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    <title>02 on Unterwegs nach Irgendwo</title>
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    <description>Recent content in 02 on Unterwegs nach Irgendwo</description>
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      <title>Insel mit Charme</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/28-insel-mit-charme/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir sind seit drei Tagen auf der Insel Cham. Hier ist es sehr entspannt und es gibt tolle Strände:
 Man braucht hier gar keine Tour zu buchen um tolle Korallengärten zu sehen. Man kann einfach vom Strand aus los:
 Das Wasser war klar und der Strand erfreulich sauber. Die Korallen erstahlten in allen möglichen Farben. Einfach grandios!
Aber auch an Land gab es was zu sehen. Immer wieder haben wir Affen gesehen:</description>
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      <title>Reisfelder</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Auf dem Weg nach Hoi An fährt man durch die Reisfelder. Da sind wir doch heute mal links abgebogen, als wir die Arbeiter in den Feldern gesehen haben:
 Die Bauern stehen im Wasser und helfen dem Reis zu gedeihen. Hier hat einer z.B. Düngung ausgebracht und eine andere hat die Wassergräben von Überwucherung gesäubert:
 Beim Grab des japanischen Handelsreisenden Tani Yajirobei sind wir mal abgestiegen und in die Reisfelder reingelaufen (natürlich auf den Wegen - wir wollen ja nicht die Landwirte schädigen).</description>
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      <title>Marble Mountains</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/24-marble-mountains/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Marble Mountains in Da Nang sind ca. 15km von unserer Unterkunft entfernt. Eine gute Strecke für eine kleine Radtour.
Es gibt vier Marmorberge. Auf einem davon (&amp;ldquo;Mountain of Water&amp;rdquo;) sind viele Tempelanlagen errichtet worden und man kann ihn besteigen. Nachdem wir die ca. 1,30 EUR Eintritt entrichtet hatten konnten wir über unregelmäßige Treppenstufen den (relativ kleinen) Tempelberg hochsteigen.
Immer wieder gibt es schöne Statuen oder Bildhauereien zu bewundern:
 Im Berg sind relativ viele Höhlen.</description>
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      <title>Hoi An</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/22-hoi-an/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Besonders mir ist in den letzten Tagen ein bisschen die Puste vom Reisen ausgegangen und ich war ziemlich fertig. Eigentlich war auch schon früher eine Pause auf einer der Inseln in Kambodscha geplant gewesen, was wir dann aber aufgrund der Logistik gestrichen hatten. Jetzt sind wir hier in Cam An und haben mal fünf Nächte am Stück zum ausspannen gebucht.
Die Unterkunft ist direkt am Strand, oder bessergesagt, das was von ihm übriggeblieben ist:</description>
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      <title>Sand</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/19-sand/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ein weiteres Highlight in Mui Ne sind die Sanddünen. Es gibt sie anscheinend in Rot und Weiss. Wir haben allerdings nur die gelben gefunden:
 Erwartungsgemäß gab es relativ viel Sand zu sehen:
 Das geübte Wüstenauge erkennt an den Sandverwehungen auf dem Bild gleich dass es ordentlich gewindet haben muss. Und das hat es! Fühlt sich ein bisschen an als ob man ein Peeling mit Schleifpapier bekommt - ein tolles Erlebnis für den ganzen Körper!</description>
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      <title>Feenbach und Fischermarkt in Mui Ne</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/18-feenbach-fischermarkt-mui-ne/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mui Ne ist ein beliebter Touri-Küstenort. Wir sind gestern hier angekommen und mussten uns nach einem intensiven Tag erstmal ausruhen.
Heute ging&amp;rsquo;s zum &amp;ldquo;Feenbach&amp;rdquo; (Fairy Stream), einer der Hauptattraktionen des Ortes. Wir sind den Bachlauf im Wasser entlang gelaufen:
 Wir konnten uns meist im Schatten der Botanik bewegen, was bei dem heissen Wetter sehr angenehm war.
Irgendwann sind wir dann an schöne bunte Erosionsformationen gekommen:
 Wir sind den Bachlauf noch ca.</description>
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      <title>Saigon</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/16-saigon/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ho-Chi-Minh-Stadt, oder auch Saigon, ist mit über 22 Millionen Einwohner in der Metropolregion eine riesige Stadt:
 Wir sind aber nur auf der Durchreise, daher war unser Einblick heute nur ein recht kurzer.
