Abschied von Indonesien

von Achim

Heute hiess es Abschied nehmen von Bukit Lawang - und morgen dann auch von Indonesien (für’s Erste). Wie schon erwähnt geht in Indonesien alles mit dem Roller / Moped. Da muss man gut aneinander vorbei manövrieren:

Auch unsere großen Rucksäcke wurden heute Morgen, dankenswerterweise, mit dem Roller zum Abfahrtsort transportiert:

“Nothing is impossible in the jungle!” haben sie gesagt. Ja, das haben wir die letzten Tage durchaus gesehen. Und so sind wir auch ein bisschen froh die ganzen Blutegel, Ameisenstraßen und täglichen Sturzgüsse langsam wieder hinter uns zu lassen.

Die Fahrt zurück nach Medan ging wieder mit dem Privat-Taxi. Ist natürlich teurer als mit dem Bus, aber hier sind wir Millionäre:

In Medan selbst haben wir uns dann erstmal das große Einkaufszentrum angeschaut. Meine alten Puma-Schuhe mussten nach dem Orang-Utan-Trek nun wirklich endgültig entsorgt werden. Deshalb habe ich mich gefreut einen modischen Schuhladen zu entdecken:

Komisch, alles in Plastik eingeschweisst. Glücklicherweise hatten sie sogar Schuhgröße 45. Und so habe ich mir ein paar Schuhe für 1,8 Millionen IDR geleistet. Endlich mal einen auf dicke Hose machen…

Das geht:

  • Die tollen Eindrücke der letzten Tage
  • Zimmer ohne Ameisenstraße
  • Dusche mit gescheitem Wasserdruck

Das geht nicht:

  • Ware ohne Preis ausstellen - fast so unangenehm wie vor dem Laden angesprochen zu werden…
  • Am 01.01. immer noch amerikanische Weihnachtslieder in Dauerschleife ertragen müssen (aber hier wechseln sie sich wenigstens ab, anders als im Flughafen-Hotel, wo während des Frühstücks Jingle-Bells in Dauerschleife lief)
  • Leute, die sich in der Supermarkt-Caféteria ganz ungeniert die Zehennägel schneiden
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