuch: Ursel war auf der Durchreise nach Montenegro und hat noch bei mir in München einen Zwischenhalt eingelegt.
Eine gute Gelegenheit ein paar München-Tipps von meinem geschätzten Arbeitskollegen Lukas abzuarbeiten. :) Als erstes wollten wir zur &amp;ldquo;Alten Utting&amp;rdquo;, einem alten Schiff das als Restaurant umfunktioniert wurde:
 Leider hatte es geschlossen.
Die nächste Station war der &amp;ldquo;Bahnwärter Thiel&amp;rdquo;. Das ist ein ehemaliges Bahngelände das anscheinend von linksautonomen Kräften übernommen wurde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drachenfest auf dem Tempelhofer Feld</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/09/21-drachenfest/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Wochenende war ich mal wieder in Berlin zu Besuch. Auf dem Tempelhofer Feld findet jedes Jahr ein Drachenfest statt. Dort kann man viele Riesendrachen bestaunen.
Wir waren schon ein paar Mal da aber es war immer zu windstill. Diesmal war das Wetter jedoch perfekt:
 Die Drachen sind so groß dass man sie mit bundeswehrkompatiblen Erdnägeln im Boden sichern muss, weil sie einen Menschen sonst mit hochziehen könnten - echte Ungeheuer also:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schloss Nymphenburg</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/09/15-schloss-nymphenburg/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand als Wochenendprogramm Schloss Nymphenburg auf dem Programm. Der Hinweg von Schwabing mit dem Fahrrad führt durch den Olympiapark und an einem schönen grünen Bach entlang:
 Der Parkplatz war komplett überrannt - schön wenn man mit dem Fahrrad da ist. :)
Vor dem Schloss steht ein großer Fontänenbrunnen:
 Dreht man sich einmal um, sieht man das Schloss Nymphenburg:
 Der Schlossgarten ist sehr weitläufig:
 Und gesäumt mit Salbei und alten Statuen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zwiebelkrise bei Rewe</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/09/14-zwiebelkrise-bei-rewe/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da wollte ich heute Abend noch schnell nach der Arbeit einkaufen gehen - man muss sich beeilen, weil in München die Läden schon um 20:00 schließen - und dann das:
 Zwiebelkrise bei Rewe! Ich glaube der Untergang des gesamten Abendlandes steht quasi kurz bevor.
Grundsätzlich muss man sagen dass München eine sehr moderne Stadt ist. Bei Rewe gab&amp;rsquo;s zwar keine Zwiebeln, aber diesen kleinen Reinigungsroboter:
 Irgendwie putzig. ;)</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Englischer Garten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/08/25-englischer-garten/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/08/25-englischer-garten/</guid>
      <description>Witzigerweise habe ich auch in München Kontakte aus Kanada. Eine ehemalige Team-Kollegin aus Layer-7 Zeiten wohnt mittlerweile mit ihrem Freund in München. Wir haben uns am Donnerstag Abend im Ö-Eins getroffen, einem Lokal mit österreichischer Küche. Neben einem freudigen Wiedersehen und netten Gesprächen haben wir natürlich auch das Essen sehr genossen (auf dem Bild: &amp;ldquo;Damplschwanzel&amp;rdquo;):
 Am Samstag habe ich dann das gute Wetter genutzt und habe bei einer ausgiebigen Radtour den englischen Garten erkundet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>München - Start in&#39;s Abenteuer</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/08/05-muenchen-starts-ins-abenteuer/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich hatte schon seit mehreren Jahren den Floh im Ohr dass ich mal gerne ausprobieren würde wie es wäre, alleine zu wohnen und meinen eigenen Haushalt zu führen. Das hatte ich bisher noch nie und ich fand dass mir da eine grundlegende Erfahrung fehlt. Ich hatte Glück dass ich durch einen ehemaligen Arbeitskollegen Zugang zu einer Wohnung in München hatte und so habe ich nicht lange gefackelt: &amp;ldquo;Jetzt oder nie!&amp;rdquo;. Und somit ging&amp;rsquo;s dann am ersten August nach München.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tscheppaschlucht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/13-tscheppaschlucht/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/13-tscheppaschlucht/</guid>
      <description>Heute haben wir die Rückfahrt nach Deutschland angetreten. Aber erstmal ging&amp;rsquo;s noch zur Tscheppaschlucht in Österreich, unweit der slowenischen Grenze. Bei dieser Hitze ist eine Wanderung durch eine kühle Schlucht eine willkommene Aktivität. Am Anfang des Weges haben wir zahlreiche Schmetterlinge auf den Blumen am Wegesrand gesehen:
 Die Schlucht selbst ist schön aber leider nicht sonderlich lang:
 Nachdem man aus der Schlucht wieder draussen ist gibt es eine Abzweigung.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Große Soca-Tröge und Vrsic Pass</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/12-grosse-soca-troege-vrsic-pass/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute ging es weiter Richtung Norden. Als erstes kamen wir am Boka Wasserfall (Slap Boka) vorbei:
 Schön, wie der da so runter donnert.
Dann ging&amp;rsquo;s weiter durch das Soca Tal. In dieser Gegend gab es viele kleine steile Berge, die uns teilweise an die Glasshouse-Mountains in Australien erinnert haben:
 Das Hauptziel für heute waren die großen Soca Tröge (Velika korita Soče). Das ist eine enge Schlucht die die Soca auf ihrem Weg in&amp;rsquo;s Tal passiert:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Soca Tal</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/11-soca-tal/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/11-soca-tal/</guid>
      <description>Heute ging&amp;rsquo;s von Ljubljana in&amp;rsquo;s Soca Tal. Beim ersten Blick auf die Soca haben wir Halt gemacht um das &amp;ldquo;Cruffin&amp;rdquo; (ein Muffin aus Croissant-Teig) mit Pistazienfüllung aus Ljubljana zu verspeisen:
 Super lecker!
Bei Kobarid haben wir dann einen kleinen Spaziergang an der Soca entlang unternommen. Die Farbe des Flusses ist einfach der absolute Hammer:
 Nach kurzer Zeit kamen wir zu einer Hängebrücke, die beim drübergehen schön geschwungen hat:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ljubljana</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/10-ljubljana/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/10-ljubljana/</guid>
      <description>Ljubljana ist die Hauptstadt von Slowenien und mit unter 300.000 Einwohnern recht überschaubar. Hier geht es gemütlich zu und es herrscht eine angenehme Stimmung:
 Es gibt viele beeindruckende historische Häuser in der Innenstadt:
 Manche davon fallen mit aufwändiger Bemalung auf:
 Ein weiterer Höhepunkt ist der Markt und, ganz in der Nähe, die Drachenbrücke:
 Die Slowenen sind clever und reagieren auf die Hitze mit Begrünung der Bushaltestellen-Dächer:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>3/7 Seen Wanderung</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/09-3-7-seen-wanderung/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/09-3-7-seen-wanderung/</guid>
      <description>Die Sieben-Seen-Wanderung ist anscheinend ein Klassiker im Triglav Nationalpark. Es ist eine Mehrtagestour und somit haben wir uns gar nicht erst die ganzen sieben Seen vorgenommen, sondern uns mit drei begnügt.
Die ersten zwei Kilometer ging es steil bergauf und man hat immer wieder tolle Blicke in&amp;rsquo;s Tal:
 Unterwegs haben wir noch einen kleinen Abstecher zum Savica Wasserfall gemacht. Allerdings sieht man den da nur von oben und auch nur leidlich.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bled</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/08-bled/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/08-bled/</guid>
      <description>Bled ist ein touristischer Hotspot. Das haben wir daran gemerkt dass die ganze Stadt ausgebucht war, total mit Autos verstopft und die Parkgebühren horrend.
Wir wollten heute gerne eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt unternehmen. Es war ziemlich schwül und heiss sodass wir viel trinken mussten. Der Weg an sich war ziemlich steil aber die Mühen haben sich gelohnt:
 Weiter oben gab&amp;rsquo;s noch einen Aussichtspunkt mit weniger Leuten (wer quält sich bei der Hitze schon gerne den Berg hoch?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pokljuka und Vintgar Klamm</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/07-pokljuka-vintgar-klamm/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/07/07-pokljuka-vintgar-klamm/</guid>
      <description>Gestern ging es mit dem Zug von Berlin nach München, danach mit dem Mietwagen weiter nach Österreich. Wir waren überrascht dass wir in Österreich, neben der Autobahnvignette, auch noch mehrfach zusätzlich für irgendwelche Tunnels oder Pässe zahlen mussten. Auch die Campingplätze waren deutlich teurer als wir das so in Erinnerung hatten. Aber das Essen war sehr gut. :)
Am nächsten Tag ging es dann nach Slowenien. Erstes Ziel dort war die Pokljuka Klamm.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pfaueninsel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/05/12-pfaueninsel/</link>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/05/12-pfaueninsel/</guid>
      <description>Im Südwesten Berlins liegt die Pfaueninsel. Aus der Stadt erfolgt die Anreise mit S-Bahn, Bus und der letzte Abschnitt dann mit der Fähre:
 Wie der Name schon vermuten lässt, laufen auf der Insel jede Menge Pfauen umher:
 Wirklich schöne Vögel - mit ihrem imposanten Federkleid und den leuchtenden Farben. Nur leider scheinen auch hier die Leute der Versuchung nicht widerstehen zu können die Vögel zu füttern. Neben eventuellen gesundheitlichen Problemen hat das leider den Effekt dass die Tiere anfangen um Futter zu betteln und mitunter aggresiv werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Südbadische Heiratskultur</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/05/02-suedbadische-heiratskultur/</link>
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/05/02-suedbadische-heiratskultur/</guid>
      <description>Bei meinem Besuch in Freiburg bin ich auf dieses Wahl-Plakat der Partei &amp;ldquo;Die Partei&amp;rdquo; gestoßen:
 Witzig!
Für alle nicht-Freiburger: In Freiburg gibt es einen Spruch, nachdem man eine Freiburgerin heiraten muss wenn man aus Versehen in ein Bächle tritt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dresden</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/04/01-dresden/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/04/01-dresden/</guid>
      <description>Auf dem Rückweg nach Berlin haben wir einen Abstecher nach Dresden gemacht. Wie wir zufällig vor kurzem erfahren haben sind alte Freunde von uns dorthin gezogen und wir haben uns mit ihnen zum Kaffee verabredet. Aber vorher ging&amp;rsquo;s erstmal Richtung Innenstadt um das historische Zentrum zu bestaunen. Die Frauenkirche ist immer wieder ein toller Anblick:
 Auch die ganzen anderen alten Gebäude sind sehr beeindruckend:
 Der Zwinger besticht mit seiner verspielten, ausufernden Architektur:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schrammsteine</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/03/31-schrammsteine/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/03/31-schrammsteine/</guid>
      <description>Eine meiner Lieblings-Sehenswürdigkeiten in der sächsischen Schweiz sind die Schrammsteine. Schon die schönen Sandstein-Formationen am Schrammtor sind sehr beeindruckend:
 Dann geht es schon bald über schmale Treppen und Leitern nach oben:
 Am Aussichtspunkt wird man dann mit einem grandiosen Panorama belohnt:
 Wie man sehen kann war die Sicht leider immer noch sehr schlecht und die ganzen toten Bäume trüben das Bild leider auch gewaltig.
Dieser Buchfink ließ sich davon aber nicht beeindrucken:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Obere Schleuse</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/03/30-obere-schleuse/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Für den Samstag stand die &amp;ldquo;Obere Schleuse&amp;rdquo; auf dem Programm. Diese Tour, in der hinteren sächsischen Schweiz, ist nicht so bekannt, aber trotzdem sehr schön. Zuerst wandert man zu einem kleinen Stausee, der in einer Schlucht aufgestaut wurde:
 Früher wurden über diesen Stausee anscheinend die Baumstämme Richtung Tal transportiert. Man kann entweder am Stausee entlanglaufen oder sich per Boot zum anderen Ende staken lassen:
 Dann ging&amp;rsquo;s für uns auf dem Landweg weiter Richtung Königsplatz.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ostern in der Säxy Schweiz</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/03/29-ostern-in-der-saexy-schweiz/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Über das Osterwochenende wollten wir aus Berlin rauskommen um mal wieder etwas Natur zu sehen. Da liegt die sächsische Schweiz doch nahe. Nach etwas Stau um Berlin sind wir am Karfreitag aber relativ gut nach Sachsen durchgekommen. Unser erster Zwischenhalt war, eher zufällig, Stolpe. Hier gibt&amp;rsquo;s eine Burg:
 Und der Frühling hat sich, mit schönen und herrlich duftenden Kirschblüten, auch schon gezeigt:
 Nach Ankunft in unserer Unterkunft wollten wir den Rest des Tages noch nutzen und sind gleich Richtung Wolfsschlucht losgezogen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Exkrementelle Kunst</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/03/03-exkrementelle-kunst/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Neulich waren wir in an einem frühlingshaften Sonntag mit einem Freund in Berlin unterwegs als wir auf dieses Stück exkrementelle Kunst gestoßen sind:
 Da hat jemand seinem Frust mit dem Wahlverhalten der Mitbürger Ausdruck verliehen. Verständlich, bei den ganzen braunen Selbstveräpplern und Schwurblern die diesem Dunstkreis entsteigen.</description>
    </item>
    
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      <title>Immersive Gamebox</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/02/28-immersive-gamebox/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich haben wir ein Geburtstagsgeschenk für einen Freund eingelöst: einen Besuch in der Immersive Gamebox in Berlin. Sie befindet sich unter der S-Bahnstrecke in der Nähe des Alexanderplatzes:
 Drinnen gibt es mehrere Räume in denen man spielen kann:
 Die Spiele sind alle so aufgebaut dass man Elemente auf dem Bildschirm mit seiner Bewegung im Raum bewegt. Dazu zieht man diese seltsamen Helme auf:
 Die Bewegung und Blickrichtung wird mithilfe der Antennen registriert.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wir aßen ohne Maßen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/06-wir-assen-ohne-massen/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor lauter grandioser Landschaft auf Madeira ist hier im Blog das Essen etwas zu kurz gekommen. Aber natürlich gehört das genauso zu einem Besuch einer Region. Also hier eine kleine Kollektion der Speisen und Getränke Madeiras.
Wie auch auf dem Festland in Portugal steht hier der Fisch ganz oben auf der Speisekarte:
 Aber man bekommt auch Landtiere auf den Teller:
 Manchmal bekommt man den Eindruck das Motto ist &amp;ldquo;Hauptsache Fleisch!</description>
    </item>
    
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      <title>Heilige drei Könige</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/05-heilige-drei-koenige/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute Abend sind wir zum Abschluss nochmal in&amp;rsquo;s Städtchen gegangen. Am Hauptplatz war dieser Aufbau:
 Meterlanger Kuchen. Interessant. Scheint irgendeine Art Zopf mit kandierten Früchten zu sein:
 Haben wir auch schon öfters in Bäckereien gesehen.
Als wir dann vom Essen zurück kamen wurde der Kuchen an die Leute verteilt und auf Platz und Bühne war einiges los:
 Anscheinend war das die Heilige-Drei-Könige Feier. So wie&amp;rsquo;s aussieht feiert man rein (der Feiertag ist am 06.</description>
    </item>
    
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      <title>Madeiras Norden</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/04-madeiras-norden/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Bevor wir gestern in&amp;rsquo;s Walmuseum nach Caniçal gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher zum Miradouro da Portela gemacht:
 Echt schön, würde ich sagen.
Am Tag darauf ging&amp;rsquo;s dann zur, von der Luftlinie her, nahen &amp;ldquo;Levada dos Balcões&amp;rdquo; bei deren Aussichtspunkt man ein ähnliches Motiv hat, aber aus einem anderen Winkel:
 Weiter ging die Tour durch den Norden. Dieser gilt als regenreicher als der Süden der Insel und auch wir hatten eine dichte Wolkendecke.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ponta de São Lourenço</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/02-ponta-sao-lorenco/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/02-ponta-sao-lorenco/</guid>
      <description>Ponta de São Lourenço ist der Zipfel ganz im Osten der Insel. Es ist eine beliebte Wanderung, da die Landschaft hier ganz anders ist als bei den Levada-Wanderungen.
Am Startpunkt der Wanderung spielte sich ein Drama ab: man sollte 1EUR für die Benutzung des Weges bezahlen. Soweit kein Problem. Nun sollte das aber nicht einfach in Bar oder mit Karte geschehen sondern online per Smartphone. Da so gut wie niemand gescheiten Empfang hatte und das angebotene WLAN aufgrund des Ansturms auch hoffnungslos überlastet war, wollten viele den Euro in Bar bezahlen und einfach loslegen.</description>
    </item>
    
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      <title>Jardim do Mar</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/01-jardim-do-mar/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2024/01/01-jardim-do-mar/</guid>
      <description>Jardim do Mar ist ein kleines hübsches Dorf in dessen Kern man nicht mit dem Auto reinkommt. Der Grund sind die schmalen Gassen:
 In der Kirche war gerade Neujahrsgottesdienst:
 Wenn man so zwischen den Häusern herumläuft kommt es einem schnell vor wie in einem Labyrinth:
 Tatsächlich sind wir auch mehrfach in einer Sackgasse gelandet - das Labyrinth hier ist nämlich auch noch dreidimensional.
Aber das macht nichts wenn man Zeit hat.</description>
    </item>
    
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      <title>Rabaçal</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/31-rabacal/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Rabaçal ist ein Naturschutzgebiet im Zentrum von Madeira. Mit dem Auto darf man hier nicht rein, Wanderern steht es aber offen. Dementsprechend unberührt sieht es hier aus:
 Vögel sind hier auch jede Menge unterwegs:
 Wir haben uns für die Wanderung &amp;ldquo;25 Fontes&amp;rdquo; entschieden. Zuerst haben wir allerdings noch einen Abstecher zu &amp;ldquo;Risco&amp;rdquo; gemacht - super schön:
 Zu den 25 Fontes geht es dann teils über steile Treppen, teils an einer Levada entlang - aber immer im Schatten der Bäume:</description>
    </item>
    
