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    <title>12 on Unterwegs nach Irgendwo</title>
    <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/2025/12/</link>
    <description>Recent content in 12 on Unterwegs nach Irgendwo</description>
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      <title>Blutegel unter&#39;m Röckchen</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/31-blutegel-unterm-rockchen/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich so zu Ursel: &#34;Wollen wir rausgeh&#39;n?&#34;
Sie so: &#34;Gerne. Am Fluss entlang, wär&#39; schön.&#34;
Gesagt, getan, wir wollen hier ja nicht überwintern.
Eine halbe Stunde später, ein Zwicken am Hintern.
Sie hebt den Rock und -das ist harsch-,
Tatsächlich da: ein Blutegel am Arsch!
Es hilft kein ziehen, reißen, streng anfassen,
Der Blutsauger will einfach nicht lose lassen.
Flugs, flugs, zurück zur Unterkunft.
Salz hilft wohl, sagt uns die Vernunft.</description>
    </item>
    
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      <title>Orang-Utan-Trek Tag 2</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/30-orang-utan-trek-tag-2/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hinweis: Um euch besser in dieses besondere Erlebnis mit hineinzunehmen weiche ich hier von unserem Standard-Artikel-Format ab und verwende z.B. die, für diesen Blog untypische, Gegenwarts-Zeitform.
Bis auf leichten Nieselregen in der Nacht hatten wir bisher Glück mit dem Wetter. Der Plan ist heute früh aufzubrechen und so werden wir um 6:30 von unserem Wecker aus dem &amp;ldquo;Bett&amp;rdquo; geworfen. Der Tag startet mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück:
 Danach geht es durch den Fluss wieder ein Stück des Weges zurück:</description>
    </item>
    
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      <title>Orang-Utan-Trek Tag 1</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/29-orang-utan-trek-tag-1/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hinweis: Um euch besser in dieses besondere Erlebnis mit hineinzunehmen weiche ich hier von unserem Standard-Artikel-Format ab und verwende z.B. die, für diesen Blog untypische, Gegenwarts-Zeitform.
Schon in der Nacht wache ich immer wieder von den starken Regenfällen und dem Gewitter auf. Gestern Morgen hatte es schon ordentlich geschüttet, aber das hier ist die nächste Eskalationsstufe. Es gießt wie aus Kübeln. &amp;ldquo;Ob wir die Wanderung überhaupt machen können?&amp;rdquo;, frage ich mich, während mir die 2018 in Thailand verschüttete Schulklasse durch den Kopf geht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bukit Lawang</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/28-bukit-lawang/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern sind wir von Medan nach Bukit Lawang gefahren. Schon aus dem Flugzeug hat man in Malaysia riesige Palmölplantagen gesehen. Bei der Anfahrt nach Bukit Lawang (Indonesien) war das nicht anders. Hier werden die Ölfrüchte gerade abtransportiert:
 Malaysia und Indonesien sind die Hauptprodukteure von Palmöl.
Bukit Lawang ist ein kleines Dorf am Rande des Gunung Leuser Nationalparks. Von hier aus kann man Touren starten um Orang-Utans in freier Wildbahn zu sehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugfahrt und Abschied von Sri Lanka</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/26-zugfahrt-und-abschied-von-sri-lanka/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern ging es mit dem Zug von Hikkaduwa wieder nach Negombo, von wo unser Flug nach Indonesien geht. Wir haben Fahrscheine für die zweite Klasse gekauft (ca. 1,25 EUR / Person für zwei Stunden Zugfahrt). Und so sieht das dann aus:
 Es gibt auch noch die dritte Klasse, aber da wäre es dann wieder ähnlich eng wie im Bus gewesen. Es war schön in den Öffis mal so richtig Platz zu haben.</description>
    </item>
    
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      <title>Schnorchelparadies am Russenstrand</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/24-schnorchelparadies-am-russenstrand/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute sind wir von Mirissa nach Hikkaduwa gefahren. Seit wir an der Südküste sind, gibt es auffällig viele russische Touristen. Auch die Touranbieter haben sich auf die Klientel eingestellt:
 Viele Aktivitäten werden auch auf russisch angeboten.
An der Südküste rollt aber nicht nur der Rubel, sondern auch der Zug:
 Wenn alles klappt können wir morgen mitfahren.
Das Tolle an den Tropen ist u.a. dass man immer wieder auf riesige Pflanzen trifft:</description>
    </item>
    
