<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Auf Lombok on Unterwegs nach Irgendwo</title>
    <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/tags/auf-lombok/</link>
    <description>Recent content in Auf Lombok on Unterwegs nach Irgendwo</description>
    <generator>Hugo -- gohugo.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.unterwegsnachirgendwo.de/tags/auf-lombok/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Komodo Kreuzfahrt - Es geht los!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/25-komodo-kreuzfahrt-es-geht-los/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/25-komodo-kreuzfahrt-es-geht-los/</guid>
      <description>Die nächsten drei Tage werden wir auf dem Schiff verbringen. Wir haben uns entschieden eine &amp;ldquo;Kreuzfahrt&amp;rdquo; von Lombok nach Flores zu machen. Unterwegs macht man verschiedene Stopps sodass man auch was sieht. Die Auswahl des &amp;ldquo;Kreuzfahrt&amp;rdquo;-Anbieters ist uns nicht ganz leicht gefallen. Wenn man sich über die &amp;ldquo;Kreuzfahrt&amp;rdquo; erkundigt stößt man schnell auf allerlei Horrorgschichten. Von &amp;ldquo;die Klimaanlage hat die ganze Nacht auf unser Bett getropft&amp;rdquo; über &amp;ldquo;wir hatten jeden Tag Hunger&amp;rdquo; bis hin zu &amp;ldquo;ein anderes Boot hat uns gerammt und jetzt hat unser Boot ein Loch&amp;rdquo;.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Merese</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/24-merese/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/24-merese/</guid>
      <description>Heute haben wir uns einen Roller gemietet um die Gegend um Kuta zu erkunden. Am Ende kam alles ein bisschen anders als geplant.
Erstmal mussten wir aber den Sprit beim Roller auffüllen, da der so gut wie leer war. In eher ländlichen Gegenden sieht man da immer wieder so Stände mit Flaschen in denen eine grüne, blaue oder rote Flüssigkeit drin ist:
 Das ist Benzin in verschiedenen Qualitäts- und Subventionsstufen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abgetaucht</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/23-abgetaucht/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/23-abgetaucht/</guid>
      <description>Die letzten beiden Tage waren bei mir vollständig mit dem Apnoetauchkurs gefüllt. Wie auch schon am ersten Tag ging es an Tag 2 wieder um 7:00 mit Theorieunterricht los. Diesmal war eine dritte Person mit dabei, die Probleme mit dem Druckausgleich hatte und das angehen wollte. Die Bedingungen am zweiten Tag waren deutlich schlechter als am ersten. Die Sicht war super schlecht, es hat ordentlich gewindet und ausserdem war das Meer schon etwas rau und kalt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kuta und Apnoetauchen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/20-kuta-und-apnoetauchen/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/20-kuta-und-apnoetauchen/</guid>
      <description>Da es mich schon seit langem interessiert hat und sich hier die Möglichkeit ergeben hat, habe ich in Kuta einen dreitägigen Anfänger-Kurs im Apnoetauchen gebucht. Hauptfokus war das Erlernen der Grundlagen in Theorie und Praxis. Wir haben heute bereits Praxisübungen in &amp;ldquo;Free Immersion&amp;rdquo; im Meer gemacht. Dabei taucht man an einer Leine bis zu einem bestimmten Punkt nach unten und anschließend wieder hoch:
 Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Sicherheit, Entspannung und Druckausgleich.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tetebatu Village Tour</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/19-tetebatu-village-tour/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/19-tetebatu-village-tour/</guid>
      <description>Heute stand eine Dorftour mit Johann, dem Angestellten unserer Unterkunft, auf dem Program. Johann ist ein sympatischer junger Kerl mit guter Laune, viel Offenheit und erstaunlichem Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt Tetebatus. Unsere erste Station war der Affenwald, scheinbar eine ehemalige Mahagoniplantage:
 Als erstes haben wir gleich mal eine Kröte im Gras entdeckt:
 Johann hat uns zielsicher zu einer großen Gruppe schwarzer Haubenlanguren geführt:
 Das waren die gleiche Art von Affen die wir auch schon in Senaru beim Wasserfall gesehen haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Reis der anderen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/18-der-reis-der-anderen/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/18-der-reis-der-anderen/</guid>
      <description>Heute morgen haben wir zum ersten mal Mt. Rinjani fast ganz ohne Wolken gesehen. Da sind wir, noch vor dem Frühstück, schnell zum Panorama-Restaurant marschiert und haben ein Foto gemacht:
 Unser Fahrer war überpünktlich an der Unterkunft und so konnten wir rechtzeitig losfahren. Wir konnten unterwegs ein paar Fotostopps machen. Hier gab es ein schönes Bergpanorama (5.000 IDR pro Person):
 Auf der Höhe ist es kühl genug für Erdbeeren (auf den Folien, die man im Bild sieht).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Senaru Wasserfälle</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/17-senaru-wasserfaelle/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/17-senaru-wasserfaelle/</guid>
      <description>Neben dem Vulkan Rinjani sind auch die Wasserfälle in Senaru ein Besuchermagnet. Gegen einen kleinen Obulus von 20.000 IDR p.P. (1 EUR) kann man zu den Fällen wandern. Über ein paar Stufen sind wir zu Sendang Gila, dem ersten Wasserfall, gekommen:
 Am Fuß des Wasserfalls waren ein paar Händler und wir wurden durch die sanfte Gischt schön erfrischt.
Der Weg zum zweiten Wasserfall, Tiu Kelep, hat uns an dessen Flusslauf entlanggeführt:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Senaru</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/16-senaru/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/16-senaru/</guid>
      <description>Heute hieß es schon Abschied nehmen von Gili Air. Mit Boot und Auto ging es nach Senaru, einem kleinen Bergdorf auf der Nachbarinsel Lombok. Lombok ist geprägt vom Rinjani, einem über 3700m hohen, aktiven Vulkan.
Da Senaru etwas höher liegt ist das Klima deutlich angenehmer als auf Meereshöhe. Wir haben uns nach unserer Ankunft auf den Weg zu einem &amp;ldquo;traditionellen Dorf&amp;rdquo; gemacht. Man kann dort an einer Führung teilnehmen und unsere Führerin hat uns alles mögliche über das Leben im Dorf erklärt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gili Air</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/15-gili-air/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/04/15-gili-air/</guid>
      <description>Gili Air ist, zumindest an Land, eine Verbrennermotor-freie Insel. Das ist extrem angenehm weil hier der Lärm und Gestank der Verbrenner fehlt. Stattdessen benutzen die Leute hier Fahrräder, E-Roller und Pferdefuhrwerke:
 Ich bin ein großer Fan dieses Konzepts seit ich es vor Urzeiten zum ersten Mal auf Wangerooge erlebt habe.
Obwohl Indonesien ein überwiegend muslimisches Land ist, gibt es auf Bali wohl hauptsächlich Hinduisten. Aber auch auf Gili Air strahlt dieser Einfluss aus, wie man an dieser liebevollen Szene in unserer Unterkunft erkennen kann:</description>
    </item>
    
  </channel>
</rss>
