Hinterburgseeli

von Achim

Letzte Nacht haben wir am Brienzer See auf einem sehr sympathischen Campingplatz gezeltet. Erst konnten wir noch ein bisschen im See schwimmen und Abends dann die Stimmung genießen:

Heute ging’s dann auf die Axalp zum Hinterburgseeli. Wir hatten uns für diesen Tag bewusst eine leichte Wanderung ausgesucht und so waren wir nach 1 12 auf dem Schnitzlerweg, an dessen Rand immer wieder geschnitzte Holzfiguren standen, bereits am Ziel:

Ein sehr schöner See mit so klarem Wasser dass man die Fische auf mehrere Meter Abstand immer noch bestens erkennen konnte. Fast als ob der See aus Glas wäre. Leider war die Lichtsituation jedoch nicht so gut um Fotos zu machen.

Beim Abstieg gab’s dann noch ein richtig schönes Panorama auf den Brienzer See:

Eine nette Wanderung und ein schöner Abschied von den Alpen. Schade dass der Urlaub jetzt schon bald vorbei ist.

Nach einem Zwischenhalt in Freiburg geht’s dann demnächst wieder nach Berlin, wo uns dann der Corona-Wahnsinn wieder empfangen wird. Es war sehr gut, und dringend nötig, mal etwas Abstand davon bekommen zu haben.

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Walopsee

von Achim

Nach einer kleinen Verschnaufpause in Annecy ging es weiter in die Schweiz. Heute stand der Walopsee auf dem Programm. Die Anfahrt zum Parkplatz war schonmal sehr… anspruchsvoll. Eigentlich sollte man hier wohl nur mit einem Geländewagen herfahren, aber gut.

Nachdem wir nach einer etwas holprigen Anfahrt auf einem ziemlich rustikalen Parkplatz vor einer Art Schutzbunker im Berg geparkt hatten ging es erstmal ziemlich steil bergauf. Bei diesem steilen Anstieg liess die erste gute Aussicht natürlich auch nicht lange auf sich warten:

Und etwas weiter kam dann schon der Walopsee ins Blickfeld:

Der Aufstieg war aber noch nicht geschafft und so ging es über Almen immer weiter bergauf. Irgendwann haben wir dann den hinteren Walopsee entdeckt:

Zeit für eine Pause.

Nach ein bisschen umhergeirre haben wir dann, dank freundlicher Hilfe, schließlich den “Garten” gefunden - den Gipfel den wir gesucht hatten. Die Aussicht war super:

Beim Abstieg ging’s dann wieder über viele Almen und man musste sich irgendwie mit den Kühen einig werden:

Und wir haben immer wieder das schöne Bergpanorama genossen:

Am Ende waren wir dann allerdings ziemlich platt. Mit 900 Höhenmetern auf 9km ist nicht zu spaßen - besonders wenn man die letzten 1 12 Jahre, quasi regierungsverordnet, den ganzen Tag nur noch auf dem Hintern gesessen ist.

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