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    <title>01 on Unterwegs nach Irgendwo</title>
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    <description>Recent content in 01 on Unterwegs nach Irgendwo</description>
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    <lastBuildDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.unterwegsnachirgendwo.de/2026/01/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
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      <title>Blanke Nerven im Nachtbus</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/31-blanke-nerven-im-nachtbus/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern mussten wir uns leider schon wieder von Vang Vieng verabschieden. Schön war&amp;rsquo;s!
Das nächste Ziel auf unserer Router war Pakse, ca. 800km südlich von Vang Vieng. Für diese Strecke hatten wir einen Nachtbus eingeplant. Warum ich bei &amp;ldquo;Nachtbus&amp;rdquo; leicht nervöse Zuckungen bekomme, kann man hier nachlesen. Aber erstmal der Reihe nach. Erstmal ging es von Vang Vieng mit dem Minibus nach Vientiane, wo wir ca. sechs Stunden Aufenthalt hatten. Genug Zeit, um noch einen Tempel anzuschauen.</description>
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      <title>Action in Vang Vieng</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/29-action-in-vang-vieng/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Unseren letzten vollen Tag in Vang Vieng wollten wir gut nutzen. Wir sind wieder mit Leihfarrädern losgezogen. Diesmal ging&amp;rsquo;s zum Nam Xay Ausguck. Der Weg nach oben war, aufgrund heftiger Erosion, ziemlich abenteuerlich (Treppen werden aber gerade gebaut). Und natürlich wieder richtig schön steil. Hier mag man&amp;rsquo;s wohl kurz und heftig.
Allerdings wird man oben auch mit herrlichen Ausblicken belohnt - sofern man sich auf die Plattform traut:
 Das Holzgestell war alles andere als vertrauenserweckend.</description>
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      <title>Outdoorhimmel in Laos</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/28-outdoorhimmel-in-laos/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In Vang Vieng wurden früher wilde Parties gefeiert - bis es irgendwann zu viele Tote gab (Drogen und baden ist eine schlechte Kombi) und die Regierung dem Treiben ein Ende gesetzt hat. Mittlerweile setzt man auf Ökotourismus. Und das kann man auch. Die Gegend ist mit einer sehr schönen Landschaft gesegnet.
Ursel hatte die geniale Idee Fahrräder zu mieten. Erste Station damit war der Big Pha Ngern Viewpoint. Es ging mal wieder sehr steil bergauf:</description>
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      <title>Vientiane</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/26-vientiane/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern Abend sind wir mit dem Special Express No. 25 losgefahren. Er fährt von Bangkok bis nach Nong Khai, direkt an der Grenze zu Laos. Im Gegensatz zum Nachtzug der von Bangkok nach Vientiane durchfährt, kann man hier Schlafkabinen der ersten Klasse buchen. Wären wir früher dran gewesen hätten wir eine abschließbare private Zweierkabine buchen können. So waren aber nur noch genau zwei Plätze, leider in unterschiedlichen Kabinen, frei. Und so sehen die Schlafwägen aus:</description>
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      <title>Stadt der Tempel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/25-stadt-der-tempel/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute haben wir einen Nachtzug von Bangkok nach Nong Khai gebucht. Wir werden Schlafwagen erste Klasse fahren. Wir sind gespannt&amp;hellip;
Da der Zug erst gegen 20:30 fährt, hatten wir nochmal Zeit ein wenig durch die Stadt zu streunern. Wir haben uns dazu entschlossen mit der Fähre zum Blumenmarkt zu fahren. Auf der Strecke kommt man mit dem Schiff auch am Wat Arun vorbei, einem weiteren, sehr beeindruckenden Tempel:
 Der Blumenmarkt selbst wird stark dominiert von Ritualbedarf.</description>
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      <title>Bangkok</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/24-bangkok/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir mit dem Minibus in Bangkok angekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Zug fahren, aber der war schon ausverkauft (übrigens: die einzige offizielle Seite für die Bahntickets in Thailand ist https://dticket.railway.co.th).
Heute sind wir dann losgezogen und beim Wat Phra Kaeo (auch bekannt als &amp;ldquo;Tempel des Smaragd-Buddha&amp;rdquo;) und dem großen Königspalast gelandet. Dieser Komplex aus Tempel(n) und Palast ist eine absolute Sehenswürdigkeit in Bangkok. Nachdem wir 500 Baht (ca.</description>
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      <title>Strand und Tempel</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/22-strand-und-tempel/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da Achim immer noch mit seiner Erkältung zu tun hat bin ich heute nochmal alleine losgezogen. Das Ziel war der Ao Manao Strand. Der Strand liegt in einem Militärgelände, was das Hinkommen etwas eigentümlich macht. Von uns aus fährt man mit dem Fahrrad immer gerade aus, bis die Straße endet und dann rechts. Das habe ich mir so auf der Karte angeschaut, sollte also recht einfach sein. Allerdings, bevor die Straße endet kommt ein kleiner Checkpoint vom Militär.</description>
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      <title>Thailand auf zwei Rädern</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/21-thailand-auf-zwei-raedern/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da Achim gerade eine Erkältung hat musste ich alleine losziehen. Bei uns in der Unterkunft kann man sich, wenn man möchte, umsonst Fahrräder ausleihen. Da es, laut unserer Gastgeberin, eine Fahrradstraße in das benachbarte Fischerdorf Ao Noi gibt, dachte ich, das mache ich. Sie sagte noch &amp;ldquo;very safe&amp;rdquo;, also alles super, los geht&amp;rsquo;s. Dass der Fahrradweg teilweise übelst unterspült ist (das war nicht die schlimmste Stelle) hat sie vergessen zu erwähnen.</description>
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      <title>Four Islands</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/19-four-islands/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da wir in Trang nicht nur schlafen und ungewöhnliches Essen bestaunen wollten haben wir noch eine Schnorcheltour gebucht. Die sollte uns zu vier Inseln in der Adaman-See bringen. Irgendwie hatten wir wohl das Premium-Paket gebucht, denn Frühstück und Mittagessen war auch mit drin.
Nachdem wir also schön gefrühstückt hatten ging es auf unser rosa-neongrünes Schiff, welches in sehr gemütlichem Tempo Kurs auf Koh Mook genommen hat. Die Stunde Weg wurde vom einzigen englisch-sprachigen Crewmitglied William in humorvoller Weise genutzt um uns zu erklären wie wir die Schwimmwesten anlegen sollen (&amp;ldquo;For men, if you put those straps between your legs be careful about your dingy, for women: nevermind&amp;rdquo;) und wie die Polonaise (nicht &amp;ldquo;Bolognese&amp;rdquo;, wie ich dank Zuschrift eines aufmerksamen Lesers gelernt habe) zur Emerald-Cave funktioniert: Wir bilden eine Schlange und jeder hält sich mit beiden Händen an der Schwimmweste seiner Vorderperson fest während man mit den Füßen tritt als würde man Fahrrad fahren.</description>
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      <title>Trang</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/18-trang/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da wir bisher nur in sehr touristischen Gegenden in Thailand unterwegs waren, wollten wir mal ein bisschen was anderes sehen. Also sind wir nach Trang gefahren, einer kleinen Stadt die touristisch wenig interessant ist. Also bestens geeignet um ein bisschen was vom &amp;ldquo;echten&amp;rdquo; Thailand zu sehen.
Nicht weit von unserem Hotel war dieses schicke Restaurant:
 In Trang sollte man wohl unbedingt Schweinefleisch essen, da das hier eine Spezialität ist. Aber der Kuchen sah auch richtig gut aus:</description>
    </item>
    