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      <title>Geil steil</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/30-geil-steil/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/30-geil-steil/</guid>
      <description>Hm, &amp;ldquo;Geil steil&amp;rdquo; oder doch lieber &amp;ldquo;Steil? Geil!&amp;rdquo;? Naja, klingt beides irgendwie ziemlich bescheuert. Aber es reimt sich und passt einigermaßen zum erlebten. Also müsst ihr da jetzt durch.
Gestern war eher nicht so steil weil ich da mit teilweise fast 40°C Fieber im Bett lag. Heute war schon wieder besser und so konnten wir uns auf den Weg nach Punta do Pargo machen. Dort gibt es schöne Aussichtspunkte:
 Wo&amp;rsquo;s dann aber richtig steil wurde war in Achadas do Cruz.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Calheta</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/29-calheta/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/29-calheta/</guid>
      <description>Erste Station heute war Ribeira Brava. Dort soll es ein tolles ethnografisches Museum geben. Wir haben uns aber vor allem an der Landschaft erfreut:
 Es gibt in dem Städtchen auch einen richtig guten &amp;ldquo;Mercado Municipal&amp;rdquo; mit frischem Obst und Gemüse sowie einer &amp;ldquo;unverpackt&amp;rdquo; Abteilung mit Nüssen, Saaten und so weiter.
Auf dem Meer draußen haben wir schwimmende Netze gesehen. Vermutlich Aquakulturen:
 Das ethnografische Museum haben wir dann ausgelassen und sind stattdessen weiter nach Calheta gefahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Funchal und Monte</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/27-funchal-monte/</link>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute waren wir dann tatsächlich in Funchal, Madeiras Hauptstadt. Dort gibt es eine Markthalle (Mercado dos Lavradores) mit großem Fischmarkt. Aber auch Obst und andere Dinge werden angeboten:
 Ganz in der Nähe befindet sich die Zona Velha, ein Viertel mit viel &amp;ldquo;Häuserkunst&amp;rdquo; wie z.B. Wandmalereien oder verzierten Türen:
 Mit dem Bus ging&amp;rsquo;s anschließend nach Monte. Dort gibt es mehrere schöne Gärten. Wir haben den Tropischen Garten (&amp;ldquo;Monte Palace Madeira&amp;rdquo;) besucht:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pico Ruivo und Caldera Verde</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/26-pico-ruivo-caldera-verde/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich wollten wir gestern noch heute in die Stadt gehen. Aber da das Wetter heute schon wieder sehr gut aussah und wir früh wach waren haben wir kurzfristig umgeschwenkt und sind auf den höchsten Berg Madeiras, den Pico Ruivo (1861m), gefahren. Wir haben ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut als die Straße plötzlich vereist war. Nicht gut bei diesen Steigungen:
 Es war zum Glück nur der letzte Abschnitt und wir sind gut hoch gekommen aber wach waren wir jetzt definitiv!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Am Abgrund</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/25-am-abgrund/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da der Schwerpunkt dieses Urlaubs ja auf Erholung steht haben wir uns nicht, wie sonst üblich, einen genauen Ablaufplan gemacht. Stattdessen entscheiden wir von Tag zu Tag aus einer (kuratierten) Liste an Möglichkeiten. So sind wir freier aber es braucht auch mehr Zeit. Nach einem etwas zähen Entscheidungsprozess nach der Art &amp;ldquo;mir ist es ja nicht so wichtig&amp;rdquo; und &amp;ldquo;ich bin mit allem einverstanden&amp;rdquo; haben wir uns schließlich für Curral das Freiras entschieden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erstmal langsam</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/24-erstmal-langsam/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/24-erstmal-langsam/</guid>
      <description>Da unser letzter Urlaub in Südafrika ziemlich durchgetaktet war, heisst das Motto in diesem Urlaub zuallererst &amp;ldquo;Erholung&amp;rdquo;. Deshalb wollten wir es heute erstmal langsam angehen lassen. Nachdem wir ordentlich ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt hatten konnten wir die Füße aber doch nicht ganz still halten. Das Wetter war bestens und so sind wir einfach mal ein bisschen in die Berge gefahren.
Der erste Stop war relativ spontan im Parque Ecológico do Funchal.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Anreise mit Hindernissen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/23-anreise-mit-hindernissen/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Berliner Flughafen ist ja nicht gerade für seine geschmeidigen Abläufe bekannt. Ebenso verhält es sich mit der S-Bahn - man muss immer damit rechnen dass sie vielleicht auch mal ausfällt. Von daher sind wir, besonders nach dem Schneesturm in der Nacht zuvor, etwas früher aufgewacht weil etwas Sicherheitspuffer ja nicht schaden kann. Nun ja, was soll man sagen. Es lief wie am Schnürchen. Der Bus kam, gleich darauf die S-Bahn zum Flughafen und die Sicherheitskontrolle hätte schneller nicht sein können.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Naturkundemuseum Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/17-naturkundemuseum-berlin/</link>
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir wollten an diesem Sonntag, trotz des Schmuddelwetters, mal wieder ein bisschen raus kommen. Ursel war kürzlich im Naturkundemuseum und hat mir begeistert davon erzählt. Und da es dort Skelette von riesigen Urtieren gibt war ich auch sehr einfach für einen Besuch zu haben. Und wirklich, es wird gleich richtig losgelegt. In der Haupthalle wartet schon gleich dieses über 13m hohe Skelett eines Brachiosaurus auf die Besucher:
 Der absolute Wahnsinn!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Rosa Äpfel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/16-rosa-apfel/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/12/16-rosa-apfel/</guid>
      <description>Passend zum Barbie Film, aber mit etwas Verspätung, hat Ursel kürzlich diese rosa Äpfel entdeckt:
 Ein paar Monate zuvor hatten wir in einem Artikel über alte Apfelsorten im GEO ebenfalls rosa Äpfel gesehen. Wir wissen nicht ob es eine der Sorten aus dem Artikel ist. Sie waren auf jeden Fall ziemlich sauer und geschmacklich ein bisschen wie Boskoop.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Latino Wochenende</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/09/18-latino-wochenende/</link>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letztes Wochenende stand in Berlin ganz im Zeichen Lateinamerikas. Am Samstag war mit &amp;ldquo;El Grito&amp;rdquo; Mexikos größte Fiesta angesagt:
 Wie fast jede gute Veranstaltung in Berlin begann auch diese mit einer langen Schlange. Allerdings war die Wartedauer verhältnismäßig kurz - mit guten Freunden steht es sich schon gleich viel angenehmer an. Und schon nach ca. 15min warten und 10 EUR Eintritt p.P. waren wir im Innenbereich:
 Gerade noch rechtzeitig um das mexikanische Wrestling nicht zu verpassen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf der Havel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/09/10-auf-der-havel/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/09/10-auf-der-havel/</guid>
      <description>Am Samstag wollten wir ein wenig aus der Stadt raus. Bei Rathenow fließt die Havel vorbei. Die kleine Stadt ist mit Öffis von Berlin erreichbar und bietet u.a. einen Kanuverleih. Also nichts wie in den Zug und los ging&amp;rsquo;s!
Nach anfänglichen Navigationsschwierigkeiten und beinahe Steckenbleiben im dichten Algensumpf (sowas habe ich noch nie gesehen) haben wir dann auch auf den Hauptfluss gefunden.
 Nach ein paar hundert Metern haben wir etwas am Ufer gesehen und sind näher dran um es uns anzuschauen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>House of Small Wonder</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/09/09-house-of-small-wonder/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/09/09-house-of-small-wonder/</guid>
      <description>Da ich über die letzten Wochen ein paar Überstunden angesammelt hatte, konnte ich am Freitag einen Tag auf Überstunden nehmen. Somit stand ein langes Wochenende bevor, welches wir für gemeinsame Aktivitäten nutzen wollten. Am Freitag stand erstmal Berlin auf dem Programm. Obwohl wir hier ja schon eine ganze Weile wohnen, kennen wir sehr viele Ecken dieser großen Stadt noch nicht. Das House of Small Wonder haben wir vor einer ganzen Weile mal von jemandem empfohlen bekommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein großer Erfolg</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/08/12-ein-grosser-erfolg/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/08/12-ein-grosser-erfolg/</guid>
      <description>Als Russland die Ukraine am 24.02.2022 grundlos überfallen hat waren wir überrascht und schokiert zugleich. Was sich dann hier in Berlin abspielte war dramatisch und gleichzeitig zutiefst bewegend: der Hauptbahnhof, völlig überfüllt von Leuten auf der Flucht vor Russlands Raketen und auf der anderen Seite eine Horde Freiwilliger, die mit äusserst beschränkten Mitteln und unermüdlichem Einsatz, unmögliches möglich gemacht haben. Gute zwei Wochen nach Beginn des Krieges haben wir selbst Flüchtlinge bei uns aufgenommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Südafrika</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/10-abschied-von-suedafrika/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/10-abschied-von-suedafrika/</guid>
      <description>Gestern Abend in Johannesburg wollten wir noch irgendwo in der Nähe unserer Unterkunft Abendessen gehen. Eigentlich wollten wir den Kilometer zur Pizzeria laufen aber der Inhaber unserer Unterkunft hat uns vehement davon abgeraten nach Einbruch der Dunkelheit draußen rumzulaufen. Also haben wir das Auto genommen.
Die Sicherheitslage in Südafrika ist wohl eine der größten Sorgen die man als Tourist (und vermutlich auch als Einwohner) hier hat. Von dem was wir beobachtet haben wohnen die meisten Leute hinter Zäunen und fahren mit dem Auto von A nach B, selbst wenn es kleinste Strecken sind, um nicht dem Straßenleben ausgesetzt zu sein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Wiege der Menschheit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/09-cradle-of-humankind/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/09-cradle-of-humankind/</guid>
      <description>Ich konnte es mir nicht verkneifen unser heutiges Frühstück zu fotografieren:
 Ein Berg Rührei, zwei Würste, ein paniertes Stück Hühnchen, eine Tomaten- und eine Käsescheibe. Diesen Teller kriegt man so hingestellt. Dazu konnte man sich noch Toast sowie Joghurt und Obst nehmen - wenn man noch Platz hatte.
Nach einem herzlichen Abschied von unseren Gastgebern ging&amp;rsquo;s für uns weiter zu unserer letzten Station: der Cradle of Humankind.
Die Cradle of Humankind ist eine UNESCO Welterbestätte und liegt 50km von Johannesburg entfernt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein großes Abschiedsgeschenk</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/08-ein-grosses-abschiedsgeschenk/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/08-ein-grosses-abschiedsgeschenk/</guid>
      <description>Heute sind wir recht früh in den Pilanesberg Nationalpark aufgebrochen. Unsere Gastgeberin hat uns den Tipp gegeben die Dämmerung zu nutzen, falls wir Raubkatzen sehen wollen. Sie bevorzugen wohl diese Tageszeiten zum jagen.
Kurz nach dem Eingang haben wir bereits ein Nashorn gesehen. Die Landschaft im Pilanesberg NP ist steppenartig. Das hohe Gras macht es schwer Tiere zu sehen:
 Bei einem Vogelbeobachtungsunterschlupf (&amp;ldquo;bird hide&amp;rdquo;) haben wir diesen Vogel mit knallroter Brust gesehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied vom Marakele NP</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/07-abschied-vom-marakele-np/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/07-abschied-vom-marakele-np/</guid>
      <description>Unsere Zeit hier neigt sich langsam dem Ende zu. Da wir heute die letzte Nacht im Zelt verbracht haben und es wieder zum Lagern einpacken mussten, wollten wir sicherstellen dass es richtig trocken ist (Stichwort: Kondensfeuchte). Deshalb haben wir es heute Morgen gemütlich angehen lassen und sind erstmal noch zu einem Game Drive aufgebrochen. Wir hatten prompt Glück. Ein kleiner Schakal hat einer Warzenschwein-Familie beim Fressen zugeschaut:
 Eine wirklich tolle Szene.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abgefackelt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/06-abgefackelt/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/06-abgefackelt/</guid>
      <description>Heute sind wir nach einer kalten Nacht früh aufgestanden um gleich zum Game Drive aufzubrechen. Erster Punkt auf der Tagesordnung war der Aussichtspunkt ganz oben auf dem Berg den uns einer der beiden Ranger gestern empfohlen hatte. Er hatte uns allerdings gewarnt dass die Straße dorthin nichts für schwache Nerven wäre. Er sollte recht behalten. Zwar geteert, aber sehr eng (einspurig) und ohne Leitplanken, war die große Frage was man hier denn macht wenn Gegenverkehr kommt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wanderung mit den Big 2 von 5</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/05-wanderung-mit-den-big-2-von-5/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/05-wanderung-mit-den-big-2-von-5/</guid>
      <description>Gestern Morgen haben wir im Krüger NP unser Zelt abgeschlagen und dabei habe ich fast einen Herzkasper bekommen. Beim zweiten Rundgang um das Zelt habe ich etwas im Gras entdeckt was aussah wie eine Schlange:
 Das muss wohl unter dem Stein gewesen sein den ich gerade aufgehoben und weggeräumt hatte. Ich dachte schon es wirkt ziemlich kurz für eine Schlange aber als Ursel dann die Beinchen entdeckt hatte war klar dass es wohl eine Echse sein muss.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied vom Krüger</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/03-abschied-vom-kruger/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/03-abschied-vom-kruger/</guid>
      <description>Die erste Sichtung unseres letzten Tages im Krüger NP war ein &amp;ldquo;Martial Eagle&amp;rdquo;:
 Etwas später dann ein &amp;ldquo;Saddle-Billed Stork&amp;rdquo;:
 Den haben wir von einer Brücke aus gesehen auf der man aussteigen durfte. Das ist selten und man muss es genießen wenn man sich mal ein bisschen bewegen und strecken kann.
Dieser kleine &amp;ldquo;Crested Barbet&amp;rdquo; saß auf einem Ast und hat sich schönerweise fotografieren lassen:
 Diese (vermutl.) Ameisengruppe gibt zwar nicht sonderlich viel für ein Foto her, war aber sehr interessant zu beobachten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Krüger, die Zweite</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/02-kruger-die-zweite/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/02-kruger-die-zweite/</guid>
      <description>Mit vollem Tank sind wir heute Morgen schon recht früh wieder Richtung Krüger Park aufgebrochen, diesmal über den Orpen Eingang. Und schon bald lief uns ein Vogel Strauss über den Weg:
 Den haben wir schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen gehabt.
Zwergmangusten liefen hier und da über die Straße:
 Nicht so einfach zu fotografieren da sie sehr quirlig sind.
An einem Wasserloch haben wir Marabus entdeckt:
 Diese Leopardenschildkröte wurde wohl für einen Elefantenhaufen gehalten und fast vom Gegenverkehr überfahren:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blyde River Canyon</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/01-blyde-rider-canyon/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/06/01-blyde-rider-canyon/</guid>
      <description>Heute morgen sind wir von Berlin Falls zum Blyde River Canyon aufgebrochen. An den Bourke&amp;rsquo;s Luck Potholes bekommt man tolle Einblicke in die Schlucht:
 Das Wasser hat hier geschmeidige Formen geschaffen:
 Vielleicht daher der Name &amp;ldquo;Potholes&amp;rdquo;? Wer entdeckt den Torbogen im Bild?
Auch viele Eidechsen waren unterwegs. Besonders schön waren diese bunten:
 Der nächste Halt war &amp;ldquo;Lowveld&amp;rdquo; und der einzige kostenlose Aussichtspunkt des Tages:
 Yeah, geil!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Im Nebel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/31-im-nebel/</link>
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute morgen sind wir gemütlich die letzten paar Kilometer vom Lager bis zum Ausgang des Krüger Parks gefahren, ohne jedoch irgendwelche Tiere zu sehen. Komisch, vielleicht hat ihnen jemand erzählt dass man das Numbi Gate besser meiden sollte. Wir haben es trotzdem gewagt, nachdem man uns gestern im Park versichert hat dass es sicher sei und dort bewaffnete Sicherheitsleute patroullieren. Hazyview, der Ort direkt beim Numbi-Eingang wirkt wirklich nicht sehr freundlich und so waren wir froh als wir aus der Gegend raus waren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Krüger mit Umwegen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/30-kruger-mit-umwegen/</link>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/30-kruger-mit-umwegen/</guid>
      <description>Unser zweiter Tag im Krüger Park fing gut an. Auf der anderen Seite des Zauns vom Lager war ein Haufen Streifenmangusten unterwegs:
 Die erste große Sichtung des Tages war richtig grandios. Es lief eine Tüpfelhyane über die Straße. Sie war so nah bei uns dass sie uns vermutlich einfach an den Hals hätte springen können:
 Wir haben mal lieber vorsorglich das Fenster zugemacht. Wir behalten unsere Hälse gerne noch ein bisschen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Krüger Nationalpark</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/29-kruger-np/</link>
      <pubDate>Mon, 29 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute ging&amp;rsquo;s von eSwatini zum wahrscheinlich bekanntesten Safaripark der Welt: dem Krüger Nationalpark in Südafrika. Die Anfahrt war geschmeidig, der Checkin problemlos und die Elefanten vorhanden:
 Was will man mehr?
Wir haben uns gleich mal auf die Socken zu einem Game Drive (Safarifahrt) gemacht. Gesehen haben wir viele alte Bekannte. Aber auch ein paar Unbekannte, wie diesen bunten Vogel:
 Wenn er seine Flügel aufmacht sieht er noch beeindruckender aus!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>eSwatini</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/28-eswatini/</link>
      <pubDate>Sun, 28 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Königreich eSwatini (ehem. Swaziland) ist, anders als Lesotho, nicht ganz von Südafrika umgeben. Es grenzt an einer Seite auch noch an Mosambik. Unser Weg rein ging über gute Straßen und lief glatt. Auch der Grenzübergang war schnell und unkompliziert. Ziel in eSwatini war für uns der Hlane Royal Nationalpark. Dieser ist deutlich kleiner als die Parks die wir bisher besucht haben. Direkt beim Hauptlager gibt es ein Wasserloch sodass man sich ganz entspannt auf eine Bank unter einen Baum setzen kann und die Tiere von dort aus beobachten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tag mit Startschwierigkeiten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/27-tag-mit-startschwierigkeiten/</link>
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/27-tag-mit-startschwierigkeiten/</guid>
      <description>Als wir heute morgen von unserem Zeltplatz aufbrechen wollten, standen wir plötzlich vor einem Problem:
 Ein Baum war wohl in der Nacht umgestürtzt und hat nun die einzige Zufahrtsstraße versperrt. Natürlich waren wir froh dass er auf den Weg gefallen ist und nicht auf unser Zelt, aber wir wollten trotzdem weiter. Nachdem wir einer Mitarbeiterin vom Nationalpark Bescheid gegeben haben kamen innerhalb von einer halben Stunde zwei Leute mit Kettensäge und Machete vorbei und haben die Straße wieder frei geräumt (Schutzausrüstung für die Kettensäge war eine dünne Stoffschürze):</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Südafrika Eindrücke</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/26-suedafrika-eindruecke/</link>
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/26-suedafrika-eindruecke/</guid>
      <description>Nachdem wir gefrühstückt und gepackt hatten waren wir schon ganz gespannt auf die Schlangen von unserem Gastgeber. Er war auch sichtlich erfreut dass er sie uns zeigen konnte. Er ist wohl der Schlangentyp den man anruft wenn man eine Schlange bei sich Zuhause hat und sie loswerden will. Dann kommt er, fängt sie ein und lässt sie in einer geeigneten Gegend wieder frei.
Ein paar der Tiere hat er bei sich in der Garage.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Achtung! Große Tiere queren!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/25-achtung-grosse-tiere-queren/</link>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/25-achtung-grosse-tiere-queren/</guid>
      <description>Heute morgen sind wir gleich zum Strand weil Ursel nochmal baden wollte:
 Allerdings wurde das, aufgrund des starken Windes, dann doch nichts.
Ausser uns waren nur diese Krabben am Strand unterwegs:
 Sie buddeln sich im Sand ein sodass man aufpassen muss nicht drauf zu treten.
Nach dem Strandbesuch sind wir wieder durch den iSimangaliso Wetlands Park gefahren. Genau die gleiche Straße zurück über die wir reingekommen sind - es ist die einzige Straße.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Feuchtgebiete</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/24-feuchtgebiete/</link>
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/24-feuchtgebiete/</guid>
      <description>Zum Abschied vom Hluhluwe iMfolozi Park haben wir noch ein paar schöne Sichtungen geschenkt bekommen. Zuerst dieser schlechtgelaunte Raubvogel:
 Und, neben Elefanten und Nashörnern, zum Abschluss noch eine kleine Herde Wasserbüffel:
 Und dann ging&amp;rsquo;s per Memorial Gate über eine abenteuerliche Straße Richtung Meer:
 Unser Ziel war der iSimangaliso Wetlands Park. Dieser liegt am indischen Ozean und beherbergt jede Menge Feuchtgebiete:
 Manchmal steht sogar eine Nebenstraße unter Wasser und man muss wieder umkehren:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Langwierige Safari mit Höhepunkt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/23-langwierige-safari-mit-hoehepunkt/</link>
      <pubDate>Tue, 23 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/23-langwierige-safari-mit-hoehepunkt/</guid>
      <description>Heute war unser zweiter Tag im Hluhluwe iMfolozi Park. Nach dem etwas hektischen Ende gestern wollten wir heute nochmal ganz in Ruhe und mit viel Zeit auf die Pirsch gehen.
Unsere erste Sichtung waren zwei Geier oben in einem Baum:
 Danach sind wir zu einem Beobachtungsunterschlupf (&amp;ldquo;game hide&amp;rdquo;) gefahren. Unterwegs mussten wir noch eine Herde Zebras überholen, die auf der Straße unterwegs waren:
 Gar nicht so einfach. Wir wollten die Tiere ja auch nicht total erschrecken.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nashornsafari</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/22-nashornsafari/</link>
      <pubDate>Mon, 22 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/22-nashornsafari/</guid>
      <description>Nachdem wir gestern einen Ruhe- und Waschtag in Umdloti Beach hatten gab es heute wieder Programm. Und zwar sind wir zum Hluhluwe iMfolozi Park gefahren um dort auf Safari zu gehen.
Das erste Tier das wir gesehen haben, direkt vor dem Eingangstor des Parks, war diese abgefahrene, riesige Raupe:
 Bei Parkeintritt wurde dann erstmal noch unser Kofferraum nach Gewehren kontrolliert. Klar, hier gibt es wohl viele Nashörner und die ziehen wohl leider immer wieder Wilderer an.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tugela Falls</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/20-tugela-falls/</link>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/20-tugela-falls/</guid>
      <description>Heute morgen sind wir schon ganz früh aufgewacht und siehe da - wolkenfrei:
 Da haben wir schnell unsere sieben Sachen gepackt und sind nochmal in den Royal Natal NP gefahren um die Wanderung zu den Tugela Falls nachzuholen, die gestern in&amp;rsquo;s Wasser gefallen ist. Die Tugela Falls sind anscheinend die höchsten Wasserfälle der Welt (viele Quellen nennen jedoch die Angel Falls in Venezuela als die höchsten).
Der Start war am Wanderparkplatz beim Thendele Camp.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Royal Natal National Park</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/19-royal-natal-national-park/</link>
      <pubDate>Fri, 19 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/19-royal-natal-national-park/</guid>
      <description>Heute hat es unaufhörlich geregnet sodass die geplante Wanderung zu den Tugela Falls leider in&amp;rsquo;s Wasser gefallen ist. Naja, wir haben hier gerade zum Glück eine großzügige Behausung mit gutem Internet-Anschluss (und ohne Heizung). Am Nachmittag hat es dann irgendwann mit regnen aufgehört und wir haben beschlossen einfach mal zum Royal Natal Nationalpark zu fahren und zu schauen was noch so geht.
Der Ranger hat uns die recht kurze Wanderung zu dem &amp;ldquo;Cascades&amp;rdquo; empfohlen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Golden Gate Highlands National Park</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/18-golden-gate-highlands-national-park/</link>
      <pubDate>Thu, 18 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/18-golden-gate-highlands-national-park/</guid>
      <description>Erste Station nach dem Frühstück war heute der Golden Gate Highlands National Park. Dieser liegt etwas nördlich von Lesotho und war über eine angenehm schlaglocharme Straße relativ schnell erreichbar.
Vom Nationalpark-Hauptquartier aus kann man verschiedene Wanderungen in der schönen Sandsteinlandschaft unternehmen:
 Die erste Wanderung sollte uns zu einem &amp;ldquo;Pilz&amp;rdquo; führen, einer Felsformation die wir allerdings nicht entdecken konnten. Dafür gab es andere schöne Anblicke:
 Die nächste Wanderung ging zum &amp;ldquo;Echo Ravine&amp;rdquo; und danach zum Boskloof:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder in Südafrika</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/17-wieder-in-suedafrika/</link>
      <pubDate>Wed, 17 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/17-wieder-in-suedafrika/</guid>
      <description>Das Abendessen gestern Abend in Lesotho will ich noch erwähnen, wir hatten &amp;ldquo;lamb chops&amp;rdquo;:
 Richtig schön gewürzt und mit viel Kartoffelbrei und Gemüse. Super lecker!
Heute morgen haben wir dann noch kurz ein Foto von unserer Unterkunft gemacht:
 Dann sind wir noch kurz nach Leribe in die &amp;ldquo;Stadt&amp;rdquo; gegangen. Auf den ersten Blick nicht so viel mehr als eine Ansammlung von Häusern und kleinen Wellblechgeschäften entlang der Hauptstraße. War interessant hier auch mal zu Fuß unter den Leuten unterwegs zu sein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lesotho</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/16-lesotho/</link>
      <pubDate>Tue, 16 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/16-lesotho/</guid>
      <description>Nach einem leckeren Frühstück ging es heute gleich nach Lesotho. Die Strecke dahin war wieder reichlich mit Schlaglöchern gesegnet die teilw. fast einen italienischen Kleinwagen verschlucken könnten. Der Grenzübertritt war unkompliziert, freundlich und schnell. Und danach waren wir fast ein bisschen in einer anderen Welt:
 So hatte ich mir Afrika vorgestellt: lauter Leute auf der Straße, überall Straßenstände, viel Leben, viel Chaos.
Die traditionelle Bauform scheint hier das mit Gras bedeckte Rundhaus zu sein:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schlammschlacht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/15-schlammschlacht/</link>
      <pubDate>Mon, 15 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/15-schlammschlacht/</guid>
      <description>Heute ging unser erster Abschnitt im Westen Südafrikas zu Ende und der zweite Abschnitt im Osten beginnt. Wir sind von Kapstadt nach Johannesburg geflogen, haben dort den Mietwagen abgeholt und haben uns dann gleich auf den Weg gemacht. Wir wollten noch ca. 250km fahren, bis nahe zur Grenze an Lesotho. Das war schwieriger als gedacht.
Erstmal war richtig dicke Stau in Johannesburg, weil es da einen Unfall gab. Als wir dann endlich raus waren, hat es angefangen mit fetten Schlaglöchern in den Straßen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kletterpartie</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/13-kletterpartie/</link>
      <pubDate>Sat, 13 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/13-kletterpartie/</guid>
      <description>Nach einer stürmischen Nacht (naja, nicht so wie ihr denkt - uns hat&amp;rsquo;s fast das Zelt weggepustet) sind wir zeitig aufgebrochen um den Wolfberg Trail zu machen. Die Wanderung besteht aus zwei Teilen: Wolfberg Cracks und Wolfberg Arch. Wir wollten beide machen (8h). Vom Algeria Campground muss man dazu erstmal noch ca. 40km weiter über eine abenteuerliche Holperpiste bis zur Cederberg Winery fahren um sich dort eine Wandererlaubnis zu holen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Steinmalerei</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/12-steinmalerei/</link>
      <pubDate>Fri, 12 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/12-steinmalerei/</guid>
      <description>Nach dem Aufbruch vom Pakhuys wollten wir uns noch alte Wandmalereien der San anschauen, die sich hier ganz in der Nähe befinden. Bei der Farm &amp;ldquo;Traveller&amp;rsquo;s Rest&amp;rdquo; beginnt der &amp;ldquo;Sevilla Trail&amp;rdquo; auf dem man zu den Malereien wandern kann. Es gibt neun Stellen mit Felsbildern. Dargestellt sind u.a. Tiere und Jagdszenen:
 Hier wird wohl gerade die Beute nach Hause getragen:
 Anscheinend sind die Malereien 300 - 6000 Jahre alt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pakhuys</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/11-pakhuys/</link>
      <pubDate>Thu, 11 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/11-pakhuys/</guid>
      <description>Heute beim Frühstück im Karoo NP haben wir Chamäleons gesehen:
 Sehr cool! Hätte ich nicht gedacht dass ich je welche in freier Wildbahn sehen würde.
Danach ging&amp;rsquo;s dann zurück in den Westen. Nach ca. sieben Stunden Fahrt sind wir dann bei unserer Unterkunft &amp;ldquo;De Pakhuys&amp;rdquo; angekommen. Es ist umgeben von einer sehr schönen Felslandschaft:
 Wir wohnen hier in dieser urigen Hütte:
 Vor der Hütte gibt es auch noch eine, mit Holzfeuer beheizbare, Warmwasserwanne (hot tub).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Karoo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/10-karoo/</link>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/10-karoo/</guid>
      <description>Die Karoo ist eine Halbwüstengegend in Südafrika. Um dorthin zu kommen sind wir ziemlich lange einfach gerade aus durch die Pampa gefahren:
 Ist ein bisschen als würde man durch Nevada fahren. Im gleichnamigen Nationalpark haben wir erstmal unser Zelt aufgebaut und dann hieß es wieder &amp;ldquo;Game Drive&amp;rdquo;. Gleich am Anfang haben wir diese kleinen Böcke entdeckt:
 Echt herzig. Es war sehr einfach sie zu fotografieren weil sie sich totstellen wenn sie einen bemerken.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Valley of Desolation</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/09-valley-of-desolation/</link>
      <pubDate>Tue, 09 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/09-valley-of-desolation/</guid>
      <description>Heute stand das Valley of Desolation auf dem Programm. Es befindet sich im Camdeboo Nationalpark nur ein paar Kilometer von Graaff Reinet entfernt. Die Straße im Park ist sehr steil und schmal so dass man hofft dass einem niemand entgegen kommt. Denn an der Hangseite geht&amp;rsquo;s ordentlich in die Tiefe (natürlich ohne Leitplanken).
Der erste Aussichtspunkt ist aber gleich mal ziemlich grandios:
 Man bekommt auch einen tollen seitlichen Einblick in&amp;rsquo;s Valley of Desolation:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nicht ganz ungefährlich in der Dunkelheit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/08-nicht-ganz-ungefaehrlich-in-der-dunkelheit/</link>
      <pubDate>Mon, 08 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute sind wir nach Graaff Reinet gefahren, eine kleine Stadt deren Hauptattraktion das nahgelegene &amp;ldquo;Valley of Desolation&amp;rdquo; ist. Da wir schon früh angekommen sind wollten wir uns noch ein bisschen die Stadt anschauen und noch was einkaufen gehen. Wir haben uns also bei unserer Gastgeberin erkundigt ob man hier rumlaufen kann. Sie meinte bis 21:00 sei das kein Problem.
Also sind wir losgezogen. Auffällig war erstmal dass überhaupt sehr wenige Leute auf der Straße unterwegs waren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mountain Zebra National Park</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/07-mountain-zebra-national-park/</link>
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da mein Magen heute immer noch sehr gereizt war habe ich heute auf das Frühstück verzichtet. Nachdem wir das Zelt abgebaut hatten sind wir dann Richtung Norden gefahren:
 Beim Mountain Zebra National Park angekommen haben wir erstmal unser Zelt aufgeschlagen. Danach ging&amp;rsquo;s nochmal auf Safari-Tour:
 Der Nationalpark liegt in einer sehr eindrucksvollen Landschaft:
 Nach einer Weile haben wir mehrere Herden von Wildebeest (Gnus) gesehen:
 Auch Springböcke haben wir hier viele gesehen:</description>
    </item>
    
