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    <title>03 on Unterwegs nach Irgendwo</title>
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    <description>Recent content in 03 on Unterwegs nach Irgendwo</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.unterwegsnachirgendwo.de/2026/03/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
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      <title>Honda Bay</title>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Honda Bay Insel-Hopping Tour ist eine beliebte Aktivität in Puerto Princesa, auf der Insel Palawan. Und sie stand heute bei uns auf dem Programm. Der Tourenführer hat uns dabei versichert dass der Name nichts mit dem extrem populären Zweirad-Hersteller zu tun hat, sondern hier &amp;ldquo;Tiefes Wasser&amp;rdquo; heisst. Wir glauben dem einfach mal.
Bevor es auf&amp;rsquo;s Boot ging haben wir beim Schnorchelverleih gehalten. Das Waschbecken in der Toilette dort hat uns zum lachen gebracht:</description>
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      <title>Nach Palawan</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/30-nach-palawan/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vorgestern sind wir von Bohol mit der Fähre nach Cebu gefahren. Vor der Abfahrt konnte Ursel noch eine schöne Straßenszene einfangen. Die Leute schlafen hier, wie in den anderen Ländern die wir bisher besucht hatten, an allen möglichen Orten - auch auf ihren Mopeds:
 Auf der Fähre von Bohol nach Cebu wurde vor der Fahrt ein Reisegebets-Video (&amp;ldquo;Prayer for Safe Travels&amp;rdquo;) abgespielt:
 Die Sicherheitsanweisung aus dem Ordner &amp;ldquo;Prayer &amp;amp; Safety Videos&amp;rdquo; wurde hingegen übersprungen.</description>
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      <title>Schnorcheltag auf Panglao</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/28-schnorcheltag-auf-panglao/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>An unseren letzten Tag auf Panglao sind wir nochmal ein bisschen abgetaucht. Ursel ist beim Alona Strand in&amp;rsquo;s Wasser gegangen. Diese Seesterne sieht man dort sehr häufig:
 Solche hatten wir bisher noch nie.
Ein Höhepunkt war diese Schlange (eine Seekrait), die ihr über den Weg geschwommen ist:
 Anscheinend ziemlich giftig.
Auch von diesen Seeigeln mit Leuchteffekt hat sie einige gesehen:
 Sieht aus wie ich mir eine Seemine vorstelle.</description>
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      <title>Bohol</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/27-bohol/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem gestern ein angenehmer Ruhetag war, sind wir heute wieder auf Tour gegangen. Heute stand unsere Nachbarinsel Bohol auf dem Programm. Wer rollert ist auch hier mal wieder klar im Vorteil und so ging&amp;rsquo;s auf zwei Rädern Richung unserer ersten Station, dem Philippine Tarsier Sanctuary. Dort kann man die, hier heimischen, Tarsier in ihrer natürlichen Umgebung besichtigen.
Die Tarsier wirken wie eine Mischung zwischen Frosch und Säugetier und können erstaunlich weit springen (bis zu fünf Metern).</description>
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      <title>Panglao</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/26-panglao/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor drei Tagen ging unser Flug von Hanoi nach Bohol (Philippinen). Untergebracht sind wir auf Panglao, einer per Brücken verbundenen Nachbarinsel von Bohol. Gestern haben wir den Tag genutzt um Panglao zu erkunden. Unsere Gastgeber sind ein Holländer und eine Filipina. Er hat uns tausend tolle Tips gegeben und ein paar davon sind wir heute mit dem Roller abgefahren.
Erste Station war das Napaling Riff, bei dem man wohl oft große Sardinenschwärme beobachen kann.</description>
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      <title>Best of Speisekarte</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/22-best-of-speisekarte/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war unser letzter Tag in Vietnam und morgen geht&amp;rsquo;s dann weiter auf die Philippinen. Das war ein Abschnitt mit Höhen und Tiefen. Wir hatten uns beide sehr auf das Land gefreut und Ursel hat extra ein Jahr lang jeden Tag vietnamesisch gelernt um sich ein bisschen mit den Leuten verständigen zu können. Umso enttäuschender war es dann als wir feststellen mussten wie vermüllt das Land leider ist, besonders im Süden.</description>
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      <title>In&#39;s Hinterland von Ban Gioc</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/20-ins-hinterland-von-ban-gioc/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute haben wir einen Roller gemietet um die Umgebung weiter zu erkunden. Als erstes sind wir zum Pi Pha Aussichtspunkt gefahren. Man fährt kleine Straßen durch wirklich urige Dörfer. Dem erstaunten Blick der Einwohner sieht man an dass hier nicht oft Touris durchkommen. Der Einstieg zum Aufstieg ist nicht leicht zu finden. Wenn man diesen Bach mit dem unnatürlich blauen Wasser sieht ist man aber schonmal ungefähr richtig:
 Bei einem Bezahlparkplatz saß eine Runde alter Männer die zusammen Tee getrunken haben.</description>
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      <title>Ban-Gioc-Fälle</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/19-ban-gioc-faelle/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir sind heute von Cao Bang nach Ban Gun gefahren, einem kleinen Dorf an der Grenze zu China. Die Fahrt war insofern bemerkenswert als dass wir in Vietnam zum ersten Mal mit dem öffentlichen Bus, und damit der Standardkomfortstufe der Einheimischen, gefahren sind. Im Gegensatz zu den Luxusbussen mit Liegebetten war hier alles etwas bescheidener: der Bus war hinten vollgestopft mit Paketen und anderen Lieferungen, wir sind mit den Knien fast an den Vordersitz gestoßen und der Fahrer ist teilweise gefahren als wolle er ein Wettrennen gewinnen (das ist allerdings ziemlicher Standard).</description>
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      <title>Cao Bang</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/18-cao-bang/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Cao Bang ist eine kleine Stadt im Norden Vietnams. Von hier sind es nur noch knapp 60km zur Grenze nach China. Durch Cao Bang fließt der Song Bang Fluss, über den es u.a. diese schöne Hängebrücke gibt:
 Auf der Halbinsel, scheinbar dem Zentrum der Stadt, befindet sich ein kleiner Park, in dem an unserem ersten Abend die Leute zusammen Sport machen waren oder einfach spazieren gingen:
 Von der Atmosphäre ein bisschen wie das Tempelhofer Feld in Berlin, nur in winzig.</description>
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      <title>Mat Than</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/17-mat-than/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Berg Mat Than, auch bekannt als &amp;ldquo;Das Auge Gottes&amp;rdquo;, befindet sich nur 15km von Cao Bang entfernt. In diese Gegend verirren sich erfreulich wenige Touris, was die ganze Sache etwas entspannter macht. Keiner quatscht einen an und will einem was andrehen.
Wir hatten uns für heute einen Roller gemietet um die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Die Landschaft hier ist mal wieder sagenhaft:
 Nachdem wir den Mac Phuc Pass überquert hatten war es nicht mehr weit.</description>
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      <title>Hanoi - gemischtes</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/15-hanoi-gemischtes/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Insgesamt waren wir vier Nächte in Hanoi. Genug Zeit also um nochmal zur Train-Street zu gehen:
 Es ist ja eine Sache dem Zug beim Durchfahren aus der Entfernung zuzuschauen. Aber es ist eine ganz andere Sache selbst mal den Nervenkitzel zu erleben wie eine 100t schwere Diesellok nur Zentimeter entfernt an einem vorbeidonnert:
 Und da ist wirklich nicht mehr viel Platz:
 Es gibt keinerlei Linie oder ähnliches auf dem Boden.</description>
    </item>
    