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      <title>Railay Beach</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/17-railay-beach/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nur ein paar Buchten von Aonang entfernt liegt Railay Beach. Für 200 Baht (ca. 5 EUR) pro Person kommt man mit einem Longtail-Boot hin und zurück:
 Wir sind erstmal zu einer anderen Bucht mit weniger Bootsverkehr gelaufen. Sehr angenehm war dass man einen Großteil des Weges im Schatten von beeindruckenden Überhängen gehen konnte:
 An einer Stelle haben wir ein paar Affen gesehen:
 Diese waren deutlich friedlicher als die Krawall-Brüder am Monkey-Trail in Aonang.</description>
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      <title>Thai-Essen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/15-thai-essen/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Fast alle, denen ich erzählt hatte dass wir auch nach Thailand gehen, haben gleich vom Essen dort geschwärmt. Bisher sind wir aber nur in sehr touristischen Gegenden von Thailand gewesen. Da wird das Essen oft auf den Geschmack der Gäste zugeschnitten. Sogar die ganzen Ami-Ketten wie McDonald&amp;rsquo;s, Burger King und KFC finden erstaunlicherweise Kunden.
Unser Gastgeber in Aonang hat eine Liste mit authentischen Thai-Restaurants erstellt. Da wir hier kein Frühstück mit drin haben, wollten wir mal ein richtiges Thai-Frühstück ausprobieren.</description>
    </item>
    