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      <title>Von Elefanten verfolgt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/06-von-elefanten-verfolgt/</link>
      <pubDate>Sat, 06 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da wir zwei Nächte im Addo Elephant Park gebucht hatten konnten wir heute nochmal eine Runde drehen. Ein Mensch auf dem vorherigen Zeltplatz hat uns als Tipp gegeben sehr früh aufzustehen, weil man dann anscheinend die meisten Tiere sieht. Also haben wir uns den Wecker auf 6:00 gestellt.
Die Stimmung war auf jeden Fall sehr besonders, so früh am Morgen, mit dem dicken Vollmond am Himmel:
 Ein richtiger Glückstreffer war dann diese Tüpfelhyäne, die uns über den Weg gelaufen ist:</description>
    </item>
    
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      <title>Addo Elephant Park</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/05-addo-elephant-park/</link>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute sind wir schon früh vom Meer Richtung Addo Elephant Park aufgebrochen. Nach relativ langer und ereignisloser Fahrt sind wir dann bereits vor der Mittagszeit dort angekommen.
Kaum waren wir drinnen gab es auch schon die erste Auto-Ansammlung. Es lagen Löwen im Schatten und haben sich ausgeruht. Dieser hier ist dann aufgestanden weil ein Warzenschwein vorbei gelaufen ist:
 Wow! Und das gleich am Anfang! Ungefähr hundert Meter weiter konnte man sogar den männlichen Löwen beim Fressen beobachten.</description>
    </item>
    
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      <title>Barfuß durch Afrika</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/04-barfuss-durch-afrika/</link>
      <pubDate>Thu, 04 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war unser Ziel der Tsitsikamma Abschnitt des Garden Route National Parks. Ausgehend vom DeVasselot Restcamp kann man mehrere Rundwege machen. Da wir nicht schon wieder komplett durchgeschwitzt sein wollten haben wir uns für eine leichtere Variante, den Great River Trail, entschieden. Der nette Ranger hat uns sogar extra eine Wegbeschreibung aufgemalt.
Schon gleich haben wir gemerkt dass dieser Wald hier nochmal uriger war als bei Diepwalle vor zwei Tagen. Als erstes haben wir einen Fluss überquert:</description>
    </item>
    
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      <title>Robberg Nature Reserve</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/03-robberg-nature-reserve/</link>
      <pubDate>Wed, 03 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Robberg Nature Reserve ist ein Natur- und Meeresschutzgebiet von Cape Nature. Auch hier bekamen wir kostenfreien Einlass mit unserer Wild Card von SANParks. Das Schutzgebiet besteht aus einer Landzunge und kann erwandert werden. Neben der schönen Landschaft sind vor allem die Robben hier eine Attraktion:
 Sie haben ziemlich vergnügt in dem klaren Wasser gespielt und waren sehr aktiv. Das war toll anzuschauen weil wir sie andernorts oft nur in der Sonne haben liegen sehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Knysna und Urwald</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/02-knysna-und-urwald/</link>
      <pubDate>Tue, 02 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/02-knysna-und-urwald/</guid>
      <description>Nach einem exzellenten Frühstück am Meer sind wir heute Richtung Knysna aufgebrochen. Unterwegs haben wir noch an einem Rastplatz mit Seeblick halt gemacht:
 Da kann die heimische Tank + Rast nicht wirklich mithalten.
In Knysna gibt es die Knysna Heads, zwei Felsen die durch eine Meerenge die Bucht dahinter abgrenzen. Beim Aussichtspunkt hat man einen tollen Blick nach unten:
 Nach diesem kurzen Zwischenstopp wollten wir dann noch die Diepwalle Sektion des Garden Route Nationalparks besuchen, weil es dort anscheinend schönen Urwald gibt.</description>
    </item>
    
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      <title>Bontebok</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/05/01-bontebok/</link>
      <pubDate>Mon, 01 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute sind wir Richtunge Garden Route aufgebrochen. Da wir sowieso durch Muinzenberg gekommen sind, haben wir noch einen kurzen Photostop für die netten Badehäuschen eingelegt:
 Ein Motiv das vielleicht dem ein oder anderen bekannt vorkommt.
Weiter ging es dann stundenlang durch abgeerntete Getreidefelder. Hat mich ein bisschen an die Provinz Alberta in Kanada erinnert. Nächste Station war dann der Bontebok Nationalpark. Dort gab es eine schöne Raststelle am Fluss an der wir gevespert haben:</description>
    </item>
    
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      <title>Cape Point</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/30-cape-point/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einem leckeren Frühstück ging&amp;rsquo;s heute als erstes zum Boulders Beach in Simon&amp;rsquo;s Town. An diesem wunderschönen Strand gibt es nämlich eine Pinguinkolonie:
 Hier und da hat man Pinguin-&amp;ldquo;Küken&amp;rdquo; gesehen, die noch ein flauschiges Gefieder hatten, aber schon fast so groß waren wie ihre Eltern.
Ich finde es immer wieder faszinierend wie agil und schnell diese watschelnden kleinen Tiere im Wasser sind:
 Einfach immer wieder eine Freude zu beobachten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hallo Afrika!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/29-hallo-afrika/</link>
      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/29-hallo-afrika/</guid>
      <description>Was für ein Trip! Nach fast 12h Flugzeit sind wir heute Morgen in Kapstadt gelandet. Übermüdet, ungeduscht und dann noch Linksverkehr - sicherlich keine Gewinnerkombi. Erstmal ging&amp;rsquo;s vom Flughafen per Autobahn an den Slums vorbei zu einem Outdoorladen den Ursel fein säuberlich schon in Deutschland rausgesucht hatte. Wir wollten Gaskartuschen kaufen. Der hatte sie leider nicht, aber hat uns freundlicherweise an einen anderen Laden verwiesen. Der hatte sie nicht, aber hat uns freundlicherweise an zwei andere Läden verwiesen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf nach Südafrika</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/28-auf-nach-suedafrika/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/28-auf-nach-suedafrika/</guid>
      <description>In ein paar Stunden brechen wir nach Südafrika auf. Es war die letzten Tage und Wochen alles ziemlich turbulent und dicht gepackt. Und dann noch die Bahn- und Flughafenstreiks letzte Woche. Wir wussten bis heute auch nicht ob sie wieder streiken werden. Zusätzlich war bei uns beiden beruflich auch noch einiges los. Aber jetzt geht in ein paar Stunden der Zug nach Frankfurt und dann sind wir erstmal raus.
Für mich wird es das erste Mal auf dem afrikanischen Kontinent sein und ich bin sehr gespannt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Roboterküche</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/06-roboterkueche/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/06-roboterkueche/</guid>
      <description>Seit März gibt es eine Roboterküche des Berliner Startups Aitme im Ullstein Haus. Heute habe ich das mal mit meinen Arbeitskollegen ausprobiert.
Zuerst wählt man an einem Bildschirm sein gewünschtes Essen:
 Man kann das Gericht im zweiten Schritt noch umkonfigurieren und so z.B. eine andere Beilage oder weitere Zutaten wählen.
Nachdem man gezahlt hat legt der Roboter los. Erstmal werden alle Zutaten in einer Schüssel eingesammelt:
 Danach wird die Schüssel auf einer Drehvorrichtung abgesetzt.</description>
    </item>
    
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      <title>Vollmond</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/05-vollmond/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/04/05-vollmond/</guid>
      <description>Heute bin ich etwas früher aufgewacht und konnte den Vollmond tief über Berlin hängen sehen:
 Eine prächtige goldene Himmelsscheibe.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Alltag in der DDR</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/03/08-alltag-in-der-ddr/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/03/08-alltag-in-der-ddr/</guid>
      <description>Der 08. März ist internationaler Frauentag und in Berlin, als einzigem Bundesland, ein Feiertag. Wir haben den freien Tag genutzt um die Ausstellung &amp;ldquo;Alltag in der DDR&amp;rdquo; im Museum in der Kulturbrauerei zu besuchen.
Die kostenlose Ausstellung hat einem das normale Leben der DDR Bürger nähergebracht. Den Anfang machte die Arbeitswelt:
 Es war u.a. ein Schreibtisch ausgestellt und wenn man den Hörer am Telefon abnahm hat Walter Ulbricht verkündet wie viel besser das Leben in der DDR, im Vergleich zur BRD, dank der Planwirtschaft, doch bald sein würde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erra im Hole44</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/03/02-erra-im-hole44/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/03/02-erra-im-hole44/</guid>
      <description>Bei uns in der Nähe gibt es eine Wand die immer mit Konzertplakaten übersät ist:
 Nachdem 2022 langsam die ersten Corona-Lockerungen kamen und Konzerte wieder erlaubt waren stand hier eines Tages plötzlich eine lange Menschenschlange. Erst dann ist mir aufgefallen dass da ja ein Garagentor ist. Dahinter kommt ein Club zum Vorschein: das Hole44. Hier habe ich letztes Jahr bereits Obscura sehen können und war damals schon überrascht wie gepflegt der Club ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ausflug in die Tropen, oder so</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/02/26-ausflug-in-die-tropen-oder-so/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/02/26-ausflug-in-die-tropen-oder-so/</guid>
      <description>Nur eine halbe Zug-Stunde von Berlin entfernt befinden sich die Tropical Islands. Es ist, ähnlich wie der Kohletagebau, etwas das man mal gesehen haben muss wenn man schon in der Nähe ist. In der riesigen Halle der ehemaligen CargoLifter AG ist ein Badeparadies mit Saunalandschaft und Indoor-Tropenwald entstanden.
Vom Bahnhof &amp;ldquo;Brand Tropical Islands&amp;rdquo; wird man von einem Shuttlebus abgeholt und zum Eingang der gigantischen Badehalle gebracht:
 Sie ist so groß dass man sie nicht wirklich gut auf&amp;rsquo;s Bild bekommt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Jahr russische Aggresion</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/02/24-ein-jahr-russische-aggresion/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/02/24-ein-jahr-russische-aggresion/</guid>
      <description>Ich weiss nicht ob ich dieses Datum je wieder vergessen werde: der 24.02.2022. Obwohl Russlands Angriff auf die Ukraine an diesem Tag weit von uns entfernt stattgefunden hat, hat er für mich doch vieles verändert. Neben meinem Denken über Bundeswehr, Militär und Rüstungsindustrie, die NATO, Energiesicherheit und Europa vor allem aber eins: mein Bild von Russland.
Was an diesem Tag passiert ist hat mich einfach nur fassungslos gemacht und ich konnte es fast nicht glauben als ich die Berichte in der Zeitung gelesen habe: Russland fällt in die Ukraine ein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein kleiner Ausflug nach Vietnam</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/01/21-ein-kleiner-ausflug-nach-vietnam/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/01/21-ein-kleiner-ausflug-nach-vietnam/</guid>
      <description>Ein gutes Wochenend-Erlebnis in Berlin ist ein Besuch des vietnamesischen Dong Xuan Center:
 Es besteht aus mehreren trostlosen Fabrikhallen die alle gleich aufgebaut sind. In der Mitte geht längs ein Gang durch von dem links und rechts Verkaufräume abzweigen:
 Viele Händler haben ihren Verkaufsräumen wohlklingende Namen wie z.B. &amp;ldquo;Frühlingsknospe&amp;rdquo; gegeben:
 Dort werden die Waren dann, oft noch in Plastik verpackt, ausgestellt. Immer wieder sieht man Schilder auf denen &amp;ldquo;Nur Großhandel!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In Freiburg ist morgen schon heute hier</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/01/07-in-freiburg-ist-morgen-schon-heute-hier/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2023/01/07-in-freiburg-ist-morgen-schon-heute-hier/</guid>
      <description>Als wir 2015 von unserer Rückreise aus Kanada wieder in Deutschland ankamen habe ich nicht schlecht gestaunt als wir irgendwann den Wurstautomat der Metzgerei Pum entdeckt haben. &amp;ldquo;Geile Idee!&amp;rdquo;, dachte ich mir damals. Und: &amp;ldquo;Freiburg ist ganz vorne mit dabei!&amp;rdquo; - schließlich war das hier wirklich nützlich und nicht irgendeine Bullshit-Innovation aus dem Silicon Valley.
Anscheinend hat sich das Konzept bewährt. Als Ursel 2021 in Freiburg war hat sie mir schon von dem Automaten-Supermarkt im Freiburger Hautpbahnhof erzählt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dann ist es nicht mehr Bio</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/12/21-dann-ist-es-nicht-mehr-bio/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/12/21-dann-ist-es-nicht-mehr-bio/</guid>
      <description>Seit der Corona-Pandemie sind ja allerlei abstruse Verschwörungstheorien aufgekommen. Bei unserem Bäcker gibt&amp;rsquo;s eine neue: wenn man ein Bio-Brötchen und ein Brötchen aus &amp;ldquo;konventioneller&amp;rdquo; Landwirtschaft in eine Tüte macht dann ist das Bio Brötchen nicht mehr Bio. Das ist ungefähr so wie wenn man mir erzählen wollte dass wenn man einen Braeburn- und einen Elstar-Apfel in die gleichte Tüte packt, sie dadurch ihre Sorte verlieren.
Scheint so als ob ich meine (Bio-) Brötchen nur noch mit Stuss bekomme.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf den roten Teppich gekackt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/12/03-auf-den-roten-teppich-gekackt/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/12/03-auf-den-roten-teppich-gekackt/</guid>
      <description>Wir sind es ja schon gewohnt dass bei uns hier in Neukölln nicht immer alles so schnike ist. Der ganze Müll auf der Straße, Hundehaufen auf dem Gehweg, Leute die ihre Pullis oder Hosen mitten im Park verlieren(?) oder auch geparkte Autos bei denen die Räder abmontiert wurden. Naja, man sucht sich sein Viertel ja auch ein Stück weit aus.
Aber wenn dann im Hausflur auf den Teppich gekackt wird, dann ist das einfach zu viel des Guten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hochdeutsch als Fremdsprache</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/11/30-hochdeutsch-als-fremdsprache/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/11/30-hochdeutsch-als-fremdsprache/</guid>
      <description>Wenn man bisher nur in seiner Heimat gelebt hat stellen sich manche Fragen gar nicht. Zum Beispiel, welche Sprache soll ich eigentlich sprechen: meinen lokalen Dialekt oder Hochdeutsch? Aber hier in Berlin sieht die Sache auf einmal ganz anders aus. Vor allem wenn man einen (anscheinend) ziemlich starken südbadischen Akzent hat. Bisher war das für mich kein Thema: man redet halt wie man redet, die Leute verstehen einen schon. Ich muss jedoch sagen dass ich mir mit dem Umzug nach Berlin tatsächlich immer wieder Gedanken darüber gemacht habe: hochdeutsch oder &amp;ldquo;normal&amp;rdquo;?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Festival of Lights</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/10/11-festival-of-lights/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/10/11-festival-of-lights/</guid>
      <description>Das Festival of Lights findet jedes Jahr in Berlin statt. Es gibt Installationen und angestrahlte Gebäude über die Stadt verteilt. Wir haben am Potsdamer Platz angefangen, wo es gleich in der Nähe des Bahnhofs eine kleine Passage mit Wandmalereien und Schwarzlicht gab:
 Vor der Spielbank Berlin waren eine leuchtende aufblasbare Schnecke und Raupe ausgestellt:
 Gleich in der Nähe befindet sich der kleine Piano-See, auf dem die Installation &amp;ldquo;Schwanensee&amp;rdquo; mit mechanischen Schwänen aufgebaut war:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Endstation</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/30-endstation/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/30-endstation/</guid>
      <description>Nach Breslau fiel uns dann nichts mehr ein und deshalb sind wir zurück nach Berlin gefahren. Hier wollen wir jetzt noch die letzten paar Tage entspannen und, wenn es das Wetter zulässt, vielleicht nochmal raus an einen See fahren um zu Zelten.
Der Polen-Urlaub war sehr schön. Nur schade dass das Wetter doch nicht so ganz mitgespielt hat. Sehr gerne hätten wir noch ein paar Tage mehr im Tatra Gebirge verbracht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Breslau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/29-breslau/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/29-breslau/</guid>
      <description>Breslau (poln. Wrocław) ist die viertgrößte Stadt in Polen. Da sie gerade auf unserer Route lag und ich mir sie sowieso gerne anschauen wollte, sind wir hingefahren.
Die Altstadt wird von einem großen Platz rund um das imposante Rathaus bestimmt:
 Rundherum stehen Häuser mit hübschen Fassaden, ähnlich denen der Hansestädte an der Ostsee:
 Breslau war mir gleich sympathisch. Es ist nicht nur eine sehr junge Stadt, sondern war auch ein wichtiges Zentrum der antikommunistischen Bewegung während des Sozialismus in den 1980ern in Polen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Adersbacher Felsenstadt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/28-adersbacher-felsenstadt/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/28-adersbacher-felsenstadt/</guid>
      <description>Nach dem sehr schweren gestrigen Tag, war das Thema des heutigen Tages wieder deutlicher leichter: Felsen. Wir haben die Felsenstadt in Adersbach (Adršpach) besichtigt.
Um auf das Gebiet der Felsenstadt zu kommen, muss man Eintritt bezahlen. Nach der Kasse kommt man dann schon gleich an einen schönen, ehemaligen Sandgruben-See:
 Danach gibt&amp;rsquo;s eine Rundtour und es empfielt sich besser aufzupassen als wir und die Tour in der richtigen Richtung (mit dem Uhrzeigersinn) zu machen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auschwitz</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/27-auschwitz/</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/27-auschwitz/</guid>
      <description>Auschwitz. Jeder Deutsche kennt diesen Namen und die schrecklichen Verbrechen die hier von den Nazis an der Menschheit begangen wurden. Wir waren noch nie in einem Konzentrationslager und wollten die Gelegenheit einer Vor-Ort Besichtigung nutzen.
Man bucht eine Tour, welche einen ca. 4h lang durch die Lager Auschwitz (Auschwitz I) und Auschwitz-Birkenau (Auschwitz II) führt. Man bringt sich also besser etwas zu trinken mit. Dass es mental und emotional nicht leicht wird, muss man wohl nicht dazu sagen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eishöhle</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/26-eishoehle/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/26-eishoehle/</guid>
      <description>Eigentlich wollten wir noch etwas länger im Tatra Gebirge bleiben, aber leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da für die nächsten Tage nur Regenwetter angekündigt ist, haben wir beschlossen frühzeitig weiter zu ziehen.
Die nächste Station ist Demänovská ľadová jaskyňa, eine Eishöhle in der Slowakei. Hier sind die Ortsnamen fast noch schwieriger als in Polen und es ist nicht leicht wenn man irgendwas nachschlagen will. Aber wir sind ja nicht zum jammern hergekommen.</description>
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      <title>Tatra Gebirge</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/25-tatra-gebirge/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/25-tatra-gebirge/</guid>
      <description>Wir waren schon ganz gespannt auf das, uns vorher unbekannnte, Tatra Gebirge. Das Tatra Gebirge befindet sich in Polen und der Slowakei und bildet eine Art natürliche Grenze zwischen den Ländern.
Ein in ganz Polen bekanntes Wanderziel hier ist der Morskie Oko, ein Bergsee. Warum also nicht an den Klassiker halten? So ging&amp;rsquo;s nach später Anreise und ca. einer Stunde Stau in Zakopane gegen Nachmittag am Wanderparkplatz los. Wie gesagt, der Wanderweg ist sehr beliebt und es erwarten einen Horden von Wanderern, ungefähr wie bei uns am ersten Mai.</description>
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      <title>Dunajec Tal</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/24-dunajec-tal/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand das Dunajec Tal auf dem Plan. Dieser speist einen großen Stausee:
 Auf dem Dunajec kann man sich auf einem Floß flussabwärtes staken lassen. Auch Rafting ist hier sehr beliebt. Wir haben unser Zelt auf einem Zeltplatz am Flussufer aufgeschlagen und sind dann zu den den &amp;ldquo;drei Kronen&amp;rdquo; aufgebrochen:
 Freundlicherweise ging es schön schattig durch den Wald, aber auch recht steil. Nach ungefähr 1,5h kommt man dann zu einer Aussichtsplattform, an der man 16 PLN Eintritt zahlt und dann einen schönen 360° Blick bekommt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Krakau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/23-krakau/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/23-krakau/</guid>
      <description>So, heute ging&amp;rsquo;s glücklicherweise wieder besser und das Frühstück ist diesmal drin geblieben&amp;hellip;
Ich war bereits im Juni beruflich in Krakau, hatte da aber nur sehr wenig Zeit mir die Stadt anzuschauen. Damals hatten mir meine polnischen Kollegen empfohlen unbedingt die Wawel-Burg anzuschauen. Leider kam ich nicht zu mehr als kurz mal außen an der Mauer entlang zu laufen. Heute hatten wir mehr Zeit und konnten auch mal richtig auf das Gelände:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Krank in Warschau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/22-krank-in-warschau/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach unserer Sumpftour war unser nächster Stop Warschau, die Hauptstadt Polens. Leider ging es mir am Abend schon nicht ganz so super, vermutlich von der vielen Sonne. Am nächsten Tag wurde das aber dann nicht besser und es hat sich so eine Magen-Darm Geschichte entwickelt. Einen ganzen Tag nichts essen zu können, nur schwer trinken und dazu noch eine ganze Menge Flüssigkeit verlieren ist kein Spass.
Also musste Ursel ohne mich auf Erkundungstour gehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Biebrza Nationalpark</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/21-biebrza-nationalpark/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Im Biebrza Nationalpark befindet sich das größte Moorgebiet in der EU. Hier gibt es eine Vielzahl von Tieren von Bieber bis zu Elchen. Da ich noch nie Elche in freier Wildbahn gesehen habe, aber schon viele Geschichten in Kanada gehört habe, war ich sehr gespannt darauf ob wir bei unserem Besuch wohl einen sehen würden.
Erstmal haben wir uns im Nationalparkzentrum in Osowiec Twierdza über den Park und die Möglichkeiten informiert.</description>
    </item>
    
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      <title>Masurische Seenplatte</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/20-masurische-seenplatte/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/20-masurische-seenplatte/</guid>
      <description>Nächste Station war die masurische Seenplatte. In diesem wasserreichen Gebiet kann man prima Kanutouren machen. Die schöne Tour fühlt sich ein bisschen an wie eine Mischung aus Spreewald und Taubergießen:
 Das Wasser war glasklar und man konnte ohne Probleme viele Fische sehen. Zahlreiche Libellen haben das Boot umschwirrt und sich immer wieder irgendwo niedergelassen um sich auszuruhen:
 Die Touren von Krutyń nach Ukta sind sehr beliebt und es war unglaublich viel los auf dem Wasser:</description>
    </item>
    