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      <title>Hanoi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/14-hanoi/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams und mit über 8 Millionen Einwohner mehr als doppelt so groß wie Berlin. Ein starker Kontrast zum friedlichen Inselleben auf Cat Ba. Die Stadt ist voller Roller und Autos und alle fahren nochmal deutlich knapper an einem vorbei als anderswo sowieso schon. Die Stadt ist ziemlich laut und recht intensiv. Aber auch hier gibt es ruhige Orte:
 Nicht weit entfernt von einem interessanten Laden der Produkte ethnischer Minderheiten verkauft lag der Eingang zum Literaturtempel:</description>
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      <title>Cat Ba Nationalpark</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/11-cat-ba-nationalpark/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Für Wanderfreunde gibt es auf Cat Ba den Nationalpark. Dort kann man vom Eingang bis zum Hai Viet Dorf laufen (ca. 9km). Hört sich eigentlich ganz gemütlich an.
Beim Eingang gibt es allerdings einen Aussichtsturm den wir nicht auslassen wollten. Nach ca. 200 steilen Höhenmetern waren wir dann oben und haben die tolle Aussicht auf die Berge genossen:
 Wieder unten angekommen ging&amp;rsquo;s dann auf den eigentlichen Wanderweg:
 Wie auch schon bei der Rollertour gab es hier super viele Schmetterlinge:</description>
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      <title>Rollern auf Cat Ba</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/10-rollern-auf-cat-ba/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In Südostasien läuft alles mit Rollern. Da es hier bei einer Rollermiete keinen Versicherungsschutz gibt und der Verkehr teilweise recht chaotisch ist, hatten wir uns bisher mit dem Fahren zurückgehalten. Aber ich wollte das doch sehr gerne mal ausprobieren. Und Cat Ba schien der perfekte Ort dafür zu sein.
Bei einer Miete von 4 EUR pro Tag ist das Risiko Geld in den Sand zu setzen auch sehr gering. Nach ein bisschen Probefahrt am Vortag (ich bin davor noch nie gefahren), ging&amp;rsquo;s heute dann los:</description>
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      <title>Lan Ha und Halong Bay</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/08-lan-ha-halong-bay/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Halong Bay ist ein absolutes Highlight in Vietnam und einer der Gründe warum ich das Land gerne besuchen wollte. Nach ein bisschen Recherche haben wir allerdings den Eindruck bekommen dass Halong Bay mittlerweile wohl sehr dreckig und voll sein soll. Eine (momentan noch) weniger besuchte Alternative ist Lan Ha Bay, welche man mit Touren von Cat Ba Island besichtigen kann.
Wir haben also eine Gruppentour gebucht und los ging&amp;rsquo;s! Alle Touren fahren so ziemlich zur gleichen Zeit los und deshalb wurden wir beim ersten Teil der Tour von zahlreichen anderen Schiffen begleitet:</description>
    </item>
    