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      <title>Hong Islands Tour</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/14-hong-islands-tour/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern Abend wollten wir noch eine Boots-Tour zu den Hong Inseln klar machen. Nachdem wir Angebote eingeholt hatten, stellte sich aber in der Unterkunft heraus dass zwei andere Gäste heute genau die gleiche Tour mit einem Privatboot machen wollten. Wir durften uns noch anschließen sodass sich der Preis für alle halbiert hat - und somit günstiger als die Gruppentour war.
Los ging&amp;rsquo;s heute Morgen um 7:45. Die Hong-Inseln sind eine kleine, pittoreske Inselgruppe.</description>
    </item>
    
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      <title>Letzter Tag auf Koh Phi Phi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/12-letzter-tag-auf-koh-phi-phi/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gibt mehrere Aussichtspunkte auf Koh Phi Phi. Praktischerweise sind sie einfach durchnummeriert (Berlinern wird dieses Namensschema nicht ganz unvertraut sein). Wir wollten zu Aussichtspunkt 2 und 3. Wie sich das für einen guten Aussichtspunkt gehört, geht&amp;rsquo;s da erstmal steil bergauf. Aber es gab immer wieder schöne Dinge am Wegesrand zu sehen. Wie diesen Schmetterling:
 Der Weg war gut ausgebaut, man musste aber auch 50 Baht (etwas mehr als einen Euro) Eintritt zahlen.</description>
    </item>
    
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      <title>Inselparadies oder Tourihölle?</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/11-inselparadies-oder-tourihoelle/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir versuchen ja nichts anbrennen zu lassen. So haben wir gestern gleich für heute eine Schnorcheltour gebucht (zumindest war sie als solche ausgeschrieben). Also früh raus:
 Erster Stopp war die Maya Bucht der benachbarten Insel Koh Phi Phi Leh. Schon bei der Anfahrt sieht sie wirklich grandios aus:
 Wir hatten extra eine frühe Tour gebucht, da die Maya-Bucht wohl sehr überlaufen ist. Obwohl wir bereits um 8:00 am Anleger waren (da öffnet der Nationalpark), war schon reger Betrieb:</description>
    </item>
    