Heute Nacht findet das vietnamesische Neujahrsfest statt. Sie feiern, wie die Chinesen, das Mond-Neujahr. Die Stadt war sehr leer, da die meisten Einwohner wohl für&amp;rsquo;s Fest zu ihren Familien fahren (anscheinend sind 70% der Einwohner in Saigon von ausserhalb).</description>
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      <title>Hipster in Vietnam</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/15-hipster-in-vietnam/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich ist die Touri-Attraktion in Can Tho ein schwimmender Markt. Allerdings scheint der seit Corona ausgestorben zu sein und exitiert nun jetzt scheinbar nur noch als Touristenfalle. Wir haben uns die Tour um 5:00 morgens also geschenkt und stattdessen ausgeschlafen. Ursel hat ein schickes Hipster-Café für&amp;rsquo;s Frühstück ausfinding gemacht:
 Die hatten leckeren Käsekuchen und sogar Pastel de Nata:
 Die nette Kulisse hat auch jede Menge Leute für Fotoshootings angezogen:</description>
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      <title>Can Tho</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/14-can-tho/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute ging&amp;rsquo;s für uns gleich weiter in&amp;rsquo;s Mekong-Delta. Aber nicht ohne vorher nochmal ein paar leckere Banh Mochi zu verspeisen:
 Wir haben ja schon von mehreren Leuten gehört dass das Reisen per Bus in Vietnam sehr komfortabel sein soll. Wir waren trotzdem überrascht dass wir die 3,5h Fahrt von Chau Doc nach Can Tho in einem Schlafbus gefahren sind. Es gab drei Reihen mit doppelstöckigen Einzelliegen von vorne nach hinten und dementsprechend zwei parallele Gänge:</description>
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      <title>Hallo Vietnam!</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/13-hallo-vietnam/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir von Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, mit dem Schiff nach Chau Doc in Vietnam gefahren. Chau Doc befindet sich am Hau, einem Fluss der parallel zum Mekong in&amp;rsquo;s Meer fließt. Durch einen Verbindungskanal sind wir vom Mekong in den Hau gekommen. Der Grenzübertritt verlief erfreulich geschmeidig und so konnten wir bald darauf schon an unserem Steg, mitten im Grünen, anlegen:
 Auf der Fahrt ist uns aufgefallen dass hier deutlich mehr Müll im Fluss rumschwimmt.</description>
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      <title>Angkor: Petit Circuit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/09-angkor-petit-circuit/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war der Petit Circuit in Angkor dran. Wir sind wieder mit Fahrrädern losgezogen. Erster Halt war Angkor Wat. Ein beliebtes Spektakel ist wohl den Sonnenaufgang hier anzuschauen. Da wir aber nicht um 4:30 aufstehen wollten, haben wir lieber ausgeschlafen und auf ein schönes Abendlicht spekuliert (was unseres erachtens sowieso mehr Sinn macht, da man morgens Gegenlicht hat).
Aber auch gegen 10:00 waren jede Menge Leute für Fotoshootings unterwegs:
 Der Tempel ist eine sehr imposante Erscheinung!</description>
    </item>
    
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      <title>Angkor: Grand Circuit</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/08-angkor-grand-circuit/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ein paar Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befindet sich Angkor, einst das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Das Areal mit den vielen alten Tempeln hat wohl die Größe von Los Angeles. Dort befindet sich auch die berühmte Tempelanlage Angkor Wat.
Da das Gebiet sehr groß ist, haben wir uns eine Drei-Tages-Karte geholt. Viele erkunden das Gebiet entweder mit Roller oder einer Tuktuk-Tour. Wir haben uns aber wieder für&amp;rsquo;s Fahrrad entschieden und sind mit dem &amp;ldquo;Grand Circuit&amp;rdquo; gestartet.</description>
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      <title>Mekong Flussdelfine</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/06-mekong-flussdelfine/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Hauptattraktion in Kratie sind die Flussdelfine im Mekong. Die wollten wir natürlich auch sehen. Unser Gasthaus hat uns einen netten Tourenführer aus der Gegend vermittelt der mit uns losgepaddelt ist. Recht bald kamen wir an einer kleinen Insel vorbei auf der Wasserbüffel gegrast haben. Wir wurden misstrauisch beäugt:
 Unsere Fahrt ging zum Glück nur stromabwärts denn der Mekong fließt ziemlich schnell. Mal abgesehen davon dass der Fluss wirklich riesig ist, hat er auch Studel und Stromschnellen die wohl auch immer wieder Leute kentern lassen.</description>
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      <title>Koh Trong</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/05-koh-trong/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Fahrt gestern nach Kambodscha war ein bisschen abenteuerlich. Nach dem Grenzübertritt von Laos nach Kambodscha haben wir Busse gewechselt. Da das Busunternehmen gerade wohl keinen normalen Bus in der Nähe hatte, sind wir die restlichen vier Stunden einfach mit einem Schlafbus nach Kratie gefahren:
 Schönerweise war der aber deutlich geräumiger als der in Laos.
Unser Gasthaus in Kratie war ziemlich ausserhalb der Stadt. Unsere Straße war ungeteert und die Hütten gegenüber lagen direkt am Mekong.</description>
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      <title>Been there, Don Det</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/03-been-there-don-det/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Im Süden von Laos, nicht weit entfernt von der Grenze zu Kombodscha, befinden sich die &amp;ldquo;4000 Inseln&amp;rdquo; im Mekong. Ob es wirklich so viele sind weiss vermutlich keiner, aber man bekommt schonmal eine grobe Vorstellung davon. Eine dieser Inseln ist Don Det. Die Stimmung hier ist ziemlich entspannt und es gefällt uns gut. Als wir heute Morgen zum Frühstück gegangen sind, haben wir diese Bombenhülsen vor dem Restaurant entdeckt:
 Da wird einem schon ein bisschen anders.</description>
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      <title>Bolaven Plateau</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/02/01-bolaven-plateau/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Pakse ist eine beliebte Basis für Ausflüge in&amp;rsquo;s Bolaven-Plateau, einer Hochebene im Süden von Laos. Wir haben uns für eine Gruppen-Tagestour zu drei Wasserfällen entschieden. Nach einem kurzen Stopp bei einer (fake?) Teeplantage ging&amp;rsquo;s zum &amp;ldquo;Tad Fane&amp;rdquo; Wasserfall:
 Dieser sehr schöne Doppelwasserfall ist mit 120m Höhe schon ein echter Hingucker. Man kann dort auch Zipline-Touren buchen. Aber nicht nur das Standard-Zeug. Nein, die Laoten sind ja sehr kreativ. Deshalb gab es, zusätzlich zur &amp;ldquo;normalen&amp;rdquo; Zipline (40 USD) noch folgende Angebote:</description>
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