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      <title>Cat Ba</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/07-cat-ba/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Cat Ba ist eine Insel südlich von Hanoi. Mit einer Fahrtzeit von ca. 5h (inkl. Fähre) ist sie von Ninh Binh gut erreichbar. Schon von weitem sieht man das Teleportationsportal auf der Insel:
 Dort materialisieren sich dann an schönen Tagen vermutlich die Raumfrachter. Wie man sieht kann man aber auch, statt Fähre oder Teleportation, einfach eine Seilbahn auf die Insel nehmen.
Während der Busfahrt hatten wir nur ein kleines Mittagessen (Bao Bun).</description>
    </item>
    
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      <title>Bootsfahrt durch den Karst</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/06-bootsfahrt-durch-den-karst/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Von Tam Coc aus kann man Bootsfahrten durch die Karstlandschaft um Ninh Binh unternehmen. Wir hatten zwar gestern bei unserer Radtour schon jede Menge von der Landschaft gesehen, aber mit dem Boot ist ja nochmal anders. Also los geht&amp;rsquo;s!
Eine Besonderheit ist dass die Leute in Tam Coc mit den Füßen rudern:
 Habt ihr sowas schonmal gesehen? Macht natürlich Sinn wenn man bedenkt dass die Beine deutlich stärker sind als die Arme.</description>
    </item>
    
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      <title>Tam Coc</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/05-ninh-binh/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir 5h mit dem Bus von Phong Nha nach Tam Coc bei Ninh Binh gefahren. Nachdem wir gestern die Gegend etwas zu Fuß erkundet haben, sind wir heute wieder mal mit Leihfahrrädern losgezogen. Der Berg Hang Mua ist ein beliebte Attraktion in der Gegend und so sind auch wir dorthin gepilgert. Die Fahrt ging über enge Straßen und durch Reisfelder. Am Wegesrand haben diese hübschen Orchideenbäume geblüht:
 Leider war es etwas regnerisch, weshalb wir Zeit in einem Restaurant überbrückt haben.</description>
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      <title>Paradise Cave</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/03-paradise-cave/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Für heute war schlechtes Wetter angekündigt, also ideal um nochmal eine Höhle zu besuchen. Die Paradise Cave ist eine der Highlights hier und so haben wir uns zum Fuße ihres Eingangs begeben, wo eine Schnecke mit grünem Haus bereits auf uns wartete:
 Erstaunlich!
Um zum Eingang zu gelangen mussten wir jedoch noch ein paar Höhenmeter in schönem Regenwald überwinden:
 Endlich oben angekommen gibt sich die Öffnung doch recht bescheiden:</description>
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      <title>Phong Nha</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/03/02-phong-nha/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir nach einer sieben-stündigen Busfahrt im Liegeabteil in Phong Nha angekommen. Das kleine Dorf ist Sprungbrett für Aktivitäten im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark. Dazu gehören, neben einer tollen Berglandschaft, auch eine ganze Menge Höhlen - teilweise mit Superlativcharakter (die Son Doong Höhle ist die größte der Welt).
Einfach zugänglich für Touristen ist die Phong Nha Höhle und so haben wir mit der auch angefangen. Am Bootsanleger gibt&amp;rsquo;s Eintrittskarten für die Höhle sowie den Bootsfahrschein.</description>
    </item>
    
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