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      <title>Koh Phi Phi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/10-koh-phi-phi/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern ging&amp;rsquo;s von Koh Lipe nach Koh Phi Phi. Schon bei der Anfahrt waren wir völlig entzückt von den grünen Steilklippen im Wasser:
 Wir kamen relativ spät an, wollten uns dann aber noch kurz das Städtchen anschauen. Im Hafen stehen die Schiffe dicht an dicht. Hier wurde gerade etwas verladen (auf den hinteren Booten mit den Lastenkränen):
 Die kleinen Straßen sind sehr belebt, hier ist einiges los:
 Teilweise gab es interessante Dekorationen, wie hier diese &amp;ldquo;Lichter-Quallen&amp;rdquo;:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Unterwasserparadies Koh Lipe</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/09-unterwasserparadies-koh-lipe/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern mussten wir uns schon von Malaysia verabschieden. Von Langkawi ging es mit der Fähre nach Koh Lipe in Thailand. Hier sieht&amp;rsquo;s aus wie im Werbeprospekt:
 Da wir nur zwei Nächte hier sind, hatten wir uns für heute gleich eine Schnorcheltour gebucht. Das Gebiet um die Insel ist ein Nationalpark. Erste Station war die &amp;ldquo;Seven Color Coral&amp;rdquo;:
 Das Schnorchelerlebnis war etwas gewöhnungsbedürftig, da die Strömung bei der Koralle so stark war, dass sie Seile im Wasser aufgespannt hatten, an denen man sich entlanghangeln musste um nicht abzutreiben.</description>
    </item>
    
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      <title>Wandern auf Langkawi</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/06-wandern-auf-langkawi/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eine Attraktion auf Langkawi ist die Seilbahn, mit der man den Berg Machincang hochfahren kann. Man hat dabei wohl tolle Aussichten auf die Insel und das Meer. Nachdem wir die letzten Tage aber so viel in Fahrzeugen und Hotelzimmern rumgehangen sind, wollten wir uns heute wieder etwas mehr bewegen und haben beschlossen auf den Gipfel zu Fuss zu laufen.
Per Grab (das asiatische Uber) ging es zuerst zum Fuß der Seilbahn.</description>
    </item>
    
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      <title>Auf der Durchreise</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/05-auf-der-durchreise/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Um die Fahrt von Kuala Lumpur auf die Insel Langkawi ein bisschen aufzubrechen, haben wir noch einen Zwischenstopp in Ipoh eingelegt. In dieser ehemaligen Minenstadt waren viele chinesische Gastarbeiter, die immer noch den kleinen historischen Kern des Städtchens prägen. Dort kann man durch die engen Gassen schlendern:
 Es gibt allerlei netten Krimskrams:
 Eine Besonderheit in Ipoh ist der &amp;ldquo;White Coffee&amp;quot;:
 Hm, sieht für mich gar nicht so weiss aus.</description>
    </item>
    
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      <title>Kuala Lumpur</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/03-kuala-lumpur/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kuala Lumpur ist mit 7,5 Millionen Einwohnern in der Metropolregion die größte Stadt Malaysias. Wir waren direkt neben der Markthalle (Pasar Seni) untergebracht. Eine super Location, besonders für alle die gerne essen. Viele der Sehenswürdigkeiten kann man von hier aus zu Fuß erreichen da der touristisch interessante Teil der Innenstadt erstaunlich klein ist. Für den Rest benutzt man einfach die moderne U-Bahn.
Direkt neben der Markthalle liegt Chinatown. Neben Straßen mit Essens- und Handelsständen gibt es dort auch Tempel zu sehen:</description>
    </item>
    
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      <title>Abschied von Indonesien</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2026/01/01-abschied-von-indonesien/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute hiess es Abschied nehmen von Bukit Lawang - und morgen dann auch von Indonesien (für&amp;rsquo;s Erste). Wie schon erwähnt geht in Indonesien alles mit dem Roller / Moped. Da muss man gut aneinander vorbei manövrieren:
 Auch unsere großen Rucksäcke wurden heute Morgen, dankenswerterweise, mit dem Roller zum Abfahrtsort transportiert:
 &amp;ldquo;Nothing is impossible in the jungle!&amp;rdquo; haben sie gesagt. Ja, das haben wir die letzten Tage durchaus gesehen. Und so sind wir auch ein bisschen froh die ganzen Blutegel, Ameisenstraßen und täglichen Sturzgüsse langsam wieder hinter uns zu lassen.</description>
    </item>
    
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