Bangkok

von Achim

Gestern sind wir mit dem Minibus in Bangkok angekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Zug fahren, aber der war schon ausverkauft (übrigens: die einzige offizielle Seite für die Bahntickets in Thailand ist https://dticket.railway.co.th).

Heute sind wir dann losgezogen und beim Wat Phra Kaeo (auch bekannt als “Tempel des Smaragd-Buddha”) und dem großen Königspalast gelandet. Dieser Komplex aus Tempel(n) und Palast ist eine absolute Sehenswürdigkeit in Bangkok. Nachdem wir 500 Baht (ca. 14 EUR) Eintritt p.P. gezahlt haben, konnten wir durch das Tor mit den Kämpferstatuen (“Yaksha”) gehen:

Die Tempelanlage ist von einer Mauer umgeben, die aufwändig mit einer Geschichte bemalt ist:

Die gekonnte Verwendung von Goldfarbe verleiht den Gemälden einen richtig edlen “Anstrich”.

Der Haupttempel, in dem sich der Smaragd-Buddha befindet, sieht sehr beeindruckend aus:

Drinnen ist fotografieren verboten, aber wir können euch sagen es ist auch drinnen alles vom feinsten.

Über das Gelände verstreut befinden sich verschiedenste Statuen:

Auch die kleineren Tempel auf dem Areal sind sehr imposant:

Hin und wieder gibt es auch nette Details, wie diese Seerosen:

Der Königspalast selbst steht auf dem Gelände nebenan. Seine Architektur ist eine interessante Mischung aus “unten Europa, oben Tempel”:

Der Detailreichtum der Elemente an den Gebäuden, sowie die Materialvielfalt sind wirklich beeindruckend. Wenn man wollte könnte man sich vermutlich stundenlang die Tempel anschauen um jedes Detail zu erkunden. Aber uns hat es dann irgendwann gereicht und wir haben es einfach unter “Wow!” abgespeichert.

Das geht:

  • Die ganzen krassen Tempel, die hier gefühlt an jeder Ecke stehen
  • Deutlich weniger Smog in Bangkok als erwartet
  • Touri-Betrugsmaschen erfolgreich abwehren - sie haben sich sichtbar geärgert dass es nicht geklappt hat

Das geht nicht:

  • Betrugsmaschen, bei denen man mit gespielter Freundlichkeit geködert wird (und die dann das Misstrauen gegen alle erhöhen)
  • Kurz vor Ausreise nur noch ganz wenig Bargeld übrig haben (Geld abheben kostet hier ca. sieben EUR)
  • Dass man in der U-Bahn, und an vielen anderen Stellen, leider (noch?) nicht mit Kreditkarte zahlen kann
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