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      <title>Mirissa und Weligama</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/22-mirissa-und-weligama/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir gestern nur ein bisschen am Strand von Mirissa waren, wollten wir heute den Tag etwas ausgiebiger nutzen. Und es fing schon gleich gut an. Ursel hatte diesen bunten Vogel, den wir gestern schon gesehen hatten, heute sehr gut vor die Kamera gekriegt:
 Es scheint ein Blauschwanzspint, aus der Familie der Bienenfresser, zu sein (danke, Google Rückwärts-Bildsuche).
Am Strand von Mirissa gibt es den Parrot Rock:
 Was aussieht wie aus einem Piratenfilm könnte, bei näherem hinsehen, tatsächlich auch von Piraten gebaut worden sein:</description>
    </item>
    
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      <title>Absolut anarchistische Affen-Armee Abriss-Aktion</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/21-absolut-anarchistische-affen-armee-abriss-aktion/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vom Balkon unseres Zimmers in Mirissa hat man einen guten Blick auf das Nachbargebäude. Dort hatte jemand Wäsche zum trocknen aufgehängt. Das fanden wohl ein paar Affen sehr interessant und haben angefangen an den Wäscheleinen herumzuturnen:
 Sie haben ein komplettes Chaos veranstaltet und sind erst wieder gegangen als die gesamte Wäsche am Boden lag (das Photo ist entstanden als die Abriss-Aktion noch nicht vollständig abgeschlossen war):
 Da musste ich gleich an den Chaos Monkey und die Simian Army von Netflix denken (die Techies unter euch werden sich erinnern).</description>
    </item>
    
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      <title>Vom Babyhai zum Narren gehalten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/20-vom-babyhai-zum-narren-gehalten/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich und die Haie&amp;hellip; Aber erstmal der Reihe nach. Vor zwei Tagen sind wir hier in Dickwella angekommen. Ursel hat unsere Unterkunft extra so ausgesucht dass sie ganz in der Nähe des Turtle Point ist, einem Strand mit Meeresschildkröten:
 Wir haben bei Ankunft schon gleich eine vom Strand aus gesehen. Unter Wasser war die Sicht aber leider so schlecht dass das Schnorcheln keinen Sinn gemacht hat. Also sind wir ein bisschen umhergestreift und haben uns die Tiere an Land angeschaut:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder am Meer</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/17-wieder-am-meer/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem wir die letzten paar Tage in den Bergen verbracht haben, geht es jetzt wieder an&amp;rsquo;s Meer. Der Silent Beach bei Tangalle ist ein schöner Strand mit ordentlicher Brandung und viel Leben:
 Anscheinend kann man dort, mit etwas Glück, auch Schildkrötenbabies schlüpfen sehen. Die haben wir nicht gesehen, dafür aber wieder jede Menge Pfauen:
 Mit ihren &amp;ldquo;Miau&amp;rdquo;-Rufen (so verstehe ich das jedenfalls) hört man sie schon von weitem.</description>
    </item>
    
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      <title>Little Adam&#39;s Peak</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/15-little-adams-peak/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Adam&amp;rsquo;s Peak ist ein Pilgerberg mit einem Aufstieg über ca. 5200 Stufen. Ob man aber da momentan hoch kann, war aufgrund von - ihr wisst schon - unklar. Deshalb haben wir uns die Fahrerei dorthin gespart und beschlossen einfach nur den &amp;ldquo;Little Adam&amp;rsquo;s Peak&amp;rdquo; in Ella zu besteigen. Ein deutlich kleineres Unterfangen - aber auch mit tollem Ausblick.
Zuerst aber ging es, wieder über die Schienen, zur Nine Arches Bridge:</description>
    </item>
    