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      <title>Danzig</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/18-danzig/</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/18-danzig/</guid>
      <description>Nach Danzig wollte ich schon immer mal gerne. Und wie sich herausstellen sollte nicht ohne Grund. Die Stadt ist wirklich sehr schön und hat viele eindrucksvolle historische Gebäude.
 Auch sieht man hier die für die Ostsee typischen hübschen Häuserfassaden:
 Wir haben mit eigenen Augen gesehen wie hier Süßwasserpiraten ihr Unwesen treiben:
 Kein Wunder, bei den wertvollen Gütern die hier in der Stadt lagern. Wir haben z.B. einen Kontor mit Toruner Lebkuchen entdeckt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wanderdüne</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/17-wanderduene/</link>
      <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/17-wanderduene/</guid>
      <description>Nachdem wir gestern noch hauptsächlich zum runterkommen genutzt haben stand heute schon wieder eine Aktion auf dem Programm. Und zwar eine Wanderung zur großen Wanderdüne im Nationalpark Slowinksi. Die Wanderung ist sehr angenehm da es erstmal 9km durch schattigen Wald geht. Unterwegs kommt man noch an einer ehemaligen Raketenabschussbasis der Nazis vorbei. Wer Interesse hat kann hier Eintritt bezahlen und sich über deren Treiben weiterbilden. Alle anderen fahren sich eine Portion allgegenwärtiges Lody oder Gofry (Eis oder Waffeln) rein und laufen weiter.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Osturlaub</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/07/16-osturlaub/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Am Freitag sind wir in den wohlverdienten Sommerurlaub gestartet. In letzter Zeit war viel los bei uns, weshalb wir uns diesmal besonders darauf gefreut haben raus zu kommen - aus Berlin und dem Alltagstrott.
Geplant ist eine Polen-Rundreise mit Abstechern nach Tschechien und die Slowakei. Erste Station war Kolberg, ein Ferienort an der Ostsee. Polen hat anscheinend das Konzept von Ferienorten. Die sind genau so wie sie sich anhören und bestehen hauptsächlich aus touristischer Infrastruktur.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Baum und Zeit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/04/30-baum-und-zeit/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/04/30-baum-und-zeit/</guid>
      <description>Vor zwei Wochen haben wir Baum und Zeit in Beelitz einen Besuch abgestattet. Das für seinen Spargel und seine Erbeeren bekannte Städtchen liegt in Brandenburg und ist von Berlin aus bequem mit dem Zug erreichbar.
Baum und Zeit befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Beelitzer Heilstätten. Das war früher ein großer, moderner Krankenhauskomplex, der aber nach dem zweiten Weltkrieg aufgegeben wurde. Seitdem ist er dem Verfall ausgesetzt. Die baufälligen Häuser haben einen ganz eigenen Charme und es verwundert nicht dass das Gelände auch gerne für Dreharbeiten genutzt wird:</description>
    </item>
    
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      <title>Eisenach</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/04/09-eisenach/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/04/09-eisenach/</guid>
      <description>Seit wir in Berlin wohnen spielen wir schon länger mit dem Gedanken mal Wittenberg oder Eisenach, zwei Wirkstätten Martin Luthers, zu besuchen. Ist von hier ja nicht sonderlich weit. Und so haben wir uns vor zwei Wochen am Freitag in den Zug gesetzt und sind nach Eisenach gefahren.
Am Samstag wollten wir dann die Wartburg anschauen. Sie ist eine eindrucksvolle Erscheinung:
 Der Innenhof ist geprägt von schönen Fachwerkmauern und spielerischen Elementen wie diesem Drachen-Brunnen:</description>
    </item>
    
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      <title>¡Adiós Tenerife!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/15-adios-tenerife/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern ging&amp;rsquo;s bei relativ schlechter Sicht mit der Fähre von La Gomera wieder nach Teneriffa. Die schlechte Sicht wird vom &amp;ldquo;Calima&amp;rdquo; verursacht, einem Wind aus Afrika der Sand rüberbläst. Ich habe das auch beim Atmen gemerkt und es war recht unangenehm. Teilweise kann der so stark werden dass er den Flugverkehr beeinträchtigt. Und gesund ist der ganze Feinstaub in der Luft natürlich auch nicht. Auf unserem Telefon steht &amp;ldquo;Luftqualität: gefährlich&amp;rdquo;.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Los Roques</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/13-los-roques/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Unseren letzten vollen Tag auf La Gomera wollten wir nochmal für ein paar Fototrips im Garajonay Nationalpark nutzen. Zuvor hatten wir entweder stark bewölktes Wetter oder keine gute Weitsicht. Heute hingegen waren die Bedingungen geradezu perfekt und so sind wir losgezogen um nochmal die &amp;ldquo;Roques&amp;rdquo; vor die Linse zu bekommen. Diese Ansammlung an markanten Felsen sieht einfach toll aus:
 Wir sind diesmal ein paar andere Wanderwege gegangen um sie von einer anderen Perspektive zu sehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mirador de Abrante</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/12-mirador-de-abrante/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/12-mirador-de-abrante/</guid>
      <description>Der Mirador de Abrante ist eine Glasplattform über einer steilen Felswand. Den wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir haben uns dazu entschieden vor der schmalen Anfahrtsstraße zu parken und das letzte Stück zu wandern. Eine gute Entscheidung, wie man sehen kann:
 Wieder einmal hat man den Vulkan Teide der Nachbarinsel Teneriffa gesehen. Diesmal schien er fast zum greifen nahe. Der Weg ging durch eine bizarre Landschaft aus einer Art rotem Lehm, die teilweise fast schon an Wüstendünen erinnerte:</description>
    </item>
    
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      <title>Vallehermoso</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/11-vallehermoso/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/11-vallehermoso/</guid>
      <description>Die letzten zwei Tage haben wir in Vallehermoso verbracht. Die Anfahrt führte wieder über den Garajonay Nationalpark. Diesmal haben wir uns einen neuen Aussichtspunkt erwandert, der schöne Blicke auf eines der vielen Täler bot:
 Am Mirador Vallehermoso hatte man dann einen Ausblick auf eben jenes &amp;ldquo;schöne Tal&amp;rdquo;:
 Nachdem wir den Nachmittag am Strand verbracht haben stand am Tag darauf eine Wanderung um den Roque Cano auf dem Programm.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Arure und Parque Nacional de Garajonay</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/09-arure-und-pn-garajonay/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/09-arure-und-pn-garajonay/</guid>
      <description>Gestern Abend haben wir uns noch ein wenig an den Strand von Valle Gran Rey gelegt und den Body-Boardern beim Wellenreiten zugeschaut. Dieser Ort ist gefühlt zur Hälfte von deutschen Aussteigern bewohnt und überall trifft man Alt-Hippies. Anscheinend wird hier auch am Strand bei Sonnenuntergang gemeinsam getrommelt. Dieses Schauspiel war uns aber an diesem Tag leider nicht vergönnt.
Heute wollten wir dann, der wieder erstarkten steifen Brise zum Trotz, wandern gehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Imada</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/08-imada/</link>
      <pubDate>Sat, 08 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/08-imada/</guid>
      <description>Die Nacht haben wir in dem kleinen Bergdorf Imada verbracht. Nach dem Sturm von gestern hat sich das Wetter heute deutlich freundlicher gezeigt. Bei schönstem Sonnenschein sind wir in die umliegenden Berge losgezogen:
 Natürlich stand erstmal ein ordentlicher Aufstieg an. Vorbei an einem ausgetrockneten Wasserfall:
 Unterwegs haben wir immer mal wieder freilaufende Schafe und Ziegen gesehen. Sie sind am Hang rumgestreunert und haben sich von einem Busch zum nächsten gefressen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Stürmische Zeiten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/07-stuermische-zeiten/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/07-stuermische-zeiten/</guid>
      <description>Mit großen Plänen haben wir uns heute von San Sebastián nach Imada aufgemacht. Auf dem Programm standen Wanderungen und Strandbesuche. Mit diesem tollen Blick auf den Teide der Nachbarinsel Teneriffa ging es schon ziemlich gut los:
 Wir merkten allerdings schon gleich dass eine steife Brise angesagt war. Aber was soll&amp;rsquo;s. Solange einem der Himmel nicht auf den Kopf fällt&amp;hellip;
Ein weiterer Fotostopp bei einem schönen Steinbogen:
 Weiter oben im Berg kamen wir den Wolken immer näher und die Landschaft wurde etwas grüner:</description>
    </item>
    
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      <title>Hola La Gomera!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/06-hola-la-gomera/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/06-hola-la-gomera/</guid>
      <description>Hauptpunkt auf der Tagesordnung heute war die Überfahrt von Teneriffa zur Nachbarinsel La Gomera. Da unsere Fähre aber erst Nachmittags auslaufen sollte, haben wir die Zeit bis dahin noch genutzt um ein paar Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wie zum Beispiel das kleine Dorf Las Roques:
 Manche der Häuser sind an, oder sogar in, den Felsen gebaut:
 Das Dörfchen liegt direkt am Meer und die Häuser sind nur ein paar Meter von der Wasserkante entfernt.</description>
    </item>
    
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      <title>Die mysteriösen Pyramiden von Güímar</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/05-die-mysterioesen-pyramiden-von-guimar/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/05-die-mysterioesen-pyramiden-von-guimar/</guid>
      <description>In Güímar gibt es ein paar alte &amp;ldquo;Pyramiden&amp;rdquo;, welche man besichtigen kann. Um sie zu sehen muss man eine Eintrittskarte für nicht ganz läppische 12,50 EUR kaufen. Man bekommt dann Zutritt zu dem Gelände mit den Pyramiden und noch anderen Ausstellungen. Im Foyer steht ein schönes Modell der Santa Maria, mit der Christopher Kolumbus 1492 die neue Welt entdeckte:
 Kolumbus nutzte für seine Reise wohl den Kanarenstrom und die Kanaren zum auffüllen der Vorräte und ausbessern des Schiffs.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied vom Anaga Gebirge</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/03-abschied-vom-anaga-gebirge/</link>
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/03-abschied-vom-anaga-gebirge/</guid>
      <description>An unserem letzten Tag im Anaga Gebirge wollten wir nochmal eine Wanderung durch die schöne Landschaft unternehmen. Geplant war eine Rundtour von Afur nach Taganana und dann auf dem Berg wieder zurück.
Wir sind recht spät in Afur gestartet wo die Mittagssonne schon mächtig herunterbrannte. Erstmal ging es jedoch bergab zum Meer hinunter. Unterwegs gab es immer wieder schöne Ausblicke:
 Man läuft tatsächlich die meiste Zeit an einem kleinen Bach vorbei.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vamos a la playa</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/02-vamos-a-la-playa/</link>
      <pubDate>Sun, 02 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/02-vamos-a-la-playa/</guid>
      <description>Immer nur wandern ist ja auch langweilig, weshalb wir heute einen Strandtag eingeplant haben. Etwas nordöstlich von Santa Cruz, bei San Andrés, befindet sich der Playa de las Teresitas. Das ist ein schöner, langer Sandstrand:
 Untypisch für Teneriffa ist hier der goldene, feine Sand. Normalerweise sind hier alle Strände mit etwas gröberem schwarzem Vulkansand. Oder gleich mit größeren Gesteinsbrocken. Durch den Wellenbrecher war das Wasser recht ruhig und man konnte erstaunlich gut schnorcheln.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Schatten in die Sonne und zurück</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/01-vom-schatten-in-die-sonne-und-zurueck/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2022/01/01-vom-schatten-in-die-sonne-und-zurueck/</guid>
      <description>Heute wollten wir noch weitere Erkundungstouren durch das Anaga Gebirge machen. Geplant war eigentlich nach Chinamada zu fahren, aber als ich die Abzweigung zum Pico del Inglés gesehen habe, bin ich spontan abgebogen. Eine goldrichtige Entscheidung denn dieser Aussichtspunkt ist wirklich grandios:
 Von dort aus gibt es einen Wanderweg der bis nach Santa Cruz führt. Wir wollten das erste Stück, bis zum Cabezo del Viento, gehen. Der Weg führt durch angenehm schattigen Wald:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Anaga</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/31-anaga/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/31-anaga/</guid>
      <description>Es wurde mal wieder Zeit die Basis zu verlegen. Deshalb sind wir heute Morgen von La Orotava in den Nordosten der Insel aufgebrochen. Vor dem Einchecken wollten wir aber noch eine leichte Wanderung machen. Ursel hatte sich dazu einen Weg bei Benijo im &amp;ldquo;Parque Rural de Anaga&amp;rdquo; ausgesucht. Die Anfahrt war mal wieder sehr kurvenreich, lohnte sich jedoch weil hier die Küste sehr schön ist:
 Beim kleinen Ort Benijo startet die Wanderung die erst recht flach verläuft und hauptsächlich Ausblicke auf&amp;rsquo;s Meer bietet:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Puerto de la Cruz</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/30-puerto-de-la-cruz/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/30-puerto-de-la-cruz/</guid>
      <description>Heute haben wir einen Ausflug nach Puerto de la Cruz gemacht. Dafür haben wir den Bus genommen um keinen Stress mit Fahren und Parken zu haben. Die Fahrt war nicht lang und schon waren wir direkt am Meer. Die schönen Hänge zum Strand hin sind total grün:
 Auf dem Weg hinunter zum Strand sind wir an einem Tapas-Laden vorbeigekommen. Zugegebenermaßen war meine Erwartung nicht sonderlich hoch. Aber was dann auf den Tisch kam sah nicht nur umwerfend aus, es schmeckte auch mindestens genau so gut:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Orgelpfeifen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/29-die-orgelpfeifen/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/29-die-orgelpfeifen/</guid>
      <description>Bei La Orotava gibt es den Wanderweg &amp;ldquo;Los Organos&amp;rdquo; (dt. &amp;ldquo;die Orgeln&amp;rdquo;). Der Name kommt von einer Felsformation die an Orgelpfeifen erinnert. Man sieht sie ganz am Anfang des Weges, aber wir haben kein gutes Foto davon. Dafür haben wir eines vom Vulkan Teide gemacht, den man hier fast auf jeder Wanderung irgendwie sieht:
 Das war&amp;rsquo;s so ziemlich mit guten Aussichten auf der Wanderung. Aber immerhin war man im Schatten in einem schönen Wald unterwegs:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Corona ist überall!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/28-corona-ist-ueberall/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute haben wir unsere Basis nach La Orotava an der Nordküste Teneriffas verlegt. Hier ist es deutlich grüner. Unterwegs haben wir im kleinen und hübschen Städtchen Garachico Halt gemacht. Der öffentliche Parkplatz ist am Hafen und bietet eine schöne Aussicht auf den Ort:
 Als wir dann im Dorf herumgeschlendert sind, kam es uns recht schnell seltsam vor dass alle Leute mit Corona-Masken herumgelaufen sind. In einem Café haben wir dann auch den Grund erfahren: seit gestern gilt auf den gesamten Kanaren ständige Maskenpflicht im öffentlichen Raum - auch draussen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Punta de Teno - fast</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/27-punta-de-teno-fast/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Unseren letzten Tag in Callao Salvaje wollten wir nutzen um nochmal etwas mehr von der Umgebung zu erkunden. Ziel heute war der &amp;ldquo;Punta de Teno&amp;rdquo;, der westlichste Punkt Teneriffas.
Um dorthin zu kommen haben wir die Bergstraße über Masca genommen. Mit wenig Platz und zahlreichen Windungen schlängelt sie sich durch die schöne Landschaft und bietet immer mal wieder Aussichtspunkte mit Haltebuchten für einen Genuss- und Fotostopp (sofern diese nicht schon komplett zugeparkt sind):</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drei Tage in einem</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/26-drei-tage-in-einem/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir gestern den ganzen Tag zum an- und runterkommen hatten, wollten wir heute etwas aktives machen. Also eine Tour aus dem Rother-Reiseführer Teneriffa rausgesucht und losgefahren. Es stand der Pico Verde auf dem Programm.
Vor lauter Aufregung waren wir ziemlich früh dran und es war erstmal recht kalt als wir mit dem bewaldeten Aufstieg begonnen haben. Es ist tatsächlich so dass nicht ganz Teneriffa total ausgetrocknet und kahl ist. Das ist wohl hauptsächlich im Süden der Fall.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf nach Teneriffa</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/12/25-auf-nach-teneriffa/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Jahr haben wir uns dazu entschlossen unseren Winterurlaub auf Teneriffa zu verbringen. Nach reichlich zittern und bangen, Corona hätte uns fast einen Strich durch die Rechnung gemacht, war es dann soweit: an Heiligabend haben wir uns, aufgrund einer Vorverlegung des Fluges seitens Lufthansa, zu einer sehr unchristlichen Zeit zu Berlins neuestem Milliardengrab aufgemacht: dem Flughafen BER. Die Freude war groß als wir durch den Sicherheitscheck durch waren und eigentlich nichts mehr schiefgehen konnte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wisente auf der Seenplatte</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/11/20-wisente-auf-der-seenplatte/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da die letzten Monate etwas turbulent waren, reiche ich nun einfach noch eine Geschichte aus dem Sommer nach.
Im August haben wir einen Wochenend-Ausflug auf die Mecklenburgische Seenplatte unternommen. Von Berlin kommt man prima mit dem Zug nach Waren (Müritz). Dort konnten wir uns erstmal stärken - natürlich mit Fisch:
 Der nordische Humor war hier schon deutlich zu spüren:
 Mit dem Fahrrad ging&amp;rsquo;s dann noch so ca. 15km zum Zeltplatz, direkt am See.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hinterburgseeli</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/21-hinterburgseeli/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letzte Nacht haben wir am Brienzer See auf einem sehr sympathischen Campingplatz gezeltet. Erst konnten wir noch ein bisschen im See schwimmen und Abends dann die Stimmung genießen:
 Heute ging&amp;rsquo;s dann auf die Axalp zum Hinterburgseeli. Wir hatten uns für diesen Tag bewusst eine leichte Wanderung ausgesucht und so waren wir nach 1 1/2 auf dem Schnitzlerweg, an dessen Rand immer wieder geschnitzte Holzfiguren standen, bereits am Ziel:
 Ein sehr schöner See mit so klarem Wasser dass man die Fische auf mehrere Meter Abstand immer noch bestens erkennen konnte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Walopsee</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/20-walopsee/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach einer kleinen Verschnaufpause in Annecy ging es weiter in die Schweiz. Heute stand der Walopsee auf dem Programm. Die Anfahrt zum Parkplatz war schonmal sehr&amp;hellip; anspruchsvoll. Eigentlich sollte man hier wohl nur mit einem Geländewagen herfahren, aber gut.
Nachdem wir nach einer etwas holprigen Anfahrt auf einem ziemlich rustikalen Parkplatz vor einer Art Schutzbunker im Berg geparkt hatten ging es erstmal ziemlich steil bergauf. Bei diesem steilen Anstieg liess die erste gute Aussicht natürlich auch nicht lange auf sich warten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lac du Lauzon</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/16-lac-du-lauzon/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/16-lac-du-lauzon/</guid>
      <description>Heute stand unsere letzte Alpenwanderung in Frankreich auf dem Programm. Ziel war der Lac du Lauzon. Auf dem Weg dorthin kamen wir zufällig an diesem schönen (Stau-?) See vorbei:
 Die letzten paar Kilometer war mal wieder so eine abenteuerliche Alpenstraße bei der man hofft und betet dass einem um die Kurve niemand entgegen kommt. Aber die Aussicht war toll und es gab&#39; immer wieder was zu sehen:
 Der Startpunkt der Wanderung liegt bei einem Berghotel, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch dieser schöne Wasserfall befindet (ein anderer als der oben):</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Grès d&#39;Annot und Gorges de Daluis</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/15-annot-gorges-de-daluis/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/15-annot-gorges-de-daluis/</guid>
      <description>So langsam wird unsere Route etwas verplanter und wir müssen uns spontan entscheiden wo wir noch lang fahren wollen. Aber kein Problem, hier gibt es jede Menge zu sehen. Gezeltet haben wir in Annot, welches an einem Sandsteingebirge liegt und somit viele Kletterer anzieht. Wir haben uns für die, vom Touri-Büro vorgeschlagene, Wanderung &amp;ldquo;Les Grès d&amp;rsquo;Annot&amp;rdquo; entschieden.
Man muss sich schon ein bisschen den Berg hochkämpfen und kommt an steilen Abbruchkanten vorbei (Hallo Höhenangst), aber oben hat man dann einen schönen Ausblick:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Verdonschlucht Wanderung</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/14-verdonschlucht-wanderung/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/14-verdonschlucht-wanderung/</guid>
      <description>Die Verdonschlucht bietet jede Menge Wandermöglichkeiten. Auf der Anfahrt zum Startpunkt hatten wir nochmal herrliche Blicke in die Schlucht mit dem türkisen Lauf der Verdon:
 Wer genau hinschaut erkennt die ganzen Boote im Wasser.
In Rougon gibt es einen Wanderparkplatz direkt beim Aussichtspunkt Point Sublime der auch als Startpunkt für Wanderungen dient. Dort bietet sich einem ungefähr dieser Anblick:
 Wir sind zur Schlucht abgestiegen, wo man dem Wasser sehr nahe kommt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Verdonschlucht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/13-verdonschlucht/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/13-verdonschlucht/</guid>
      <description>Nach einem Tag Pause gings dann wieder Richtung Norden ins Landesinnere. Unterwegs sind wir durch Manosque gekommen, wo es ein schönes Sonnenblumenfeld gab:
 Hier gibt es eine Fabrik des Kosmetikherstellers L&amp;rsquo;Occitane en Provence welche man besichtigen kann. Und auch hier gibt es jede Menge schöne Lavendelfelder:
 Unser Ziel an diesem Tag war die Verdonschlucht. Wir hatten eine kleine Wanderung entlang des Flusses geplant:
 Wie man sieht waren sehr viele Boote unterwegs und es war sehr schönes Wetter.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Avignon und Mittelmeer</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/11-avignon-und-mittelmeer/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/11-avignon-und-mittelmeer/</guid>
      <description>Avignon! Wir waren hier vor vielen Jahren schonmal mit dem Fahrrad als wir unsere Radtour von Freiburg ans Mittelmeer gemacht haben. Mir war der imposante Anblick der Stadt noch vor dem inneren Auge präsent und daran hat sich auch bei unserem jetzigen Besuch nichts geändert:
 Die pittoreske Kulisse der schönen Brücke vor den Stadtmauern und der Papstpalast darinnen ist einfach zauberhaft. Man fühlt sich gleich ein paar hundert Jahre in der Zeit zurück versetzt (im positiven Sinne).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ardèche</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/09-ardeche/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/09-ardeche/</guid>
      <description>Wir hatten wirklich Pech mit der Ardèche. Auf dem Hinweg kam uns die Tour de France in die Quere und wir mussten einen Umweg fahren. Auf dem Rückweg war dann ein Großteil der Panoramastraße wegen einem Triathlon gesperrt. Aber der Reihe nach.
Wir sind ziemlich planlos hier angekommen und wussten einfach nur dass hier ein schöner Fluss ist. Ich war vor Ewigkeiten als Jugendlicher mal mit einer Jugendfreizeit hier und hatte gute Erinnerungen an die Zeit und Gegend.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lac des Cerces</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/07-lac-des-cerces/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/07-lac-des-cerces/</guid>
      <description>Mit ordentlich Muskelkater haben wir uns heute zum Lac des Cerces aufgemacht. Schon kurz nach dem Parkplatz wurden wir von einer großen Schafherde begrüßt:
 Diese Tour ist kein Witz und schon am Anfang geht es in schier endlosen Serpentinen sehr steil bergauf. Aber hier und da ist die Wolkendecke aufgerissen und hat einen vielversprechenden Blick auf die Berge freigegeben:
 Bei einer Militärbasis haben wir diesen posierlichen Freund getroffen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lac Aussois</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/06-lac-aussois/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/06-lac-aussois/</guid>
      <description>Heute haben wir die Wanderung zum Lac Aussois in den französischen Alpen gemacht (aus dem hervorragenden Wanderlust Alpen Führer). Man kann beim zweiten Stausee kostenlos parken und dann geht&amp;rsquo;s los. Erst ziemlich steil am Seeufer die Böschung hoch, bis man irgendwann einen schönen Ausblick auf die zwei Stauseen und das Bergpanorama dahinter hatte:
 Was für eine Augenweide! Besonders wenn man in Berlin wohnt wo gefühlt jede Erhebung über 30m schon als Berg gilt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Corona Flucht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/05-corona-flucht/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/07/05-corona-flucht/</guid>
      <description>Wir sind ja leider immer noch, trotz funktionierender Impfung und 7-Tage Inzidenzen im einstelligen Bereich, im festen Würgegriff der Corona-Pandemie - zumindest sehen das unsere Politiker so. Uns wird das alles langsam zu bunt und deshalb mussten wir mal hier raus. Allerdings ist das dieses Jahr gar nicht so einfach. Eigentlich wollten wir nach Norwegen aber da ist dicht. Nächste Option wäre Spanien gewesen aber da häufen sich schon wieder die Corona Fälle und wir haben keine Lust auf Quarantäne nach dem Urlaub.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Berlinale: A Última Floresta</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/06/23-berlinale-a-ultima-floresta/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/06/23-berlinale-a-ultima-floresta/</guid>
      <description>Uns ist der Erhalt der Vielfalt in der Welt ein Anliegen. Deshalb spenden wir regelmäßig an Survival International, eine Organisation die sich für die Rechte indigener Völker einsetzt. Überraschenderweise haben wir dann letzte Woche plötzlich die Nachricht erhalten dass Survival noch Freikarten für den Film &amp;ldquo;A Última Floresta&amp;rdquo; auf der Berlinale zu verschenken hat und uns zwei geben würde. Das Angebot haben wir dankend angenommen.
Also ging&amp;rsquo;s am Samstag Abend bei angenehmem Sommerwetter über die beeindruckenden Teerweiten des Tempelhofer Feldes zur Hasenheide:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bergwandern in Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/03/30-bergwandern-in-berlin/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/03/30-bergwandern-in-berlin/</guid>
      <description>Wir machen in diesem Jahr regen Gebrauch von der Stadtbibliothek. Ursel geht immer hin wenn mal wieder offen ist und holt einen Schwung Medien für wenn dann wieder coronabedingt zu ist. So ist sie auch auf den Bergführer Berlin gestoßen. Dieser &amp;ldquo;Stadtführer für urbane Gipfelstürmer&amp;rdquo; stellt alle Erhebungen in Berlin vor und wir haben uns dann auch sogleich die Besteigung des Insulanerns in Schöneberg vorgenommen.
Der Insulaner ist eigentlich ein riesiger Schutthaufen aus Trümmern von Deutschlands dunkler Vergangenheit.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Godzilla Keks</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/03/29-godzilla-keks/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/03/29-godzilla-keks/</guid>
      <description>Als wir letztens ein bisschen unterwegs waren haben wir das hier gesehen:
 Da hat Godzilla wohl einen LKW mit einem Keks verwechselt.
Sowas gibt&amp;rsquo;s wirklich nur in Berlin.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schnee in Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/02/13-schnee-in-berlin/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/02/13-schnee-in-berlin/</guid>
      <description>Die letzten zwei Wochen hat es in Berlin richtig schön geschneit. Am Anfang so heftig dass die Stadt nicht mehr mit dem räumen der Straßen nachkam. Man konnte also richtig schön durch den Neuschnee spazieren. Auch der Verkehr in der Stadt war angenehm verlangsamt und gedämpft. Letzten Mittwoch haben wir dann die Gelegenheit genutzt um einen Fotospaziergang zu machen und den Schnee zu fotografieren:
 Man weiss ja nicht wie lange er noch da ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>2020: Unterwegs nach nirgendwo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/01/31-2020-unterwegs-nach-nirgendwo/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2021/01/31-2020-unterwegs-nach-nirgendwo/</guid>
      <description>Das Jahr 2020 wird sich wohl bei den meisten von uns tief in der Erinnerung festsetzen: Coronavirus, Kontaktverbote, Homeoffice, Reisebeschränkungen, Inzidenzwert, Systemrelevanz, Klopapierkrise, Panikmache, Aluhüte, Verschwörungstheorien, planlose Regierung, chaotische Verordnungen, Geldverbrennung, geschlossene Kindergärten und Schulen. Für uns hieß es weitestgehend: 2020 - unterwegs nach nirgendwo.
Obwohl wir bei dem ganzen Corona-Zirkus vergleichsweise nur beschränkt betroffen sind: langsam reicht es! Man kann nur hoffen dass 2021 ein besseres Jahr wird. Mit der Abwahl von Donald Trump hat es schonmal einen fulminanten Start hingelegt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Regionales Gemüse</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/12/29-regionales-gemuese/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/12/29-regionales-gemuese/</guid>
      <description>Neulich im Edeka wollten wir Vespergemüse einkaufen. Mir ist aufgefallen dass eigentlich alles (sogar die Radieschen) aus dem Ausland kam. Da habe ich mich nach was regionalem umgeschaut und diese Mairübchen entdeckt:
 Die waren mir noch völlig unbekannt. Also gleich mal mitgenommen und probiert. Man macht Grün und Schale ab und kann es dann einfach so essen. Schmeckt gut! Wie eine Mischung aus Radieschen und Kohlrabi. Und da es derzeit eines der wenigen heimischen Gemüsen ist, die man roh verzehren kann / möchte, wird es das nun wohl öfters geben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Arbeiten im Kalten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/11/22-arbeiten-im-kalten/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/11/22-arbeiten-im-kalten/</guid>
      <description>Da ich dieses Jahr coronabedingt eigentlich schon die ganze Zeit von Zuhause aus arbeite und es mit dem Klimawandel auch nicht besser wird, habe ich beschlossen erst ab November zu heizen. So kann man wenigstens an dieser Front etwas Gutes tun. Das ging eigentlich auch ganz gut. Nur gegen Ende Oktober, kurz bevor wir in den Urlaub gefahren sind, wurde es dann doch noch relativ frisch. Ich bin also bei um die 16°C am heimischen Bürotisch (also dem Küchentisch) gesessen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Braunkohle Tagebau 2 und Spreewald</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/31-braunkohle-tagebau-2-und-spreewald/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/31-braunkohle-tagebau-2-und-spreewald/</guid>
      <description>Beim gestrigen Besuch des Besucherbergwerks F60 hatte uns die Tourenführerin einen Tipp gegeben wo man den Tagebau Welzow-Süd besser in Aktion sehen kann. Während man am Welzower-Fenster, wo wir gestern waren, hauptsächlich die hinterlassene Mondlandschaft sehen konnte, sollte man hier die Maschinen aus der Nähe in Aktion sehen können.
Östlich der Gemeinde Proschim hat die Betreibergesellschaft LEAG einen Aussichtspunkt eingerichtet von dem aus man den Maschinen zuschauen konnte. Von dort aus haben wir sogar eine F60 in Aktion gesehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Braunkohle Tagebau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/30-braunkohle-tagebau/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/30-braunkohle-tagebau/</guid>
      <description>Auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz haben wir uns gestern Abend im hübschen aber (vermutlich wegen Covid-19) menschenleeren Pirna, nach einer schmackhafen Kohlroulade säschsischer Art, für eine Übernachtung in Senftenberg entschieden. Der Grund dafür war eigentlich hauptsächlich der große See gleich neben der Stadt.
Am nächsten Morgen haben wir beim Frühstück dann auch erfahren woher der große See kommt: Im Gebiet rund um Senftenberg wird Braunkohle abgebaut. Der See ist eine geflutete ehemalige Braunkohle Tagebaustätte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Goldener Herbst in der sächsischen Schweiz</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/29-goldener-herbst-in-der-saechsischen-schweiz/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/29-goldener-herbst-in-der-saechsischen-schweiz/</guid>
      <description>Nachdem wir nach unserem Frühstück in Nürnberg noch den obligatorischen Abstecher zum Lebkuchen Schmidt gemacht hatten, ging es weiter Richtung sächsische Schweiz. Ursel war noch nie an der Bastei und das wollten wir jetzt nachholen. Der Zeitplan war straff und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens hofften wir noch ein Stückchen goldenen Herbst zu erwischen und zweites noch bei Tageslicht einzutreffen. Zum Glück hat beides noch geklappt:
 Rechtzeitig zur blauen Stunde waren wir an der Bastei und hier und da ist sogar die Sonne durchgekommen, die die Elbe und den Kurort Rathen in ein warmes Licht getaucht hat:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Covid-19 Bordsteine sind hochgeklappt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/28-die-covid-19-bordsteine-sind-hochgeklappt/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach ein paar schönen Tagen mit Freunden und Familie in der Heimat ging es am Mittwoch wieder Richtung Norden. Laut Prognose unseres Navigationssystems sollten wir gegen 18:45 in Nürnberg sein. Leider kam uns kurz vor dem Ziel eine Autobahnvollsperrung wegen eines Unfalls dazwischen. Wir standen ca. zwei Stunden im Stau und es ging keinen Zentimeter vorwärts. Ich war wirklich froh dass ich ein paar Kilometer früher beim Tanken doch noch auf Toilette gegangen war, obwohl wir &amp;ldquo;ja gleich da&amp;rdquo; waren.</description>
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      <title>Fichtelgebirge</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/10/22-fichtelgebirge/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir dieses Jahr noch gar nicht wirklich weg und haben ausser Berlin nicht viel gesehen. Da Berlin-Neukölln gerade ein kritischer Infektionsherd ist, hatten wir schon Angst unser geplanter Herbsturlaub würde auch noch ins Wasser fallen. Eigentlich wollten wir auf die Kanaren oder eine spanische Insel fahren aber jetzt wird es aufgrund der Situation doch Deutschland. Aber Mann haben wir uns gefreut heute endlich im Auto zu sitzen und tatsächlich aus Berlin rauszufahren.</description>
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      <title>Zoo Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/09/09-zoo-berlin/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In Berlin gibt es zwei große Tiergehege: den Zoo und den Tierpark (nicht zu verwechseln mit dem Tiergarten - der ist beim Zoo&amp;hellip;). Der Zoo liegt ziemlich in der Stadtmitte, ist aber trotzdem sehr großzügig ausgelegt. Er ist leicht mit der U- und S-Bahn zu erreichen. Wir haben uns dieses Jahr eine Kombi-Jahreskarte für Zoo, Tierpark und Aquarium gegönnt. Die haben wir schon sehr oft benutzt dieses Jahr.
Direkt beim Zoo ist das Aquarium.</description>
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      <title>Spreewald</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/07/29-spreewald/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Biosphärenreservat Spreewald ist in unter einer Stunde von Berlin direkt mit dem Zug zu erreichen. Das macht es perfekt für einen Tagesausflug in die Natur. Mit seinen vielen urigen Wasserwegen und alten Wäldern ist es eine tolle Landschaft, wenn man mal aus der Stadt rauskommen möchte.
Wir sind gestern von Lübbenau mit einem Mietkanu gestartet, das wir den ganzen Tag zur Verfügung hatten. Damit lässt sich das Gebiet ideal erkunden.</description>
    </item>
    