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      <title>Ella Rock</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/14-ella-rock/</link>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ella Rock ist einer der Attraktionen in dem Bergdörfchen Ella. Bevor es heute Morgen jedoch los ging, haben wir noch diesen kleinen, bzw. ziemlich großen, Rennfahrer an uns vorbeiflitzen sehen:
 Die Schnecke hatte locker die doppelte Größe unserer Weinbergschnecken.
Auf der Liste jedes Sri Lanka Reisenden sollte eigentlich die Zugfahrt von Kandy nach Ella stehen. Diese landschaftlich sehr reizvolle Strecke hätten wir auch gerne gemacht. Aber aufgrund von Schäden durch - ihr wisst es mittlerweile - dem Zyklon Ditwah war die Strecke ausser Betrieb.</description>
    </item>
    
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      <title>Die Zerstörung</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/13-die-zerstoerung/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Auch wenn sich der Titel dieses Artikels wie der Name einer veritablen Deutschpunk-Band anhört: hier geht es nicht um Anarchie und Dosenbier.
Wir sind heute von Kandy nach Ella gefahren. In dieser Gegend waren die Unwetter vor zwei Wochen besonders heftig. Wegen Straßenschäden musste der Bus deshalb eine andere, längerere, Route nehmen. Aber auch auf der &amp;ldquo;intakten&amp;rdquo; Strecke lagen immer wieder Reste der Erdrutsche auf der Straße. Teils haben riesige Felsbrocken eine Straßenseite blockiert, teils lagen immer noch Erd- und Baumreste auf dem Weg.</description>
    </item>
    
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      <title>Wandertag bei Kandy</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/12-wandertag-bei-kandy/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nachdem es an unserem Transfertag von Dambulla nach Kandy gestern fast ohne Pause geregnet hat, hatten wir heute mehr Glück mit dem Wetter. Auf dem Programm stand eine Wanderung zum Katusu Konda, einem Berggipfel mit scheinbar grandioser Aussicht.
Wir hatten nur den ungefähren ersten Abschnitt der Strecke, da OpenStreetMap in Sri Lanka noch nicht so gut gepflegt ist wie in anderen Regionen. Wir haben uns also mit einem Tuktuk zum Ceylon Tea Museum bringen lassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Höhlentempel von Dambulla</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/10-hoehlentempel-von-dambulla/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nicht weit von Sigiriya liegt die Stadt Dambulla. Dort gibt es buddhistische Höhlentempel.
Auf dem Weg dorthin haben wir diesen kleinen Vogel entdeckt:
 Hat mich ein bisschen an Donald Trump erinnert. Nur dass der Vogel weniger Geschrei und Theater gemacht hat.
Kurz darauf ist uns noch ein schöner Schmetterling über den Weg geflattert:
 Den vermeintlichen Eingang der Tempelanlage haben wir aufgrund der 30m hohen Buddhastatue schon von weitem gesehen:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Sigiriya Rock</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/09-sigiriya-rock/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute stand die Besteigung des Sigiriya Löwenfelsen auf dem Programm. Das Wetter war nicht optimal, aber das war uns egal.
Nach happigen 35 USD Eintritt p.P. durchläuft man erst mal die ganzen Gärten bis man dann zum Löwenfelsen kommt. Dort beginnt der Aufstieg über Treppen. Auf halber Höhe befindet sich eine Plattform und die &amp;ldquo;Löwentatzen&amp;rdquo;:
 Von dort geht es dann über weitere Stufen zum Gipfel. Oben gibt es Überreste der alten Tempelanlage und eine gute Aussicht:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nach Sigiriya</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/08-nach-sigiriya/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Von Negombo nach Sigiriya sind es ca. 150km. Wir haben den Bus genommen und für die Strecke mit zweimal umsteigen ca. 5 1/2 Stunden gebraucht. Das liegt zum einen daran dass der Bus mit ca. 30km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fährt und zum anderen hält er an jeder Gießkanne. Das Konzept &amp;ldquo;Fernbus&amp;rdquo; scheint es in der Form in Sri Lanka nicht zu geben. Dafür ist es ein Erlebnis. Falls ihr euch fragt &amp;ldquo;Was ist der Unterschied zwischen einer finnischen Sauna und einer Busfahrt in Sri Lanka?</description>
    </item>
    
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      <title>Hallo Sri Lanka</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/07-hallo-sri-lanka/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach unserem Transittag gestern, ging es heute Morgen gleich mit einem leckeren sri-lankischen Frühstück los:
 Danach sind wir losgezogen um Negombo zu erkunden. Zuerst kamen wir beim Markt vorbei. Hinter den Ständen, am Strand, werden Fische getrocknet:
 Eine der Sehenswürdigkeiten ist die hübsche St. Mary&amp;rsquo;s Church auf der Main Street:
 Entlang des Hamilton-Kanals, der in die Lagune von Negombo mündet, liegen jede Menge Boote:
 Man bekommt gefühlt alle fünf Meter eine Bootstour für die Lagune angeboten.</description>
    </item>
    
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      <title>Abschied von den Malediven</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/05-abschied-von-den-malediven/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach ein paar schönen Tagen haben wir heute schon wieder Abschied von Dhigurah genommen. Die Überfahrt nach Male war diesmal deutlich angenehmer, weil das Meer spiegelglatt war. Fliegende Fische sind immer wieder links und rechts vom Boot weggeflogen (man möge die schlechte Bildqualität entschuldigen - es ist ein Bild aus einem Video):
 Manche sind locker 50m oder mehr geflogen, bevor sie dann in&amp;rsquo;s Wasser abgetaucht sind.
Nach dem Einchecken im Hotel, gab&amp;rsquo;s dann noch einen Strandspaziergang mit anschließendem Essen in einem Arbeiterimbiss:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schnorcheltag</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/04-schnorcheltag/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Unseren letzten Tag auf Dhigurah wollten wir nutzen um nochmal ausgiebig zu schnorcheln. Wir wollten das Schildkröten-Riff erkunden, also erstmal hinlaufen:
 Das ganze Hin- und Herwandern hält einen ordentlich fit.
Heute waren wir früh dran und bis auf ein paar Fitness-Latinas war nicht viel los. Die Tierwelt war aber natürlich schon lange auf den Beinen:
 Die Sicht im Wasser war leider sehr schlecht, weshalb wir relativ schnell den Ort gewechselt haben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie in einem Aquarium</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/03-wie-in-einem-aquarium/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute war der erste Tag mit richtig gutem Wetter:
 Nach der etwas hektischen Schnorchelei im Rahmen der Bootstour gestern, haben wir uns dazu entschieden heute einfach vom Strand aus loszuschnorcheln. Da konnten wir unser eigenes Tempo fahren und Fische gab es auch viele zu sehen:
 Alle möglichen Farben und Formen:
 Ursel hat diese pulsierende, leuchtend blaue Muschel entdeckt:
 Ein kleines Highlight war dann wieder eine Schildkröte:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Walhaie und Tomaten</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/02-walhaie-und-tomaten/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/02-walhaie-und-tomaten/</guid>
      <description>Ein Grund nach Dhigurah zu kommen, ist die Möglichkeit Walhaie zu sehen. Das sind die größten Fische der Welt und sie können bis zu 18 Metern lang werden. Wir wollten uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen und haben für heute eine Tour gebucht.
Es sollte um 8:00 losgehen. Aufgrund (immer noch) schlechten Wetters hat sich das Ganze nach hinten verschoben. Normalerweise kommen Dronen bei der Suche nach den Tieren zum Einsatz.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dhigurah</title>
      <link>https://www.unterwegsnachirgendwo.de/post/2025/12/01-dhigurah/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute ging&amp;rsquo;s von Hulhumale nach Dhigurah, einer der zahlreichen Inseln der Malediven. Aber nicht ohne ein gutes Frühstück. Es gab Kokosflocken mit Thunfisch und Fladenbrot:
 Die relativ unangenehme Fahrt von Male nach Dhigurah mit dem Schnellboot ging ca. zwei Stunden. Auf der Insel angekommen, wollten wir natürlich gleich mal das Wasser testen:
 Der Himmel war noch ziemlich bewölkt und das Meer aufgewühlt. Die Auswirkungen des Zyklons Ditwah, der in mehreren Teilen Südostasiens für verheerende Verwüstung gesorgt hat, sind selbst hier noch zu spüren.</description>
    </item>
    
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