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      <title>Sächsische Schweiz</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/07/04-saechsische-schweiz/</link>
      <pubDate>Sat, 04 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letzte Woche habe ich meinen Urlaub genutzt um in die sächsische Schweiz zu fahren. Von Berlin gibt es praktischerweise mehrfach am Tag eine Direktverbindung mit dem EC nach Bad Schandau mit Endziel Prag. Ich habe mein Fahrrad mitgenommen um vor Ort mobil zu sein. Das hat sich einerseits als sehr praktisch, andererseits als sehr anstrengend herausgestellt: es ist in der Gegend recht hügelig.
Aber mit meinem Fahrrad war ich mobil um zu verschienden Wanderwegen zu gelangen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kirschen pflücken in Potsdam</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/06/20-kirschen-pfluecken-in-potsdam/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir haben zu Weihnachten einen Hofladenführer für Brandenburg bekommen in dem jede Menge interessanter Höfe rund um Berlin vorgestellt werden. Da Ursel ein großer Kirschenfreund ist, wollten wir letztes Wochenende mal zu Neumanns Erntegarten in Bornim, einem kleinen Vorort von Potsdam, fahren. Zuerst ging es mit der S-Bahn nach Potsdam Hbf und von dort mit dem Fahrrad, durch teils völlig sandige Waldwege, nach Bornim:
 Es ist teilweise fast wie wenn man mit dem Fahrrad am Strand fahren würde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Rund um Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/05/10-rund-um-berlin/</link>
      <pubDate>Sun, 10 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mai 2020: Die Welt befindet sich noch immer fest im Würgegriff des Coronavirus. In Berlin herrscht seit letzter Woche nicht mehr nur im ÖPNV Maskenpflicht, sondern auch in Geschäften. Das Vermummungsverbot ist ausgehebelt und man kann nun endlich Menschen auf der Straße unerkannt mit Ananas bewerfen:
 Aber es gibt noch allerhand andere Dinge in Berlin zu tun. Mit dem Fahrrad hat man einen großen Radius und kann die Gegend rund um Berlin bestens erkunden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ganz Deutschland hat Durchfall</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/04/05-ganz-deutschland-hat-durchfall/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gerade geht das Coronavirus SARS-CoV-2 um die Welt, welches die Lungenkrankheit COVID-19 hervorruft. Das ganze hat letztes Jahr in China angefangen und ist seit ungefähr März auch bei uns ein Thema. Am Anfang dachten wir noch man könnte das eindämmen indem man ein paar China-Urlauber isoliert. Das war aber leider nichts und so bleibt jetzt ganz Deutschland seit ca. Mitte März Zuhause. Das erstaunliche dabei ist: obwohl COVID-19 eine Lungenkrankheit ist, scheint sie sich auch sehr nachteilig auf die Verdauung auszuwirken.</description>
    </item>
    
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      <title>Britzer Garten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/03/08-britzer-garten/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Sonntag hat heute Morgen seinem Namen alle Ehren gemacht. Deshalb haben wir beschlossen uns mal den Britzer Garten anzuschauen. Für diese weitläufige Parkanlage zahlt man 3 EUR Eintritt. Dafür liegt aber dann auch wirklich kein Müll rum. Allein das ist es ja fast schon Wert.
Aber der echte Höhepunkt sind natürlich die Pflanzen. Einige Blumen haben bereits ihre schönen Blüten gezeigt:
 Auch die Krokusse waren schon in großer Zahl am Start und haben fleissig um die prächtigsten Farben gewetteifert:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schokolade selbst gemacht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/02/04-schokolade-selbst-gemacht/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Aus Panama haben wir ein kleines Paket gepressten Kakao mitgebracht. Wir haben das Paket von einer Kooperative auf der Feria Internacional de David erstanden. Der Inhalt ist ein ziemlich harter Block bestehend quasi aus gemahlenen Kakao-Nibs:
 Ursel dachte sich dass wir das mal verarbeiten sollten bevor der Kakao seinen ersten Geburtstag feiert. Nachdem der erste Teil zu heisser Schokolade verarbeitet wurde, hat sie sich mit dem zweiten Teil ans Schokolade machen herangewagt.</description>
    </item>
    
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      <title>Poznań Ice Festival</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2020/01/12-poznan-ice-festival/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Bevor der ganze Weihnachtstrubel losging, haben wir uns im November letzten Jahres noch einen kleinen Wochenendausflug nach Polen genehmigt. Das Städtchen Posen (Poznań) ist von Berlin aus in 2½h mit dem Zug erreichbar. Die Häuser um den großzügigen Hauptplatz &amp;ldquo;Stary Rynek&amp;rdquo; warten mit hübschen Fassaden auf:
 Auf dem Platz war gerade Weihnachtsmarkt auf dem es, neben allerlei Kunsthandwerk, auch viel ess- und trinkbares gab:
 Die Rollen auf dem Bild oben haben wir zuerst für Gebäck gehalten.</description>
    </item>
    
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      <title>Umzug mit Hindernissen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/11/23-umzug-mit-hindernissen/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem Ursel die letzten Wochen fleissig auf Wohnungssuche war, haben wir nun Anfang November einen Treffer gelandet und sind letztes Wochenende umgezogen. Nachdem der Transporter in der alten Heimat relativ schnell beladen war, haben wir uns am Samstag morgen auf den Weg gemacht. Das ging auch alles gut. Bis kurz nach Bayreuth. Da hat dann plötzlich das Gaspedal gestreikt. &amp;ldquo;Motor überhitzt&amp;rdquo; hieß es auf der Anzeige im Armaturenbrett. Na Klasse! Nach etwas abkühlen lassen konnten wir uns bis zur nächsten Tankstelle retten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zebrastreifen Anarchie</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/10/22-zebrastreifen-anarchie/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Berlin ist manchmal echt lustig. Eines Morgens schaue ich aus dem Fenster und sehe das:
 Offensichtlich war jemand der Meinung dass hier ein Zebrastreifen hingehört und hat ihn kurzerhand selbst auf die Straße gemalt.
Aber er durfte nich lange bleiben. Die Polizei kam und ließ den Zebrastreifen gleich wieder entfernen:
 Für diese Sorte &amp;ldquo;Street Art&amp;rdquo; gab&amp;rsquo;s wohl kein Verständnis.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ausflug nach Potsdam</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/10/15-ausflug-nach-potsdam/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letztes Wochenende wollten wir raus in die Natur und haben einen kleinen Ausflug nach Potsdam gemacht. Dort befindet sich der &amp;ldquo;Wissenschaftspark Albert Einstein&amp;rdquo;, in dem u.a. das Leibniz Institut für Astrophysik angesiedelt ist. Das heisst dort steht jede Menge cooles Zeug rum. Neben einer Anlage mit einem Supercomputer zur Berechnung von Klimamodellen gehören zahlreiche Sternwarten dazu:
 Von historischer Bedeutung im Park ist der Einsteinturm:
 Er wurde in den 1920er Jahren erbaut.</description>
    </item>
    
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      <title>Bundestag</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/10/08-bundestag/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wenn man in Berlin ist kann man den deutschen Bundestag besichtigen. Dazu muss man sich allerdings vorher anmelden. Vor ein paar Wochen war dort Sonntags allerdings &amp;ldquo;Tag der offenen Tür&amp;rdquo;. An diesem Tag konnte man einfach unangemeldet rein und sich das mal anschauen. Die Chance haben wir natürlich nicht ungenutzt gelassen.
Den Plenarsaal kennt man ja aus den Nachrichten. Dort sitzen die Fraktionen, halten Reden und stimmen über Vorschläge ab:</description>
    </item>
    
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      <title>Islands of Utopia</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/10/03-islands-of-utopia/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In Berlin ist immer was los sodass es einem nur mit viel Mühe langweilig wird. Da wir die Mühe scheuen lassen wir uns von der Stadt mitreißen. Letztes Wochenende gab es gleich mehrere interessante Fotoausstellungen. Uns hat &amp;ldquo;Islands of Utopia&amp;rdquo; angesprochen, eine Ausstellung über alternative Lebensweisen auf dem Wasser:
 Es gab zahlreiche Fotos und Geschichten von Leuten auf der ganzen Welt. Auch in Berlin gibt es ein paar Alternative, die aufgrund der hohen Mietpreise auf Hausboote ausgewichen sind.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Prenzelberg</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/09/28-prenzelberg/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/09/28-prenzelberg/</guid>
      <description>Die Bezirke in Berlin werden Kieze genannt. Unser Kiez ist Wedding. Wir müssen nur über die Brücke laufen und schon sind wir im Prenzlauer Berg, einem unserem Nachbarkieze. Dieser ist für seine hohe Dichte an Schwaben, Biomärkten und jungen Familien mit Kindern bekannt. Da darf natürlich auch ein Bauernmarkt nicht fehlen. Gut für uns dass wir es mit 20min Fußweg nicht sonderlich weit haben. Was Frische und Qualität von Obst und Gemüse angeht kann er leider nicht mit dem Freiburger Markt mithalten, zu unserem großen Erstaunen und Freude gibt&amp;rsquo;s hier aber auch Birnen der Sorte &amp;ldquo;Gute Luise&amp;rdquo; - die Besten!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Demonstrieren geht über resignieren</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/09/22-demonstrieren-geht-uber-resignieren/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ausgehend von der &amp;ldquo;Fridays for Future&amp;rdquo;-Bewegung waren am Freitag den 20.09. weltweit Klimaproteste geplant. An diesem Tag wollten Menschen weltweit ein Zeichen setzen dass ihnen die Zukunft der Erde, und damit der Menschheit die darauf lebt, nicht egal ist. Auch in der Hauptstadt hat man sich zusammengefunden. Die Demo startete um 12:00 am Brandenburger Tor. Dort war schon eine große Bühne aufgebaut. Für diesen Tag waren mehrere hundert Demos in Berlin angekündigt, weshalb es gar nicht so einfach war die &amp;ldquo;richtige&amp;rdquo; Hauptdemo zu finden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In Berlin</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/31-in-berlin/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/31-in-berlin/</guid>
      <description>Letzten Montag sind wir Richtung Berlin aufgebrochen. Nachdem wir die Wohnung meiner Schwester geputzt hatten (vielen Dank nochmal für&amp;rsquo;s überlassen!) und uns von allen Zuhause verabschiedet hatten war schon 16:30 bis wir auf der Autobahn waren. Nach Übernachtung irgendwo in der fränkischen Pampa ging es, natürlich nach kurzem Boxenstopp beim Lebkuchen Schmidt, gegen Nachmittag langsam auf die Zielgerade:
 Dann noch kurz ein paar Sachen im Outlet bei Berlin eingekauft für die Zuhause keine Zeit mehr war und anschließend den Schlüssel für die WG bei einem alten Freund in Kreuzberg abgeholt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was bisher geschah, Teil 4</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/26-was-bisher-geschah-teil-4/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/26-was-bisher-geschah-teil-4/</guid>
      <description>Ende Juli war unsere Zeit in Frankreich vorbei denn wir hatten unser Ziel, eine Stelle zu finden, erreicht. Aus mehreren interessanten Angeboten habe ich mich letztendlich, aufgrund der Thematik und der Stadt, für Bosch in Berlin entschieden. Ab September werde ich also des öfteren die Aussicht vom Bosch IoT-Campus auf den Tempelhofer Hafen genießen können:
 Warum nun doch Berlin? Ich kann es selber nicht so genau sagen, aber als ich nach dem Vorstellungsgespräch bei Bosch wieder im Zug nach Strasbourg saß konnte ich mich plötzlich sehr gut mit dem Gedanken anfreunden in Berlin zu leben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was bisher geschah, Teil 3</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/17-was-bisher-geschah-teil-3/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/17-was-bisher-geschah-teil-3/</guid>
      <description>Anfang Juni sind wir also in Strasbourg angekommen. Strasbourg hatte gleich mehrere Vorteile für uns: es war näher an der Heimat (und somit leichter Besuche zu machen oder eingelagerte Dokumente zu besorgen) und quasi direkt an der deutschen Grenze (praktisch für Vorstellungsgespräche in Deutschland). Obwohl die Rückmeldungen von meinem alten Chef aus Kanada recht spärlich waren, ging es vorwärts und er schlug vor dass ich erstmal von Deutschland aus als Freiberufler für sie arbeiten könnte, bis die Sache mit dem Visum geregelt wäre.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was bisher geschah, Teil 2</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/16-was-bisher-geschah-teil-2/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/16-was-bisher-geschah-teil-2/</guid>
      <description>Nach unserer Deutschlandtour haben wir nochmal ein paar Tage genutzt um Leute zu sehen und durchzuatmen, dann ging die Bewerbungsphase in Kanada los. Die nötigen Unterlagen hatte ich in Deutschland bereits vorbereitet, sodass ich in Paris gleich Bewerbungen verschicken konnte. Allerdings hatte ich bereits in Deutschland einen vielversprechenden Fisch am Haken: wie sich herausstellte war mein alter Chef aus Kanada Personalverantwortlicher für eine Firma aus Kalifornien, die gerade auch in Vancouver massiv Stellen aufgebaut hat.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was bisher geschah, Teil 1</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/12-was-bisher-geschah-teil-1/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/08/12-was-bisher-geschah-teil-1/</guid>
      <description>Nachdem wir Mitte April vom heissen Panama ins kalte Deutschland zurück gekommen sind, war erstmal ein großes Wiedersehen und Familienzeit angesagt. Wir hatten allerdings ein Problem: da wir uns dazu entschieden hatten, das ganze Prozedere ohne Arbeitsamt zu machen (fanden wir fair, da wir unsere Jobs ja bewusst aufgegeben haben), hatten wir keine deutsche Krankenversicherung. Wir mussten also hoffen dass keiner sich von uns den Blinddarm entzündet oder sonstetwas passiert, für das man ein Krankenhaus braucht - sonst könnte es ohne Versicherung sehr schnell sehr teuer werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder in Deutschland</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/17-wieder-in-deutschland/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/17-wieder-in-deutschland/</guid>
      <description>Vor drei Tagen ging unser Flug von Panama-Stadt nach Frankfurt. Flüge sind ja immer so eine Sache. Man schnallt sich stundenlang auf den Sitz einer fliegenden Blechdose und steigt dann Stunden später völlig übermüdet in einem völlig anderen Kontext wieder aus. Ein bisschen wie teleportieren - nur gnädiger. Es ist trotzdem ein wenig verrückt jetzt wieder hier zu sein. Und wie schnell sich Distanz zum Erlebten aufbaut. Es fühlt sich so an, als wären wir nie großartig weg gewesen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bei den Eingeborenen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/12-bei-den-eingeborenen/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/12-bei-den-eingeborenen/</guid>
      <description>Durch unseren Kontakt in Panama, den wir durch Ursels Kindergarten hatten, haben wir die Möglichkeit bekommen einen Eingeborenen-Stamm zu besuchen. In Panama gibt es noch einige Eingeborenen Stämme und je nach Region sieht man unterschiedliche von ihnen. In Panama-Stadt sind z.B. die Kuna sehr präsent, in David sieht man viele Ngäbe. Das Schöne ist dass diese Leute oft in ihrer traditionellen Kleidung herumlaufen und somit viel Farbe auf die Straßen bringen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Panamakanal</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/11-panamakanal/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/11-panamakanal/</guid>
      <description>Eine der großen Sehenswürdigkeiten in Panama-Stadt ist natürlich der Panamakanal. Diese bemerkenswerte ingenieurstechnische Leistung, erbracht von den USA nachdem die Franzosen Jahre zuvor gescheitert sind und aufgaben, ist auch der Grund warum Panama heute eines der reichsten Länder Lateinamerikas ist.
Wir wollten uns dieses Bauwerk gerne anschauen. Die Anfahrt mit dem Bus vom Busbahnhof Albrook ist sehr bequem. Als Ausländer zahlt man 20$ p.P. Eintritt und hat dann Zugang zu einer Ausstellung, einem Kurzfilm sowie der Aussichtsplattform auf die Miraflores-Schleusen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Schönheit des Meeres</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/09-die-schoenheit-des-meeres/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Isla Grande verfügt über einige Orte zum Schnorcheln. Um die ganze Insel herum ist es relativ flach. So sind wir heute zu einem Hotel an der Rückseite der Insel gelaufen:
 Es war kein Mensch im Resort. War ziemlich komisch. Als ob es nur am Wochenende besucht wäre. Wir konnten uns gerade noch beherrschen nicht den Schnaps aus der Bar zu probieren.
Also gleich wieder den Schnorchel ausgepackt und Fische angeschaut:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Inselerkundung</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/08-inselerkundung/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute morgen sind wir zum Leuchtturm von Isla Grande aufgebrochen. Unterwegs passiert man ein paar kleine Brücken von denen man aus eigentlich immer irgendwelche kleinen bunten Fische sieht:
 Oder manchmal auch ganze Fischschwärme, welche sich bevorzugt irgendwo verstecken. Zum Beispiel im Schatten eines Baumes:
 Die Mitte der Insel besteht aus einem kleinen &amp;ldquo;Berg&amp;rdquo;, auf dem sich der Leuchtturm befindet. Von dort oben hat man einen schönen Ausblick auf eine benachbarte Insel:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf Isla Grande kann man kochen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/07-auf-isla-grande-kann-man-kochen/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/07-auf-isla-grande-kann-man-kochen/</guid>
      <description>Von Panama-Stadt nach Isla Grande, an der anderen Seite des Isthmus, kommt man durch Colón. Diese Stadt liegt am karibischen Eingang des Panama-Kanals und wirkt als hätte das Land sie vergessen. Hier liegt der Müll in der ganzen Stadt auf den Straßen herum, die Gebäude sind halb verfallen und man hat den Eindruck viele Leute wohnen einfach auf der Straße. Das ganze Geld, das der Kanal mit jedem Schiff ins Land spült, scheint an dieser Stadt abzuperlen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Parque Metropolitano</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/06-parque-metropolitano/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand der Parque Metropolitano auf dem Programm. Das ist ein relativ großer Park am Rande der Stadt. Am morgen haben wir eine ganze Schar grüner Papageien auf dem verlassenen Casino in unserem Viertel gesehen:
 In den Park kommt man relativ gut mit dem Bus vom großen Busbahnhof in Albrook. Der Park kostet für Ausländer 4$ pro Person. Es gibt zwei Wanderwege im Park. Da wir den ganzen Tag Zeit hatten sind wir beide gegangen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Panama Stadt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/05-panama-stadt/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir von El Valle nach Panama Stadt gefahren. Wie alle Busse nach Panama-Stadt kam auch dieser im Busterminal in Albrook an. Am Terminal stehen unglaublich viele Diablo Rojos (rote Teufel) herum:
 So werden die umgebauten Schulbusse genannt. Diese werden dann von ihrem Besitzer liebevoll bemalt. Meist wird der ganze verfügbare Platz ausgenutzt, selbst auf der Windschutzscheibe bleibt oft nur noch ein kleiner Schlitz frei.
Heute waren wir dann ein bisschen in Panama Stadt unterwegs.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>La India Dormida</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/03-la-india-dormida/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die &amp;ldquo;schlafende Indianerin&amp;rdquo; ist eine beliebte Wanderungen in El Valle. Wenn man durch das Städtchen zum Anfang des Wanderweges läuft sieht man schön woher der Weg seinen Namen hat:
 Hier sieht der Kraterrand aus wie eine liegende Frau.
Nach einem kleinen Obulus von 3$ am Eingang kommt man recht bald an Steinmalereien vorbei:
 Hier war ein Dorfplan in den Stein eingeritzt.
Danach geht&amp;rsquo;s steil bergauf. An einer Stelle hat sich eine Schlange am Wegesrand ins Gebüsch geschlängelt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cerro Gaital</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/04/02-cerro-gaital/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vorgestern sind wir in El Valle de Antón angekommen. Das ist eine kleine Stadt mitten in einem Vulkankrater (der Kaiserstuhl lässt grüßen). Anscheinend gibt es hier viele reiche Amerikaner, die hier ihre Rente verbringen.
Da El Valle etwas höher liegt herrscht hier ein recht angenehm mildes Klima. Wir wollten die Umgebung auf einer der vielen Wanderwege auskundschaften. Deshalb haben wir uns gestern auf den Weg zum Cerro Gaital gemacht. Zuerst mussten wir aus dem Städtchen raus.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Costa Rica</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/30-abschied-von-costa-rica/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor zwei Tagen haben wir den Rückweg von Bahia Drake nach Panama angetreten. Unser Boot ging um 7:00 morgens und wir sind wieder mittels &amp;ldquo;nasser&amp;rdquo; Landung eingestiegen. Freundlicherweise gibt es Helfer die einem das &amp;ldquo;Aufgabegepäck&amp;rdquo; abnehmen und ins Boot bringen. Somit fällt es leichter am Strand in das Boot einzusteigen, welches sich natürlich mit den Wellen vor und zurück bewegt:
 Bei den Temperaturen sind die Füße dann auch wieder ruckzuck trocken.</description>
    </item>
    
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      <title>Totalmente Caliente</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/28-totalmente-caliente/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/28-totalmente-caliente/</guid>
      <description>Gestern war unser letzter Tag in Bahia Drake. Von unseren Gastgebern haben wir erfahren dass man am Playa San Josesito auch gut schnorcheln kann und dass es nur ca. 2h Weg sei. Also haben wir uns morgens auf den Weg gemacht.
Noch keine 500m gelaufen haben wir in einem Baum an einem Abhang Aras entdeckt:
 Sie haben gerade die Früchte des Baumes gefrühstückt. Diese Vögel sehen ja schon richtig toll aus wenn sie nur im Baum sitzen, aber ihre volle Pracht offenbaren sie im Flug:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Parque Nacional Corcovado</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/26-parque-nacional-corcovado/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/26-parque-nacional-corcovado/</guid>
      <description>Der Corcovado Nationalpark ist, aufgrund seiner abgeschiedenen Lage, einer der wildesten Orte Costa Ricas. Ursprünglich wollten wir hier eine Zwei-Tages-Tour mit Übernachtung buchen (280$ p.P.), aber durch das Hickhack mit dem kaputten Objektiv hat sich das dann alles irgendwie zerschlagen und wir haben uns dann sehr spontan vor Ort auf die kürzere, aber deutlich günstigere, Ein-Tages-Tour (90$ p.P.) festgelegt. Genau wie auf der Isla del Caño darf man nur mit Führer in den Park.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Isla del Caño</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/25-isla-del-cano/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/25-isla-del-cano/</guid>
      <description>Die Isla del Caño ist eine Insel unter Naturschutz und ein beliebtes Ziel für Taucher und Schnorchler. Wie alles in Costa Rica war auch diese Tour mit 80$ p.P. extrem teuer. Aber wir wollten es trotzdem mal ausprobieren da wir uns bisher aus eben diesem Grund in Costa Rica sehr mit Touren zurückgehalten haben. Die Osa Halbinsel, auf der Bahia Drake liegt, ist eines der noch unberührtesten Gebiete in Costa Rica und unsere letzte Station in diesem Land.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Bahía Drake</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/24-nach-bahia-drake/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/24-nach-bahia-drake/</guid>
      <description>Auf dem Weg von Boquete nach Bahia Drake mussten wir gestern wieder über die Grenze nach Costa Rica. Nachdem alles reibungslos über die Bühne ging hatten wir in Palmar Norte den Rest des Tages zum Entspannen.
Heute ging&amp;rsquo;s dann schon gut los. Ursel hat am Morgen eine ganze Horde Aras auf dem Schulgelände nebenan gesichtet:
 Diese bunten Vögel haben nicht nur sehr kräftige Farben im Gefider, sie machen auch noch einen ziemlichen Lärm.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Feria Internacional de David</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/23-feria-internacional-de-david/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/23-feria-internacional-de-david/</guid>
      <description>Gestern waren wir auf der Feria Internacional de David, eine Art Landwirtschaftsmesse und am ehesten vergleichbar mit den &amp;ldquo;Fairs&amp;rdquo; in Kanada. Die Feria wurde uns von unserer Gastgeberin in Boca Chica empfohlen und bereits vor Wochen haben wir am Flughafen Albrook in Panama-Stadt Werbung dafür gesehen.
Wir waren gegen 10:30 vor Ort um den großen Massen zu entgehen. Das war sehr früh, wie sich herausstellte. Fast alle Stände waren noch geschlossen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Boquetes bunte Vogelwelt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/21-boquetes-bunte-vogelwelt/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/21-boquetes-bunte-vogelwelt/</guid>
      <description>Gestern sind wir von Boca Chica nach Boquete gefahren. Boquete liegt in den Bergen direkt neben Volcan Barú, Panamas höchstem Berg. Dort ist es bereits merklich kühler als unten am Meer und Abends wird es sogar recht frisch sodass man sich ein Hemd anziehen muss.
Heute haben wir, auf Empfehlung unseres Hostels, den Pipeline-Trail und den 3 Waterfalls Trail gemacht. Wir haben dabei viele bunte Vögel gesehen, wie z.B. diesen kleinen Kommunisten hier:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Parque Nacional Marino Golfo de Chiriquí</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/19-parque-nacional-marnio-golfo-de-chiriqui/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/19-parque-nacional-marnio-golfo-de-chiriqui/</guid>
      <description>Gestern haben wir eine Boots-Tour in den Parque Nacional Marino Golfo de Chiriquí gemacht. Es standen drei Inseln auf dem Programm. Als erstes sind wir allerdings noch bei einer hübschen Steinbogen-Formation vorbeigefahren:
 Der Meeres-Nationalpark besteht aus vielen kleinen Inseln. Allesamt mit Sandstränden und Palmen:
 Ausser ein paar Kokosnüssen und schönem Strand ist da nicht sonderlich viel los:
 Allerdings konnte man schön Schnorcheln gehen und viele bunte Fische sehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Boca Chica</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/17-nach-boca-chica/</link>
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir von Santa Fe über Santiago nach David aufgebrochen. Wie schon auf der Herfahrt von Santiago nach Santa Fe war der Bus auch bei der Rückfahrt völlig überfüllt. Allerdings hat es diesmal wirklich alles in den Schatten gestellt was ich jemals an Gequetsche erlebt habe, auch in Indien. Wir sind mit einem Kleinbus gefahren der für asiatische Körpergrößen ausgelegt ist, d.h. man sitzt sowieso schonmal nur mit einer Arschbacke auf dem Sitz.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Parque Nacional Santa Fe</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/15-parque-nacional-santa-fe/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/15-parque-nacional-santa-fe/</guid>
      <description>Der Tag heute fing mit großen unbekannten Baumfrüchten schonmal super an:
 Unser Weg führte uns zum Parque Nacional Santa Fe:
 Ziel war ein Wasserfall mitten im Urwald. Als wir dort angekommen sind waren wir von der Schönheit des Wasserfalls überwältigt:
 Überall lagen massive Felsbrocken rum, umflossen von glasklarem Wasser, eingebettet in tiefgrünem Wald:
 Immer wieder haben wir riesige Schmetterlinge in leuchtenden Farben herumflattern sehen. Und im Wasser konnte man ganz vorzüglich baden:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cerro Tute</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/14-cerro-tute/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/14-cerro-tute/</guid>
      <description>Gestern sind wir von Las Tablas nach Santa Fe gefahren. Das ist ein kleines Bergdorf mit angenehm &amp;ldquo;kühlem&amp;rdquo; Klima. Hier gibt es viele Flüsse mit Badestellen. Nach der Ankunft haben wir uns erstmal auf den Weg zu einer gemacht:
 Die Pferde stehen hier unter Orangenbäumen und auf der Straße liegen Mangos rum (leider alle schon zermatscht).
An der Badestelle am Fluss hatte man eine schöne Aussicht auf die umliegenden Berge:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Las Tablas</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/12-las-tablas/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/12-las-tablas/</guid>
      <description>In Las Tablas hatten wir schon auf dem Weg nach Pedasí einen Zwischenstop. Die kleine Stadt war so schön unspektakulär und untouristisch dass wir beschlossen haben auf dem Rückweg eine Nacht hier zu verbringen.
Hier gibt es Büsche mit schönen Blüten:
 Und man kann noch richtig original Mittagessen. Wir waren bei Los Abuelos (&amp;ldquo;Die Opas&amp;rdquo;) wo man für 3,50$ das Tagesessen bekommen hat:
 Die Auswahl war klassisch: Reis mit Hühnchen, Rind oder Schwein.</description>
    </item>
    
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      <title>Pedasí</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/11-pedasi/</link>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/11-pedasi/</guid>
      <description>Die letzte Woche waren wir viel unterwegs. Erst haben wir die dreitägige Reise von Quepos in Costa Rica nach Panama-Stadt unternommen um dort ein neues Kamera-Objektiv zu besorgen. Der Grenzübertritt ist zum Glück gut gelaufen - und natürlich wollten die in Costa Rica sogar für&amp;rsquo;s Ausreisen Geld (das ist tatsächlich so staatlich geregelt). In Panama-Stadt haben wir zum Glück sehr schnell in der riesigen Albrook-Mall ein neues Objektiv gefunden. Mission geglückt!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Manuel Antonio und noch eine Panne</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/03-manuel-antonio/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/03-manuel-antonio/</guid>
      <description>Gestern waren wir im Parque Nacional Manuel Antonio. Es ist der kleinste, aber anscheinend beliebteste, Nationalpark in Costa Rica. Und so haben uns unsere Gastgeber empfohlen möglichst früh da zu sein um noch in den Park zu kommen. Das war in der Tat ein guter Tipp, denn als wir gegen 8:00 am Tor waren, wartete schon eine lange Schlange auf Einlass:
 Es gab relativ wenig Vorwärtsbewegung in der Schlange oder irgendwelche Informationen dazu aber wir haben trotzdem tapfer gewartet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Quepos</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/02-nach-quepos/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/02-nach-quepos/</guid>
      <description>Heute sind wir von Puntarenas nach Quepos gefahren. Auf ca. der Hälfte der Strecke liegt der Surfer-Ort Jacó der, wie schon La Fortuna, völlig kommerzialisiert ist - ein Las Vegas im Kleinstformat. Irgendwann hinter Jacó ging es dann mit den Palmölplantagen los. Wir haben die Misere in Malaysia mal von oben gesehen als wir von Singapur nach Kuala Lumpur geflogen sind: riesige homogene Flächen die man sogar aus dem Flieger bestens als gigantische Monokulturen erkannt hat.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Carara</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/01-carara/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/03/01-carara/</guid>
      <description>Heute waren wir im Parque Nacional Carara. Hier kann man Aras sehen, eine große farbenprächtige Papageienart. Noch an der Kasse haben wir bereits eine große Echse gesehen. Es sollte nicht die einzige bleiben.
Auf den gut ausgebauten Wegen des Parks ließ es sich auch in Flip-Flops hervorragend laufen. Diese Fledermäuse beim Mittagsschlaf hätten wir sicher übersehen, hätten nicht zwei Leute vor uns gerade ein Foto von ihnen gemacht:
 Ähnlich war es auch mit diesem Pfeilgiftfrosch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ficus</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/28-ficus/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/28-ficus/</guid>
      <description>Wie bereits geplant waren wir heute nochmal beim &amp;ldquo;richtigen&amp;rdquo; Ficus Baum. Diese Würgefeige ist bedeutend größer als die, die wir vor zwei Tagen besucht haben:
 Der Hohlraum des erwürgten Baumes ist so groß dass man hervorragend darin hochklettern kann:
 Oben wird&amp;rsquo;s dann ein bisschen eng und man muss sich geschickt durch den Tunnel quetschen um ganz an die Spitze zu kommen. Dann schaut man in 15m / 20m Höhe vom Baum runter (wer entdeckt Ursel da unten?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Santa Elena Cloud Forest</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/27-santa-elena-cloud-forest/</link>
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/27-santa-elena-cloud-forest/</guid>
      <description>Bei Monteverde gibt es Nebelwald, eine Art sehr feuchter Berg-Regenwald. Im Nebelwald bei Monteverde gibt es drei Parks: den Monteverde Cloud Forest, den Santa Elena Cloud Forest und den Children&amp;rsquo;s Eternal Rainforest. Obwohl der Monteverde Cloud Forest der bekannteste ist, aufgrund großem Marketing-Budget, haben wir uns für den Santa Elena Cloud Forest entschieden, denn dieser wird von der Schule in Monteverde betrieben und die Einnahmen kommen direkt dem Dorf zugute.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Monteverde</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/26-monteverde/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/26-monteverde/</guid>
      <description>Heute sind wir mit der Bus-Boot-Bus Kombination von La Fortuna nach Monteverde gefahren. Das ist die schnellste Möglichkeit dorthin zu kommen und ausserdem führt die Route anscheinend durch sehr schöne Landschaft. Gestern hat es den ganzen Tag richtig heftig geschüttet und obwohl es heute wieder einigermaßen trocken war, war alles noch sehr wolkenverhangen:
 Leider haben wir also nicht so viel von der Landschaft gesehen. Aber schön war die Bus-Boot-Bus-Kombi trotzdem:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kakaoplantage</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/25-kakaoplantage/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/25-kakaoplantage/</guid>
      <description>Heute haben wir uns die Schokoladen-Tour bei Don Olivio gegönnt. Don Olivio ist der Besitzer einer Kakaoplantage bei La Fortuna und zeigt einem gerne wie der Kakao angepflanzt und verarbeitet wird. Alles beginnt mit den Blüten des Kakaobaumes:
 Anscheinend produziert der Baum alle 72h einen Schwung neuer Blüten. Jede zwanzigste Blüte wird im Schnitt bestäubt und entwickelt sich zur Kakaofrucht weiter:
 In der Schote befinden sich die Kakaobohnen welche herausgenommen und für fünf Tage fermentiert werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>La Fortuna</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/24-la-fortuna/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/24-la-fortuna/</guid>
      <description>Es war nicht ganz so einfach wie gedacht von Alajuela nach La Fortuna zu kommen, aber nach ca. 6h Busfahrt und einmal umsteigen haben wir es geschafft. Wir sind durch eine grüne Berglandschaft gefahren, die vermutlich früher mal von Urwald bedeckt war. Heute ist alles abgeholzt und es stehen ein paar Kühe auf der Weide:
 Der Schwarzwald lässt grüßen. Während der Fahrt ist uns immer wieder der Abgasruß von LKWs und der Rauch von Brandrodungen in die Nase gestiegen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einmal durch San José</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/21-einmal-durch-san-jose/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/21-einmal-durch-san-jose/</guid>
      <description>Da gestern unser letzter Tag an der Karibik-Küste war und man nicht alleine im Nationalpark Cahuita schnorcheln darf, haben wir uns dafür entschieden eine Schnorchel-Tour zu buchen. Diese hat sich letztendlich als relativ unprofessionell und überteuert herausgestellt. Wir haben fast keine Fische gesehen, es hatte ordentlich Wellen und ich habe mir den Fuß an Korallen aufgeschnitten weil der &amp;ldquo;Kapitän&amp;rdquo; das Boot an einer sehr flachen Stelle im Riff geankert hatte. Also eher Griff in&amp;rsquo;s Klo.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Parque Nacional Cahuita</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/19-parque-nacional-cahuita/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/19-parque-nacional-cahuita/</guid>
      <description>Eine der Hauptattraktionen im schön gelegenen Örtchen Cahuita ist der Parque Nacional Cahuita. Diese kleine Schutzzone beherbergt eine bunte Flora und Fauna. Wir haben uns, aus preislichen Gründen, gegen eine Tour mit einem Führer entschieden. Trotzdem haben wir jede Menge Tiere gesehen. Zum Beispiel diese Wäschbären auf Futtersuche:
 Oder diese Brüllaffen, die sich anhören als würde eine Horde Monster kleine Kinder fressen:
 Costa Rica ist auch bekannt für seine Faultiere.</description>
    </item>
    
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      <title>Bananenhauptquartier</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/18-bananenhauptquartier/</link>
      <pubDate>Mon, 18 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir gestern schweren Herzens Abschied von der Bambuda Lodge genommen haben, geht jetzt der Ernst des Reisens wieder los. Gestern sind wir nach Changuinola gefahren, laut unserem Reiseführer das Hauptquartier der Chiriqui Land Company, welche die Chiquita Bananen herstellt. Und in der Tat, bereits auf der Fahrt von Bocas Town nach Almirante haben wir einen Chiquita Frachter gesehen:
 Ich habe noch nie so viele Bananencontainer auf einem Haufen gesehen!</description>
    </item>
    
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      <title>Bambuda Lodge</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/14-bambuda-lodge/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/14-bambuda-lodge/</guid>
      <description>Wir sind jetzt seit fünf Tagen auf der Isla Solarte. Hier wohnen wir in der Bambuda Lodge mit herrlichem Blick auf das karibische Meer:
 Die Bambuda Lodge ist komplett autark. Mit drei riesigen Wassertanks und einem ausgefeilten Filtersystem und Klärsystem (u.a. mit deutscher Technik) sowie extra sparsamen Sanitäranlagen gelingt das Leben hier ohne Anschluss an das öffentliche Wassernetz. Für die Stromerzeugung werden batterie-gepufferte Solarzellen benutzt oder auch ein Dieselgenerator, falls mal längere Zeit die Sonne nicht scheint.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf die Insel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/10-auf-die-insel/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/10-auf-die-insel/</guid>
      <description>Gestern morgen sind wir grundlos früh aufgestanden. Das hat den Vorteil das wir beim Sonnenaufgang frühstücken konnten:
 Sehr schön, fast wie unser Frühstücksblick von unserem alten Balkon - nur ohne Schwarzwald. Und ohne Arbeitsamt.
Um fünf Uhr Nachmittags ging dann unser Flieger nach Bocas del Toro vom kleinen Flughafen in Albrook. Das schöne war dabei dass wir mit einer Propellermaschine geflogen sind. Das wollte ich schon immer mal.
Nach dem Abheben hatten wir schon gleich einen schönen Blick auf die umliegenden Hügel der Stadt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Panama-Stadt</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/08-panama-stadt/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern Nachmittag sind wir in Panama-Stadt gelandet. Schon im Landeanflug sieht man den Panama-Kanal und die vielen glänzenden Hochhäuser der Stadt. Als wir dann mit dem Bus vom Flughafen in die Stadt gefahren sind (für 0,75 US-Dollar p.P.!) haben mich die ganzen gläsernen Wolkenkratzer schon sehr stark an Dubai erinnert:
 Es scheint als lägen hier, wie auch in Dubai, die alte und die neue Welt sehr nahe beieinander.
Heute haben wir Casco Viejo erkundet, die Altstadt von Panama.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Santiago de Chile</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/05-santiago-de-chile/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/05-santiago-de-chile/</guid>
      <description>Vorgestern sind wir in einer ungeplant langen Fahrt von Siete Tazas bis nach Santiago durchgefahren. Man muss die Dinge nehmen wie sie kommen. Nachdem wir am dem Abend dann ziemlich müde ins Bett gefallen sind konnten wir gestern ein bisschen die Stadt erkunden. Dabei haben wir schnell festgestellt dass Santiago vor allem eines ist: sehr laut! Überall preisen Straßenhändler lauthals ihre Waren an, meistens Wasser oder Eis - was bei diesen Temparaturen tatsächlich sehr sinnvoll ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einmal umparken, bitte!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/03-einmal-umparken-bitte/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/03-einmal-umparken-bitte/</guid>
      <description>Heute ging&amp;rsquo;s weiter von Parque Ingles nach Santiago. Dabei war es gar nicht so einfach wieder aus dem Nationalpark Siete Tazas rauszukommen denn es war Sonntag. Wir hatten gestern schon festgestellt dass der Park am Wochenende bei den Einheimischen sehr beliebt sein muss, denn am Abend war der Zeltplatz voll und es kam niemand mehr rein.
Nun bei unserer Ausreise hatte sich vor dem Eingang des Parks ein riesiger Stau gebildet, quasi eine Auto-Verkeilung:</description>
    </item>
    
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      <title>Los Chiquillanes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/02-los-chiquillanes/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/02-los-chiquillanes/</guid>
      <description>Heute stand der Wanderweg &amp;ldquo;Los Chiquillanes&amp;rdquo; auf dem Programm. In Chile, wie auch in Argentinien, muss man sich vor Wanderungen in Nationalparks registrieren. In Argentinien kontrolliert das niemand so richtig, aber in Chile muss man sich oft direkt am Nationalparkeingang registrieren. Das ist normalerweise kein Problem, aber nervig wenn man schon morgens in einer Schlange warten muss um eine Wanderung zu machen die lediglich 4-5h geht. Immerhin mussten wir nicht nochmal Eintritt zahlen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Siete Tazas</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/01-siete-tazas/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/02/01-siete-tazas/</guid>
      <description>Der Parque Nacional Radal Siete Tazas befindet sich in der Nähe von Talca, einem Städtchen in ungefähr der Mitte von Chile. Die Anfahrt per Bus geht über Molina, von wo aus eine ca. 55km lange Straße zum Parkeingang führt. Die veranschlagte Reisezeit mit dem Bus für diese Strecke beträgt ungefähr 2,5h. Das liegt daran dass die Hälfte der Strecke ungeteert und in schlechtem Zustand ist. Es hilft natürlich nicht wenn dann auch noch der Bus in einer Baustelle schlapp macht:</description>
    </item>
    
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      <title>Icalma</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/27-icalma/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/27-icalma/</guid>
      <description>Icalma ist ein sehr kleines Dörfchen, welches uns von einer chilenischen Familie in Bahia Mansa empfohlen wurde. Da uns die Bilder im Internet gefallen haben und es in der Nähe war, sind wir hingereist. Auffällig war erstmal die hohe Anzahl an Zeltplätzen. Das liegt vermutlich daran dass es hier recht warm ist und Icalma zudem an einem See liegt. Und die Campingplätze waren alle ziemlich voll - europäischer Standard, quasi. Anders wie in Europa kam aber gefühlt jede halbe Stunde jemand vorbei um einem Tortillas, Sopapillas, Kuchen, Schlüsselanhänger, Taschen oder sonstwas anzubieten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Melipeuco</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/26-melipeuco/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/26-melipeuco/</guid>
      <description>Wir hatten eigentlich vor in den Nationalpark Conguillo zu gehen. Das es sich allerdings als recht schwer herausgestellt hat, mit dem Bus und ohne Zeltplatzreservierung dorthin zu kommen, haben wir uns für eine alternative Route nach Icalma entschieden. Zwischenstop dafür war Melipeuco. Dieser Ort liegt südlich des Nationalparks Conguillo und ziemlich nah am Vulkan Llaima:
 Die Besitzer des Zeltplatzes in Melipeuco, bzw. ihr Hund, hatte gerade einen frischen Wurf. In Anbetracht der vielen Straßenhunde hier nicht gerade das was Chile braucht, aber trotzdem sehr herzig.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Villarica</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/25-villarica/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/25-villarica/</guid>
      <description>Die letzten zwei Tage haben wir in Villarica verbracht um mal wieder ein bisschen Pause zu haben, Internet und ein sauberes Klo. Das kleine Städtchen in Nähe des gleichnamigen Vulkans und Sees ist eigentlich recht ruhig und sehr schön gelegen. Es gibt dort eine recht großen &amp;ldquo;Indianer&amp;rdquo;-Handwerksmarkt. &amp;ldquo;Indianer&amp;rdquo; in Anführungszeichen weil das eher wie ein Aufhänger wirkt und ich sehr bezweifle dass da so viel Indianer drin steckt wir drauf steht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Santuario El Cañi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/23-santuario-el-cani/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/23-santuario-el-cani/</guid>
      <description>In unserem Reiseführer haben wir vom Santuario El Cañi gelesen. Dabei handelt es sich um ein privates Reservat, das von einer kleinen Gruppe ortsansässiger Leute in der Nähe von Pucon verwaltet wird. Das Schutzgebiet entstand um das Gebiet vor den Einflüssen der Forstwirtschaft zu schützen.
Herzstück des Gebiets ist ein Araucaria-Wald, durch den ein Wanderweg bis zum Berggipfel führt. Aber schon weiter unten kann man die Schönheit der Natur bewundern:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cerro San Sebastian</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/20-cerro-san-sebastian/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/20-cerro-san-sebastian/</guid>
      <description>Eine sehr beliebte Wanderung im Parque Nacional Huerquehue ist der Sendero Cerro San Sebastian. Von dem Gipfel aus kann man, laut unserem Reiseführer, sieben Vulkane und zwölf Seen sehen. Oder waren es zwölf Vulkane und sieben Seen? Egal, wir wollten auf jeden Fall da hoch.
Mit einem Minibus ging&amp;rsquo;s gestern von Pucon zum Nationalpark, wo man schönerweise auch zelten kann. Heute morgen sind wir dann zeitig aufgestanden um noch genug Zeit für den Aufstieg von 700m auf 2000m zu haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pucon</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/18-pucon/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/18-pucon/</guid>
      <description>Pucon ist ein kleines Städtchen, welches idyllisch an einem großen See und relativ nah am Vulkan Villarica liegt. Den Vulkan kann man gut von Pucon aus sehen:
 Dieser Vulkan ist aktiv und raucht immer ein bisschen. Deshalb darf man ihn seit 2015 aus Sicherheitsgründen auch nicht mehr besteigen. In Pucon muss man mit diesem Umstand leben:
 Nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten, wollten wir erstmal zum See. Unterwges haben wir diesen riesigen Eukalyptus-Baum gesehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Valdivia</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/17-valdivia/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/17-valdivia/</guid>
      <description>Gestern sind wir von Bahia Mansa nach Valdivia gefahren. Zuerst ging&amp;rsquo;s, wie auch schon auf dem Herweg, an großen Eukalyptus-Monokulturen vorbei. Teile davon wurden gerade &amp;ldquo;abgeerntet&amp;rdquo; - ein ziemlich übler Kahlschlag:
 Der Bus von Bahia Mansa kommt in Osorno bei der Feria Rahue raus. Die Ferias sind die Marktplätze der Ortschaften. Dort findet man Händler aller Art, vor allem für Essbares:
 Bei diesen Bergen an frischem Obst und Gemüse musste ich mich ja schon wirklich stark zurück halten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Leuchtturm</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/15-leuchtturm/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/15-leuchtturm/</guid>
      <description>Da für heute schlechtes Wetter angesagt war, wollten wir ein bisschen langsamer treten. Wir sind mit dem Bus ins nächste Dorf gefahren und von dort aus zum Leuchtturm von Bahia Mansa gelaufen:
 Auf dem Weg dorthin konnten wir von den Klippen aus gut sehen wie die Einheimischen den Seetang ernten:
 Was der Mann mit dem Neopren-Anzug im Wasser gemacht hat war uns allerdings bis zum Ende nicht so wirklich klar.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bahia Mansa</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/14-bahia-mansa/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/14-bahia-mansa/</guid>
      <description>Bahia Mansa ist ein kleiens Örtchen an der Küste, westlich von Osorno. Eigentlich wollten wir direkt dorthin, sind aber dann, durch ein Missverständnis mit dem Busfahrer, zwei Ortschaften weiter in Rio Sur gelandet. War nicht schlimm, denn dort ist es auch sehr schön:
 Zuerst stand die Zeltreparatur auf dem Plan. Dazu hatten wir uns eine Tube Seam Grip gekauft. Den passenden Flicken für unser Zelt haben wir aus dem Packsack des Zeltes ausgeschnitten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Parque Nacional Puyehue</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/13-parque-nacional-puyehue/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/13-parque-nacional-puyehue/</guid>
      <description>Gestern ging&amp;rsquo;s mit dem Kleinbus von Puerto Varas nach Aguas Calientes, einem kleinen Gebiet mit heißen Quellen, in dem sich eine Thermalbadanlage angesiedelt hat. Wir waren aber nicht zum entspannen da, sondern um was zu sehen. Gleichzeitig ist Aguas Calientes nämlich auch Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderwege im Parque Nacional Puyehue. Wie wir aber leider nach Ankunft in Aguas Calientes mitbekommen sollten, waren alle bis auf zwei kurze Wege wegen Hanta Virus gesperrt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Puerto Varas</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/11-puerto-varas/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/11-puerto-varas/</guid>
      <description>Puerto Varas ist eine kleine Stadt ca. 15 Autominuten von Puerto Montt. Die Stadt liegt schön gelegen am Lago Llanquihue. Das hat anscheinend auch schon viele Deutsche begeistert, denn hier gibt es viele Anzeichen dafür. So z.B. die deutsche Schule oder auch den deutschen Verein:
 Man trifft hier auf Hotels mit dem Namen &amp;ldquo;Kunstmann&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Tante Puppe&amp;rdquo;. Sogar einen Jack Wolfskin Laden gibt es hier.
Als wir allerdings mit dem Bus an dieser Büste vorbeigefahren sind, habe ich erstmal gedacht ich sehe nicht recht:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Volcán Osorno</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/10-volcan-osorno/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/10-volcan-osorno/</guid>
      <description>Nachdem der Vulkan Osorno erst gestern Abend völlig sichtbar war, wollten wir heute das gute Wetter nutzen um den Vulkan zu erkunden. Schon von unten sieht er beeindruckend aus:
 Der Weg führt durch sandiges Gelände und es geht immer schön bergauf, erst ein bisschen und dann recht steil:
 Nach ca. 3h waren wir am Aussichtspunkt. Dort hat man schöne Blicke über den Lago Todos los Santos, über den man auch nach Bariloche in Argentinien übersetzen kann:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Saltos de Petrohué</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/09-saltos-de-petrohue/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/09-saltos-de-petrohue/</guid>
      <description>Heute morgen sind wir von Puerto Valdes nach Petrohué gefahren. Petrohué ist eine kleine Häuseransammlung am Lago Todos los Santos. Eigentlich wollten wir im Nationalpark zelten, aber wie wir vor Ort erfahren haben gibt es den Zeltplatz dort seit 2015 nicht mehr. Schade. Die privaten Zeltplätze sind alle auf der anderen Seite des Flusses, auf die man nur mit einem Boot kommt. Schön dass der Fährmann schon auf die Touristen gewartet hat und uns gleich für 1000 CLP (ca.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ja, wir nehmen den Muscheltopf</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/07-ja-wir-nehmen-den-muscheltopf/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/07-ja-wir-nehmen-den-muscheltopf/</guid>
      <description>In unserem Reiseführer steht dass Curanto ein typisches Gericht auf Chiloé ist. Das mussten wir dann gleich mal ausprobieren. Dabei handelt es sich um einen Eintopf aus Muscheln, Schweinerippchen, einer Wurst, einem gekochten Hühnerbein, einer Kartoffel und etwas Undefinierbares in Plastikfolie Verpacktes:
 Wir haben das zum Glück schon bei einer Frau am Nachbartisch gesehen und uns zur Sicherheit noch einen Kartoffelbrei dazubestellt, da es für unseren Geschmack ein wenig an Beilage gemangelt hat.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dumm gelaufen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/06-dumm-gelaufen/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/06-dumm-gelaufen/</guid>
      <description>Beim Abschied von unseren Gastgebern heute Morgen haben wir erfahren dass sie schon um 6:00 morgens im Wasser waren um Fische zu fangen. Anscheinend gehen sie mit einem Neopren-Anzug und einem Netz ins Meer und fangen so die Fische. Diese werden dann, wie auch getrockneter Tang, in der Stadt verkauft. Sehr vorbildlich - so sieht nachhaltige Fischerei aus! Tschüss Pudú-Camping, schön war&amp;rsquo;s:
 Dann ging es wieder den gleichen Weg wie gestern zurück.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cole Cole</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/05-cole-cole/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/05-cole-cole/</guid>
      <description>Weil das Wetter so toll war und wir uns darübe gefreut haben, wollten wir heute nach Cole Cole wandern. Das ist ein Strand ca. 16km vom Nationalparkeingang in Cucao entfernt, wo wir die Nacht verbracht haben. Der Weg führt zuerst auf der Straße bis zu einem sehr langen Strand. Unterwegs sind wir an dieser hübschen Kirche vorbeigelaufen:
 Anscheinend leben hier hauptsächlich Ureinwohner Chiles. Diese mögen wohl gerne kräftige Farben und schöne Formen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Chiloé</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/04-chiloe/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/04-chiloe/</guid>
      <description>Heute sind wir von Puerto Montt auf die &amp;ldquo;Isla Grande de Chiloé&amp;rdquo;, kurz Chiloé, übergesetzt. In Castro, der Hauptstadt der Insel, gibt es bunte Häuser auf Stelzen:
 Nach kurzer Kaffeepause in Castro sind wir gleich nach Cocau weitergefahren, denn dort beginnt der Nationalpark Chiloé. Wir haben unser Zelt im Nationalpark aufgestellt, inmitten von Arrayane-Bäumen:
 Obwohl wir erst recht spät angekommen sind, wollten wir doch noch ein paar der (kurzen) Wanderwege machen, die vom Zeltplatz aus erreichbar sind.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kuchen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/03-kuchen/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/03-kuchen/</guid>
      <description>Leider war es heute morgen wieder ziemlich wolkenverhangen, weshalb wir beschlossen haben nach Puerto Montt weiterzufahren:
 Allerdings nicht ohne ein gebührendes Frühstück. In diesem kleinen Café, welches wir gestern entdeckt hatten, stand wieder &amp;ldquo;Kuchen&amp;rdquo; angeschrieben - und diesmal gab es welchen:
 Es gab Streuselkuchen und ein &amp;ldquo;postre con mucho cremas&amp;rdquo;. Obwohl im Café nicht viel los war, war jede Menge Leben in der Bude. Die zwei Mädels, die den Laden geschmissen haben, hatten viel Spaß - besonders als die Kaffeemaschine fast explodiert wäre.</description>
    </item>
    
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      <title>Parque Pumalín</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/02-parque-pumalin/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/02-parque-pumalin/</guid>
      <description>Heute morgen ging es bei unter 10°C und Regen um 5:50 in Puyuhuapi Richtung Chaitén los. Kein guter Start in den Tag. Die Berggipfel um uns herum, sofern man sie gesehen hat, waren frisch bepudert vom vielen Niederschlag der letzten Tage:
 Eigentlich wollten wir in Chaitén bleiben um noch im Pumalín Park wandern zu gehen (noch ein Park von &amp;ldquo;The North Face&amp;rdquo; Gründer Douglas Tompkins). Da es allerdings immer noch geregnet hat und auch für morgen keine Besserung in Sicht war, haben wir beschlossen einfach nur durchzufahren.</description>
    </item>
    
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      <title>Puyuhuapi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/01-puyuhuapi/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2019/01/01-puyuhuapi/</guid>
      <description>Seit drei Tagen sind wir nun schon in Puyuhuapi. Dieses kleine Dorf liegt am Ende eines Fjords und scheint ursprünglich von Deutschen besiedelt worden zu sein. Überall sieht man Anzeichen dafür, z.B. in der &amp;ldquo;Puenta Walter Hopperdietzel&amp;rdquo; oder der &amp;ldquo;Avenida Otto Uebel&amp;rdquo;. Und &amp;ldquo;Kuchen&amp;rdquo; bekommt man hier auch an mehreren Orten:
 Hätten wir sehr gerne probiert, war aber leider schon ausverkauft.
Puyuhuapi liegt nicht nur an einem Fjord, sondern auch in gemäßigtem Regenwald.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kirschenfest und Hundewetter</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/30-kirschenfest-und-hundewetter/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich wollten wir gestern schon nach Puyuhuapi fahren aber es gab keine Plätze im Bus mehr. Für heute konnten wir jedoch zwei Fahrkarten ergattern. Während wir noch ein paar Besorgungen in Coyhaique gemacht haben, ist uns plötzlich dieses Rudel Hunde über den Weg gelaufen:
 Straßenhunde sieht man hier, wie auch in Argentinien, an jeder Ecke. Und sie sind in der Regel sehr freundlich und unaufdringlich. So viele in einer Gruppe haben wir aber bisher noch nicht gesehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder in der Zivilisation</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/28-wieder-in-der-zivilisation/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ist schon manchmal lustig was für Leute man auf Reisen trifft. Von dem radfahrenden Franzosen haben wir ja bereits am Rande berichtet. Er hat in Ushuaia in Feuerland angefangen und will bis nach Kolumbien fahren. Das sind gut und gerne 10.000km! Und das bei hunderten von Kilometern von Schotterstraßen und den patagonischen Winden. Die meisten Radfahrer fahren wegen dem Wind von Norden nach Süden. Obwohl wir mit dem Bus fahren hat er uns bereits dreimal wieder eingeholt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Las Capillas de Marmól</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/26-las-capillas-de-marmol/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich wollten wir schon gestern in Puerto Rio Tranquilo sein, einem kleinen Dörfchen auf dem Weg nach Coyhaique. Allerdings fuhren am 25. keine Busse, weshalb wir uns eine Fahrkarte für den Tag darauf gekauft hatten. Als wir dann heute Morgen um 6:30 in den Bus eingestiegen sind, waren wir sehr froh dass wir eine Fahrkarte hatten. Denn es gab keinen Platz für alle Leute die mitfahren wollten und so mussten ein paar Leute auf den Bus am nächsten Tag warten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Weihnachten auf chilenisch</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/25-weihnachten-auf-chilenisch/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute hat unser Zeltplatz alle Gäste zu einem Cardero Patagónico eingeladen: einem Lamm, über den Flammen gegrillt. Das ist wohl nicht so üblich in Chile, aber auf diesem Zeltplatz alte Tradition. Ein Cordero Patagónico ist eine sehr leckere Sache, welche wir bereits in Argentinien genießen konnten. Deshalb haben wir uns sehr darauf gefreut. Es war etwas Besonderes zu sehen, wie es zubereitet wird.
Grundlage des Grillgerichts ist ein ausgenommenes Lamm:</description>
    </item>
    
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      <title>Parque Nacional Patagonia</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/23-cochrane/</link>
      <pubDate>Sun, 23 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor zwei Tagen sind wir in Cochrane angekommen. Das ist der erste Ort seit Tagen, in dem es wieder Internet, einen Geldautomaten und gescheites Obst und Gemüse gibt.
Nicht weit von Cochrane befindet sich der Parque Nacional Patagonia. Dieser Park ist eine Landspende von Douglas Tompkins, dem Gründer der Outdoor-Marke &amp;ldquo;The North Face&amp;rdquo;. Anscheinend hat er noch weitere Parks in Südmarika gestiftet, wie den Pumalín Park oder den Corcovado National Park.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tortel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/20-tortel/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/20-tortel/</guid>
      <description>Heute ging es mit einem kleinen Bus und drei Pannen von Villa O&amp;rsquo;Higgins nach Tortel. Zuerst galt es überhaupt an Busfahrkarten zu kommen, was gar nicht so einfach war, weil niemand im Verkaufshaus war. Nachdem der Fahrer der Fahrkartendame angerufen und bei ihr am Haus geklopft hatte, kam Leben in die Bude und alle Passagiere konnten ihre Fahrkarten kaufen. Die Fahrt konnte losgehen. Der Fahrer hat sich dabei als echter Rennfahrer herausgestellt und ist teilweise fast durch die Kurven der Schotterstraße geschlittert (im Rennjargon: gedriftet).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf nach Chile</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/19-auf-nach-chile/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern morgen sind wir früh aufgestanden um den Bus zum Lago Desierto zu nehmen. Nach gut 1,5h sind wir dann auf das Schiff umgestiegen, um die Seeüberfahrt, mit Blick auf den Fitz Roy, zu machen. Am Ende des Sees befindet sich das argentinische Grenzhäuschen, bei dem man sich die Ausreise stempeln lassen muss. Dort sitzt dieser Mann sehr einsam in einem großen Zimmer am Schreibtisch und wartet auf die Passagiere der zwei Schiffe, die hier am Tag durchkommen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cerro Torre</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/17-cerro-torre/</link>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/17-cerro-torre/</guid>
      <description>Gestern war der letzte Tag unserer Drei-Tages-Wandertour um El Chalten. Morgens bin ich gleich mal aus dem Zelt und habe geschaut ob man den Cerro Torre sehen kann. Dieser war aber leider immer noch komplett in Wolken verhüllt. Dafür hat man die umliegenden Berge gesehen - frisch bepudert von Neuschnee:
 Als es dann auch noch auf dem Zeltplatz angefangen hat zu schneien, haben wir schnell zusammengepackt. Wir wollten das Zelt nicht nochmal nass einpacken.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Durch Wind und Wetter</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/15-durch-wind-und-wetter/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/15-durch-wind-und-wetter/</guid>
      <description>Nach einer stürmischen Nacht mit gefühlten Orkanböen sind wir heute zum Klang der Regentropfen auf unserem Zeltdach aufgewacht. Schöne Audiokulisse, aber blöd wenn man zeltet und draussen alles nass ist. Da heute nicht viel auf dem Programm stand, haben wir es einfach ein bisschen ausgesessen bis mir total die Decke auf den Kopf gefallen ist. Dann ging&amp;rsquo;s weiter, anfangs sogar mit wolkenfreiem Himmel:
 Den Gletscher, den wir gestern nicht mehr angeschaut haben weil er total verhangen war, konnte man beim Blick zurück in schönstem Sonnenlicht sehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fitz Roy</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/14-fitz-roy/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute morgen sind wir von El Chalten auf eine Drei-Tages-Tour aufgebrochen. El Chalten liegt ganz nahe beim bekannten Berg Fitz Roy, dessen Name unweigerlich bei mir das Bild eines Schlagersängers, und damit einen latenten Brechreiz, hervorruft. Wie auch immer, es ist also so eine Art Hass-Liebe zwischen uns. Denn seitdem ich ein Bild dieses Berges in unserem Reisekalender Zuhause gesehen habe, wollte ich da hin.
Wenn man Glück hat, sieht man den Berg schon von El Chalten aus.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Perito Moreno</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/13-perito-moreno/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/13-perito-moreno/</guid>
      <description>Der Gletscher Perito Moreno liegt ca. 80km von El Calafate im Parque Nacional Los Glaciares, welcher sich im Süden Patagoniens an die chilenische Grenze anschmiegt. Um unser gestriges Ziel zu erreichen, sind wir zwei Stunden mit dem Bus von El Calafate durch weiträumige Steppe gefahren. Am Nationalparkeingang gab&amp;rsquo;s einen kleinen Zwischenstopp:
 Schon von Weitem sieht man den Gletscher, welcher nur einer von vielen in dem riesigen Eisfeld &amp;ldquo;Campo de Hielo Sur&amp;rdquo; ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Trelew</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/11-trelew/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/11-trelew/</guid>
      <description>Heute geht es von Trelew per Flugzeug nach El Calafate. Wir haben uns diesmal gegen den Bus entschieden, weil 1400km doch eine ganz schöne Strecke sind und wir nach der letzten Nachtbus-Fahrt einfach total kaputt waren. Da merkt man dass wir keine waschechten Argentinier sind, die auch mal 30h am Stück im Bus sitzen (so lange dauert es z.B. von Puerto Madryn nach Mendoza).
Trelew ist nicht unbedingt die schönste Stadt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Punta Tombo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/09-punta-tombo/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war unser letzter Tag in Puerto Madryn, den wir dazu genutzt haben die weltweit größte Kolonie von Magellan-Pinguinen zu besuchen. Über 500.000 Tiere leben dort, eine stattliche Zahl! Hier sagen sich Guanako und Pinguin &amp;ldquo;Guten Tag&amp;rdquo;:
 Diese Pinguin-Kolonie ist riesig! Soweit das Auge reicht sind überall Pinguine und ihre Nester:
 Hier wird ständig nachverdichtet, wie in einer richtigen Großstadt. Und auch dem Flächenfraß der Kolonie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Península Valdés</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/06-peninsula-valdes/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/06-peninsula-valdes/</guid>
      <description>Heute morgen hieß es früh aufstehen, da wir eine Tour auf der Península Valdés gebucht hatten. In einer angenehmen Gruppengröße von vier Personen ging es in einem amerikanischen Kleinwagen über Schotterstraßen nach Puerto Pirámides. Von dort aus startete unsere Wal-Beobachtung, der erste Punkt auf der Tagesordnung. Und es fing gleich richtig gut an:
 In der Bucht der Halbinsel Valdés bekommen die Glattwale (Eubalaena) ihre Kinder und säugen sie. Der Ort ist wohl sehr geeignet da er relativ warm und geschützt vor rauem Seegang ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zum Meer</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/05-zum-meer/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/05-zum-meer/</guid>
      <description>Vor zwei Tagen haben wir die Reise von El Bolsón in den Bergen nach Puerto Madryn am Meer angetreten. Nach einem überbewerteten Sandwich bei Jauja und zwei Stunden Verspätung ging es um 16:30 in El Bolsón los. Ich denke das kann man auf einer Strecke von fast 2000km gut verzeihen - der Bus kam aus Bueons Aires. Die Landschaft auf der Fahrt sah erstaunlich flach aus, als würden wir uns auf einer trockenen Hochebene bewegen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lago Puelo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/02-lago-puelo/</link>
      <pubDate>Sun, 02 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/02-lago-puelo/</guid>
      <description>Von El Bolson aus lässt sich der Parque Nacional Lago Puelo mit dem Bus erreichen. Beim Wechsel der Provinz Río Negro nach Chubut muss man allerdings umsteigen, vermutlich weil es verwaltungstechnisch einfacher ist. Die Bushaltestelle ist direkt am Eingang des Nationalparks und bis zum See sind es nur 15min zu Fuß:
 Am See herrscht Partystimmung, wie bei uns am Baggersee - nur mit mehr Platz. Aber es wird ebenfalls fröhlich gegrillt und gebadet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>El Bolson</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/01-el-bolson/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/12/01-el-bolson/</guid>
      <description>Was soll man schon sagen über einen Ort, den unser Reiseführer mit den Worten &amp;ldquo;Hippies rejoice&amp;rdquo; einleitet. Ich meine, Öko und Yoga - was kann da noch schiefgehen? Nachdem wir unser Zelt aufgestellt haben sind wir auf jeden Fall schnurstracks zur Jauja Hauptverkaufsstelle gegangen und haben uns erst mal ein großes Eis bestellt:
 Abends haben wir dann nur ganz knapp das Andenglühen verpasst:
 Schön.
El Bolson liegt am Rio Azul, einem eisblauen Gletscherfluss.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Refugio Frey - fast...</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/29-refugio-frey-fast/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/29-refugio-frey-fast/</guid>
      <description>Für heute Stand eine Wandertour zum Refugio Frey im P.N. Nahuel Huapi an. Man fährt mit dem Bus von Bariloche zum Skigebiet des Cerro Catedral und kann von dort aus los laufen. Da der Weg in die Berge führt, ergeben sich neue Ansichten:
 Zuerst ging es durch die gnadenlose Frühlingssonne am Hang entlang, dann irgendwann steiler bergauf.
Aber auch hier ist ein Bergsee nicht weit, in diesem Fall der Lago Gutiérrez:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Circuito Chico</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/28-circuito-chico/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/28-circuito-chico/</guid>
      <description>Der Circuito Chico ist eines der Dinge die man machen muss, wenn man in Bariloche ist. Dabei handelt es sich um eine Rundfahrt um den Lago Moreno. Einen ca. 8km langen Abschnitt davon kann man auch zu Fuß gehen. Wir sind bei Bahia Lopez gestartet:
 In dieser Bucht war es ziemlich windig. Aber nicht nur die Windstärke war beeindruckend, sondern auch die Farbe des Wassers:
 Natürlich dürfen auf dem Circuito Chico stilvolle Schlitten nicht fehlen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bariloche &amp; Cerro Campanario</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/27-bariloche-und-cerro-campanario/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/27-bariloche-und-cerro-campanario/</guid>
      <description>Bariloche ist, wie die anderen Orte im 7 Lagos Bezirk, einem bestimmten Stil nachempfunden. Als Vorbild dienten die Schweizer Alpendörfer:
 Wirkt etwas befremdlich, so in Südamerika. Aber OK, die vielen Holzhäuser sehen ja doch hübsch aus.
Nachdem wir gestern den Abend damit verbracht haben die alten Blog-Einträge nachzuholen, wollten wir heute wieder ein bisschen rausgehen. Die Frau vom Nationalparkbüro des P.N. Nahuel Huapi hat uns den Cerro Campanario als guten Aussichtspunkt empfohlen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder am Netz!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/26-wieder-am-netz/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/26-wieder-am-netz/</guid>
      <description>Wir sind wieder am Netz! Wir haben vor einer halben Stunde unser Ersatznetzteil bei der Post in Bariloche abgeholt. Aber hier die ganze Geschichte.
Leider ging mein Rucksack auf der Fahrt von Buenos Aires nach Villa Ventana mit der Busgesellschaft Condor Estrella verloren. Da war auch das Netzteil für den Laptop drin. Nach tagelangem Suchen, ausführlicher Internetrecherche und abklappern von zahllosen Computerläden wurde mir klar dass es genau das Netzteil für meinen Rechner hier in Argentinien nicht gibt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Los Arraynes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/25-los-arrayanes/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/25-los-arrayanes/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Nach unserer spontanen Gipfelwanderung am Vortag, wollten wir es gestern ein bisschen entspannter angehen lassen. Plan war den Wanderweg im Nationalpark &amp;ldquo;Los Arrayanes&amp;rdquo; auf der Halbinsel Quetrihue zu machen. Man läuft 12km hin und fährt dann mit dem Schiff zurück. Also sind wir an diesem Sonntag Morgen extra früh aufgestanden um den ersten Bus zum Nationalpark zu nehmen. Dort angekommen haben wir erstmal die tolle Aussicht genossen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Filo Belvedere</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/24-filo-belvedere/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/24-filo-belvedere/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Gerade sind wir in Villa La Angostura. Heute wollten wir zum Aussichtspunkt &amp;ldquo;Cerro Belvedere&amp;rdquo; wandern. Sah eigentlich ganz entspannt aus auf der Karte. Nach einem ordentlichen Anstieg durch den Wald kamen wir auch schon bald zum Aussichtspunkt mit toller Aussicht:
 &amp;ldquo;Hm, da geht der Weg ja noch weiter. Na dann lass doch mal schauen wo der so hinführt&amp;rdquo;. Weiter ging es durch den Bambus-durchsetzten Wald:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wir gegen die Kühe</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/23-wir-gegen-die-kuehe/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/23-wir-gegen-die-kuehe/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Was macht man wenn man morgens im Zelt liegt und es sich anhört als ob eine Herde Büffel auf einen zugerast kommt? Klar, erstmal den Kopf rausstrecken und schauen was Sache ist. Waren nur ein paar Kühe:
 Als es dann endlich warm genug war, haben wir unser Frühstück mit schönem Blick auf die Insel eingenommen. Wir waren allerdings etwas abgelenkt da wir immer schauen mussten dass nicht eine der Kühe unser Zelt anknabbert, es platt trampelt oder uns die Haferflocken wegschnappt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>San Martín de los Andes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/22-san-martin-de-los-andes/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/22-san-martin-de-los-andes/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Wenn man den Leuten hier erzählt dass man nach San Martín de los Andes geht, sind alle ganz begeistert und schwärmen einem vor wie schön es dort ist. Wir hatten uns für zwei Nächte ein Zimmer reserviert, was sich bei Ankunft gleich als ganzes Haus herausstellte. Und zwar als stattliches:
 Da der Mittwoch verregnet sein sollte, hatten wir hier nicht viel geplant, ausser noch die letzten Gegenstände aus dem, von Condor Estrella verschlampten, Rucksack zu ersetzen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Junín de los Andes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/19-junin-de-los-andes/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/19-junin-de-los-andes/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Die letzten zwei Tage in Junín haben wir auf dem Zeltplatz verbracht. Leider ist mein neuer argentinischer Schlafsack, wie befürchtet, wohl nicht für die Temperaturen in den Anden gemacht und deshalb mussten wir uns Ursels guten tschechischen Daunenschlafsack als Decke teilen.
Nachdem wir unser Zelt am ersten Tag aufgebaut hatten, sind wir erstmal ins Dorf gegangen um was zu essen. Dort sind wir zufällig auf Jorges Café &amp;ldquo;Escorpio&amp;rdquo; gestoßen, in dem Sandwiches und Hamburger von enormem Ausmaß serviert werden:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In die Anden</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/17-in-die-anden/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/17-in-die-anden/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Gestern sind wir aufgebrochen um die ca. 1000km von Bahía Blanca am Meer nach Junín de los Andes in den Anden zu bewältigen. Da unser Vertrauen in die Nachtbusse erstmal beschädigt ist, haben wir uns dazu entschieden die Strecke in zwei Tagesfahrten mit Stop in Neuquén zu bewältigen.
Also ging es mit dem Bus erstmal durch endlose Weiten argentinischen Flachlandes:
 Ab und zu haben wir in kleinen Städtchen gehalten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fast wieder komplett</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/15-fast-wieder-komplett/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/15-fast-wieder-komplett/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Letzter Tag in Bahía Blanca. Heute mussten wir alles was noch fehlt einkaufen. Also haben wir halt einfach Bambus T-Shirts statt Wolle genommen, wie durch ein Wunder noch ein paar Merino-Socken entdeckt und auch die Unterwäsche wieder aufgestockt. Schwieriges Thema war noch der Rucksack. Da gab es entweder zwei importierte 60L Artikel (NorthFace, Deuter) für weit über 300€ oder eben die lokalen Produkte für um die 200€ in schlechterer Qualität.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Suchen und doch nicht finden</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/14-suchen-und-doch-nicht-finden/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/14-suchen-und-doch-nicht-finden/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 27.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Heute ging es mit unserer Lieblingsbusgesellschaft Condor Estrella / Plusmar (genau, die die unser Gepäck verschlampt haben und es nicht für nötig halten die Sache irgendwie zu klären) nach Bahía Blanca. Leider gibt es auf der Strecke keine Alternative. In Bahía Blanca sind wir ungefähr um 11:00 morgens angekommen, als die Hunde im Busbahnhof noch am Dösen waren:
 Wir haben die nächsten zwölf Stunden damit verbracht, jedes Computer-, Handy- und Elektrogeschäft der Stadt abzuklappern um ein Netzteil für den Laptop zu bekommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Sierra Ventana</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/13-sierra-ventana/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/13-sierra-ventana/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 26.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil~
Morgens konnten wir ein bisschen raus und rumlaufen, da es ein paar Stunden Regenpause gab. Um Villa Ventana herum gibt es eine kleine Gebirgskette, die Sierra Ventana:
 Zwischen saftigem Gras und einem Meer von Blumen, sieht man viele Kühe und Pferde auf den Weiden:
 Man begegnet Raubvögeln die fast keine Scheu haben, und sich deshalb sehr gut fotografieren lassen:
 Und an jeder Ecke steht ein Pferd:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ach du Schreck, Rucksack weg!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/12-ach-du-schreck-rucksack-weg/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/12-ach-du-schreck-rucksack-weg/</guid>
      <description>~Artikel nachträglich veröffentlicht am 26.11.2018 wegen fehlendem Laptop-Netzteil; Kommentare von gelöschtem Update-Artikel &amp;ldquo;Rucksack weg&amp;rdquo; hierher migriert~
Gestern sind wir mit dem Nachtbus von Buenos Aires nach Villa Ventana gefahren. Dreh- und Angelpunkt in Buenos Aires ist der Busbahnhof Retiro, mit über 200 Haltebuchten:
 Man bekommt einen Abschnitt zugeteilt (z.B. 10 - 30) und muss dann schauen an welcher Bucht in diesem Abschnitt der Bus abfährt. Das wird ca. 20min vor Abfahrt auf den Monitoren angezeigt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palermo und Recoleta</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/11-palermo-und-recoleta/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/11-palermo-und-recoleta/</guid>
      <description>Nachdem es gestern nur geschüttet hat war das Wetter heute wieder besser. Vor unserer Weiterfahrt heute Nacht wollten wir uns noch den Stadtteil Palermo anschauen, der uns von mehreren Seiten empfohlen wurde. Dort haben wir den Tag zuerst mit einem ausgiebigen Frühstück gestartet. Man muss sagen dass die Argentinier wirklich etwas vom Backen verstehen:
 Allerdings backen sie, ähnlich wie die Nordamerikaner, auch sehr süße Kuchen. Da muss man aufpassen dass man es mit der Größe nicht übertreibt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>San Telmo und La Boca</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/09-san-telmo-und-la-boca/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/09-san-telmo-und-la-boca/</guid>
      <description>Ursel kennt einen waschechten Argentinier aus dem Kinderhgarten, welcher uns netterweise ein paar gute Tipps für Buenos Aires gegeben hat. Zum Beispiel die Viertel San Telmo und La Boca. Da wir relativ zentral wohnen, konnten wir einfach dorthin laufen. Und wir haben schnell gemerkt dass es in Buenos Aires viele kreative Kunst gibt:
 So gibt es z.B. eine Tour mit lauter Comic-Skulpturen, die Paseo de la Historieta. Wir sind zufällig auf das wohl bekannteste Stück gestoßen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Buenos Aires</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/08-buenos-aires/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/08-buenos-aires/</guid>
      <description>Buenos Aires hat uns auf Anhieb gefallen. Hier ist richtig was los, aber es nicht so hektisch wie London oder New York. Zudem hat es den Flair von Paris und eine Menge richtig schöner Altbauten. So wie der, in dem wir gerade untergekommen sind:
 Mit toller Dachterasse auf der sich Abends die Geckos sonnen und man hervorragend einen argentinischen Rotwein genießen kann.
Buenos Aires ist ständig im Wandel und so gibt es neben dem Alten auch das Neue.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cataratas, die Zweite</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/06-cataratas-die-zweite/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/06-cataratas-die-zweite/</guid>
      <description>Die Iguaçu-Wasserfälle liegen auf der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien. Der Großteil der Fälle liegt in Argentinien, weshalb man von Brasilien aus einen tollen Panorama-Blick auf dieses Naturwunder hat. Von der argentinischen Seite aus kommt man jedoch nochmal näher ran und hat ausserdem ein ausgedehntes System von Pfaden, die sich entlang der Wasserfälle durch den Urwald schlängeln.
Wir haben zuerst den oberen Pfad genommen, der einen am oberen Rand des Wasserfall-Systems entlangführt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>¡Hola Argentina!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/05-hola-argentina/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/05-hola-argentina/</guid>
      <description>Heute war ein Reisetag. Unser Ziel war es mit dem Bus von Foz do Iguaçu in Brasilien in die Nachbarstadt Puerto Iguazú jenseits des Iguaçu-Flusses auf der argentinischen Seite zu gelangen. In unserem Hostel hat man uns gesagt das wäre nicht so schwer, würde aber zwei Stunden dauern. Also haben wir uns auf den Weg gemacht.
Nach einigem Warten an empfohlener Haltestelle kam dann auch irgendwann der richtige Bus nach Argentinien.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cataratas do Iguaçu</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/04-cataratas-do-iguacu/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/04-cataratas-do-iguacu/</guid>
      <description>Manchmal gibt es Dinge, die findet man sehr beeindruckend. Manchmal ist man geradezu überwältigt und von den Socken. Und dann gibt es noch diese Momente, die einem in stiller Ehrfurcht innerlich erzittern lassen, ob der Schönheit die Gott einem vor die Füße gelegt hat. Dieses Gefühl wird übertroffen, wenn man an den Iguaçu-Wasserfällen steht:
 Es ist jedoch nicht so als ob dieser beeindruckende Anblick schon alles gewesen ist. Nein, man läuft ein Stück den Weg entlang und stellt fest dass die Wasserfälle da noch weitergehen und man sieht plötzlich einen völlig neuen Ausschnitt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Im Regenwald</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/03-im-regenwald/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/03-im-regenwald/</guid>
      <description>Unser ursprünglicher Flug nach Foz do Iguaçu, der für Nachmittags geplant war, wurde schon vor Wochen gestrichen. Man hat uns dafür auf den früheren Flug um 7:25 umgebucht. Also hieß es um 4:30 aufstehen, das grandiose Frühstück im Hotel sausen lassen, und ein Taxi zum Flughafen nehmen.
Der Flug nach Foz do Iguaçu war landschaftlich relativ unspektakulär, bis wir dann beim Landeanflug über den aufgestauten Río Paraná geflogen sind:
 Unser Hostel liegt ziemlich direkt am Eingang des Iguaçu National Park.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Guarulhos</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/02-guarulhos/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/02-guarulhos/</guid>
      <description>Gestern Abend sind wir noch ein bisschen durch den Hotelgarten spaziert und haben Mangobäume entdeckt, die voller Früchte hingen:
 Auf dem Boden lagen auch welche rum, sahen aber leider noch nicht reif aus.
Zum Abschluss unseres ersten Tages in Brasilien gab es dann einen sehr schönen Sonnenuntergang:
 Heute haben wir uns weiter von den Strapazen des Anfluges erholt. Zum Beispiel am Beckenrand mit dem Schwarzwälder Kirschkuchen von meinem netten Lexoffice Team:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Reise beginnt in São Paulo</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/01-die-reise-beginnt-in-sao-paulo/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/11/01-die-reise-beginnt-in-sao-paulo/</guid>
      <description>Nach zwölf Stunden in einer fliegenden Dose, eingequetscht zwischen meiner Lieblingsfrau und einem dauerschlafenden Asiaten, sind wir doch tatsächlich in São Paulo rausgekommen. Leider hatte ich mir ja zwei Tage vor unserem Abflug in Deutschland noch eine Erkältung eingefangen. Ich schätze der chronische Schlafmangel der letzten Wochen, gepaart mit dem plötzlichen Wintereinbruch und der Tatsache dass all unsere Winterklamotten schon in Kartons verstaut waren, ging nicht spurlos an mir vorbei. Umso positiver fiel mir in São Paulo gleich die Temparatur auf - angenehme 18°C, bei denen man gut im T-Shirt rumlaufen konnte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ultraleicht oder ultradumm?</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/31-ultraleicht-oder-ultradumm/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/31-ultraleicht-oder-ultradumm/</guid>
      <description>Diese Reise unterscheidet sich in vielen Punkten von unseren zwei vorherigen großen Reisen. Einer der markantesten Punkte ist wohl dass wir nicht mit einem Auto und Koffern, sondern mit Rucksack und Bussen unterwegs sein werden. Das heisst wir müssen alles auf dem Rücken tragen. Da wir damit noch nicht soviel Erfahrung haben, haben wir zuerstmal unsere Rucksäcke gepackt, mit allem was uns notwendig erschien, und haben dann zuerst eine Testwanderung im Seepark (~1,5km) und an einem anderen Tag auf den Kaiserstuhl (~22km) unternommen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Freiburg</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/26-abschied-von-freiburg/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/26-abschied-von-freiburg/</guid>
      <description>In fünf Tagen ist es soweit, dann heisst es Abschied nehmen von Freiburg und von Deutschland. Wir haben die letzten Wochen noch gerödelt und gepackt, renoviert, viel zu wenig geschlafen und uns überlegt wie wir das alles logistisch hinkriegen. Aber so langsam lichtet sich der Nebel und morgen ziehen wir aus. Wir freuen uns schon sehr auf den Abflug und darauf den ganzen Trubel hinter uns zu lassen. Wir werden allerdings auch sicherlich vieles vermissen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Reiseführer - geschnitten oder am Stück?</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/23-reisefuehrer-geschnitten-oder-am-stueck/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/23-reisefuehrer-geschnitten-oder-am-stueck/</guid>
      <description>Da wir eine Rucksackreise machen, spielt Gewicht und Platz unserer Habseligkeiten eine große Rolle. Wir sparen wo wir können, so z.B. bei unseren Reiseführern. Wir verwenden &amp;ldquo;South America on a shoestring&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Central America on a shoestring&amp;rdquo; von Lonely Planet. Mit zusammen über 1,4kg schon eine Ansage. Eine Kampfansage:
 Wir wollten natürlich nicht auf Qualität verzichten, sondern nur auf unnötigen Ballast. Also haben wir die Länder, die wir nicht bereisen, einfach rausgeschnitten:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Haufe</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/20-abschied-von-haufe/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/20-abschied-von-haufe/</guid>
      <description>Gestern war mein letzter Tag bei der Haufe Gruppe. In meinen 3½ Jahren dort habe ich viel gelernt und mit vielen netten und schlauen Leuten zusammengearbeitet. Bei meiner ersten Station habe ich, in einem international verteilten Team, die Haufe-Themenportale betreut und erweitert. Besonders toll für mich war dass im Team viel Englisch gesprochen wurde und wir regelmäßig unsere Kollegen in Timişoara besucht haben:
 Das hat das Ankommen in Deutschland aus Kanada vor 3½ Jahren deutlich einfacher für mich gemacht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Es leert sich ...mal wieder</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/13-es-leert-sich-mal-wieder/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/10/13-es-leert-sich-mal-wieder/</guid>
      <description>Unser Ziel für diesen Umzug ist zehn Umzugskartons. Das ist alles was wir zwischenlagern wollen - plus ein paar Möbel und vielleicht ein paar kleinere Kartons hier und da&amp;hellip; Deshalb wird jetzt alles gnadenlos ausgeräumt was sich nicht in einem Überseepaket unterbringen lässt. Oder was wir die letzten drei Jahre sowieso nicht mehr in der Hand hatten. Bisher haben wir schon über 40 Gegenstände bei eBay Kleinanzeigen verkauft. Mikrowelle, Mischpult, Saftpresse, Notenständer, Kleiderschrank, Lautsprecher, Grill und so weiter.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Leuchtturm Kanada</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/09/30-leuchtturm-kanada/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2018/09/30-leuchtturm-kanada/</guid>
      <description>Wir werden immer wieder gefragt was wir denn jetzt eigentlich genau vorhaben. Hier kommt&amp;rsquo;s: erstmal werden wir von November 2018 bis Mitte April 2019 in Süd- und Mittelamerika mit dem Rucksack unterwegs sein. Dort werden wir Argentinien, Chile, Panama und Costa Rica bereisen, hauptsächlich mit Bussen. Mitte April geht es dann zurück nach Deutschland.
Dann kommt der für mich spannendste Teil, denn dann wird sich entscheiden wo wir die nächsten Jahre unseres Lebens verbringen werden.</description>
    </item>
    
  </channel>
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